Geh Nicht

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Dein (Y/N) POV.

Ich bin in meinen Zimmer, als aufeinmal jemand an der Tür klopft.
,,HERREIN."
Der kleine Timmy betritt mein Zimmer.
,,Timmy, was ist los?"
,,Slenderman will das du in sein Büro kommst."
,,Slenderman?"
Timmy nickt.
Die ganze Zeit ist er so kalt zu mir und jetzt verlangt er aufeinmal nach mir?
Meinetwegen höre ich mir an was er zu sagen hat.

Ich stehe vor Slendermans Büro.
Klopf* Klopf*
,,JA."
Ich öffne die Tür.
,,(Y/N), komm rein."
Ich betrete den Raum. Slenderman sitzt am Schreibtisch und ich stelle mich davor.
,,Du wolltest mich sehen?"
,,Möchtest du immer noch gehen?"
,,Was meinst du?"
,,Ich habe nicht vor dich länger hier zu behalten. Es steht dir frei zu gehen, wenn du das wünschst."
Ich sehe ihn völlig verwirrt an. Ich kann nicht fassen, was er da gerade sagt. Ich...darf gehen?
,,Meinst du das ernst?"
,,Ja."
,,Warum aufeinmal?"
,,Ich kann dich hier nicht festhalten. Du bist schließlich auch noch nicht tot."
,,Also darf ich wirklich gehen?"
,,Ja, du darfst gehen."
,,Dann werde ich gehen. Ich muss mich nur vorher von den Kindern verabschieden. Ich muss ihnen beichten, dass ich gehe."
,,Sie wissen es schon."
Er deutet mir zur Tür hin und ich öffne sie. Dabei stolpern die Kinder hinein, die vorher an der Tür gelauscht haben.
Tina sieht mich traurig an.
,,Gehst du wirklich?"
Ich nicke.
Sie senkt den Kopf, hebt ihn dann aber wieder mit einen lächeln.
,,Dann müssen wir aber eine Abschiedsparty schmeißen!"
Die anderen Kinder stimmen ihr zu. Damit verschwinden sie aus dem Zimmer um eine Abschiedsparty vorzubereiten.
Da Slenderman nichts mehr dazu sagt, folge ich den Kindern.

Später findet die Abschiedsparty statt. Die Kinder und ich sind im Wohnzimmer, spielen Spiele, lachen und auch Tränen fließen. Sie werden mir fehlen.
Slenderman feiert nicht mit. Er ist wahrscheinlich noch in seinen Büro. Ist mir auch egal. Bei ihm würde eh kein richtiger Abschied entstehen.

Nach der Abschiedsparty gehe ich zurück in meinen Zimmer. Ich wiche mir die Tränen, die ich nicht mehr zurück halten konnte, weg.
Auf meinen Bett liegen meine Klamotten die ich trug, als ich hier her kam. Seit dem hab ich nur noch dieses weiße Kleid an.
Ich spüre, wie jemand hinter mir steht und drehe mich um.
Mein Gefühl hat mich nicht getäucht.
Es ist Slenderman.
,,Noch nie was von anklopfen gehört?"
Frage ich genervt.
,,Geh nicht!"
,,Willst du mich etwa aufhalten?"
,,Ich wünchte das könnte ich."
,,Warum aufeinmal? Die ganze Zeit warst du so kalt zu mir und jetzt? Warum?"
,,Weil ich es nicht ohne dich aushalte!"
,,Was soll das jetzt heißen? WAS FÄLLT DIR EIN SOWAS ZU SAGEN? DIE GANZE ZEIT IGNORIERST DU MICH UND JETZT SOWAS? WARUM AUFEINMAL?"
,,WEIL ICH SO NICHT FÜHLEN WILL!
Das wollte ich nie. DOCH DU LÄSST MICH SO FÜHLEN! Ich dachte, wenn ich dich kalt zurück lasse, würden diese Gefühle aufhören, doch das tun sie nicht. Sie zerreißen mich. Sie bringen mich noch um. Ich halte das einfach nicht aus! Ich brauche dich! Ich will das du mir gehörst, für immer! Du bist das Wertvollste in meinen Leben. Du bedeutest mir alles.
ICH LIEBE DICH!"

Er_ er liebt mich? Alles was er gerade sagte. Mein Herz schmerzt.
,,Also bitte (Y/N)... geh nicht! Verlass mich nicht!"
Ich kann meine Tränen nicht mehr zurück halten. Sie kullern meine Augen hinunter und tropfen auf den Boden.
,,Bitte, sag etwas."
Er erwartet eine Antwort. Was soll ich darauf nur antworten? Es tut weh. Es soll aufhören!
,,Es_es...tut mir leid."
Er senkt seinen Kopf zu Boden.
,,Leb wohl... Slenderman."
Er ist erst still, antwortet mir dann aber doch.
,,Leb wohl... (Y/N)"

Er verlässt mein Zimmer und ich breche auf den Boden zusammen. Es fühlt sich an, als würde ich mir meine Seele aus den Leib schreien.
Wieso muss er mir auch sowas sagen? Warum ausgerechnet jetzt?

always watching. . .No Eyes /Slenderman x reader/Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt