Madison:
Er hielt mich immer noch gefangen, in diesem Verdammten Zimmer. Er brachte mir alle 3 Tage etwas zu essen, doch ich ass es nicht. Was wollte er bloß von mir?
"Madam, nun isst doch etwas!" flehte er mich an. Ich sah mir den Teller an. Zwei Scheiben Brot, und ein halbes Glas Dreckiges Wasser. Wie nett er doch ist.
"Okay." sagte ich , stand auf. Ich blieb ruckartig stehen, als der Teller vor meiner Nase verschwand. "Der- Der Teller ist Weg.." sagte ich wie ein Kleines Kind, dass kein Kuscheltier kriegt. "Aber er war doch gerade noch da.." sagte ich traurig und irritiert. Ich sollte wirklich mal wieder an die Frische Luft.
"Ich weiß." grinste er stolz. "Wieso machst du das?" fragte ich Sauer.
"Was mein ihr, Madam?" fragte er irritiert. "Deine Redensart. Deine Haltung.Deine ganzen verfickten Spielchen! Ich will und kann es nicht mehr sehen!" schrie ich ihn an. "Madam, welche Spielchen?" fragte er belustigt. Ihm machte es Spaß zu sehen, wie ich verreckte. Wie ich ausraste, und wie ich ihn Abgrund tief hasste. All das machte ihm Spaß.
"Du kannst mich mal." sagte ich während ich mich in das alte Bett lag und meinen Rücken zu ihm drehte.
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Nachts wurde ich durch laute Schreie geweckt. Ein Mädchen schrie sich hier gerade wahrscheinlich alles ab, damit sie jemand hörte. Ich ging langsam mit meinem Langen weißen Nachthemd (Was mir Harold zur verfügung gestellt hatte.) zur Tür. Ich hatte Angst was mich erwarten würde. Ich hatte Angst, dass sich das Bild, dass sich gleich vor meinen Augen abbilden würde, nicht mehr aus meinem Kopf gehen würde. Meine Hand ruhte immer noch auf dem alten Knauf, während das Mädchen dort unten immer öfter um ihr Leben schrie.
Ich drehte langsam den Knauf, und hoffte so sehr das Harold mich nicht hören würde. Ich sah mich in dem Dunkelnen Flur um, doch niemand war hier. "Harold?" fragt ich leise. "Harold?" hauchte ich noch einmal, um sicher zu gehen, dass er nicht hier war.
Ich sah die steilen verrottenden Holztreppe an, die mich nach unten führen würden. Mein Herz schlug immer schneller, desto näher ich an das Gelände ging. Ich bekam kaum Luft, so sehr hatte ich Angst. Mein Magen schmerzte, als sich ein riesiger Druck auf ihm Ablag. Ich setzte meinen Kalten Fuß auf die erste Stufe. Wieder erklang ein Schrei. Ich schloss meine Augen für einen Kurzen Moment , bevor ich wieder einen Schritt auf die unteren Stufen tat.
Ich kam immer näher, die Schreie wurden immer lauter. Mein Herz schlug immer schneller und schneller. Schweiß tropfen lagen auf meiner Stirn.
Sie schrie wieder. Und dass, weil ihr Harold wehtat. Unzwar sehr.
Gott , bring mich aus dieser Hölle.
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476 Wörter , Bähms Diggah hahahaha.
Ich habe auf diese Geschichte 128 Reads , und ich danke jedem einzelnem. Ich freue mich gerade voll , lol.
Vielleicht heute noch ein Chapter, dont know.
(Barbeitet am 4.3.2015)
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Hell;The Fair. (h.s.) /wird überarbeitet
FanfictionEin verlassener Rummelplatz , ändert Schlagartig das Leben von Madison Miller. -- 1890 war der Rummelplatz 'Hell' einer der berühmtesten. Familien stolzierten ein und aus ; hatten Spaß. Jedoch hatten sie nicht lange ihren Spaß. Der Inhaber der Frei...
