Ich wachte in einem Raum auf. Neben mir saß eine Frau, sie hatte purpurnes Haar und einen schwarzen Mantel an, mir roten Wolken drauf. Ich versuchte mich aufzusetzen, jedoch war es einfacher gesagt als getan, denn mein Kopf schmerzte höllisch. Die Frau neben mir schaute mir bei meinen Bemühungen zu. „Wer bist du und wo bin ich?", fragte ich mit einer kaum hörbaren Stimme.
„Mein Name ist Konan und du bisthier bei den Akatsuki. Zwei unserer Mitglieder haben dich bewusstlosim Wald gefunden. Sie wollten dich dort nicht einfach so zum sterbenzurück lassen, also haben sie dich mitgenommen. Wer bist dueigentlich? Kannst du dich noch an etwas erinnern, was passiertist?", antwortete sie mit einem leichten Lächeln auf den Lippen...Akatsuki? Ist das nicht die Organisation mit Leuten, die ihr Dorfverraten haben? Moment... Dann ist doch bestimmt Itachi hier!
„Ich kann mich leider nicht erinnern was passiert ist, aber mein Name ist (V/N)(N/N) (eigentlich bist du auch vom Uchiha Clan, aber möchtest ihr das erstmal vorenthalten), und ich komme aus dem Dorf Konoha.", sagte ich. Als sie den Namen meines Dorfes hörte, hob die Violetthaarige eine Augenbraue hoch. „Konoha also.., dann wirst du hier wohl jemanden sehen, den du vielleicht kennen könntest", gab sie zu. Also ist er wirklich hier... Ich fragte nicht nach, denn meine Kopfschmerzen wurden immer schlimmer so, dass ich mich langsam wieder hinlegte und die Augen schloss. „Ich geh mal Bescheid sagen, dass du wach bist. Wenn du dich genug ausgeruht hast, komm in die Küche. Du wirst bestimmt hungrig sein.". Kurz nachdem sie dies sagte, hörte ich auch schon die Tür zufallen. Endlich Ruhe. Es dauerte nicht lange, da glitt ich in das Land der Träume.
>"(V/N) hör auf Itachi so anzustarren. Komm hinter dem Baum hervor und rede mit ihm!", forderte mich meine beste Freundin Shiro auf. Ich schüttelte den Kopf und kam mit einem hochroten Kopf aus meinem Versteck heraus. „Ich kann ihn doch nicht einfach so ansprechen, was soll ich denn dann sagen?", nuschelte ich. Shiro fing an zu kichern. Ich schaute beschämt auf den Boden. Auf einmal drehten sich Itachi und Shisui zu uns um. Ich sah hoch und als ich Itashis besorgten Blick sah, bekam ich Panik und lief davon. Was Shiro noch mehr zum lachen brachte.<
Schweißgebadet wachte ich auf. So etwas ist echt nichts wovon man gerne träumt. Ich war früher extrem schüchtern. Ich bin zwar immer noch schüchtern, habe es aber mittlerweile unter Kontrolle. Seit der Ninjaschule ist einiges passiert. Nach dem Massaker, wo Itachi meine ganze Familie auslöschte, bekam ich mein Mangekyou und fing an rund um die Uhr zu trainieren. Aber nicht um mich an Itachi zu rächen, das ist eher Sasukes Ding, sondern damit ich die Menschen, die mir wichtig sind, beschützen kann. Aber genau wie Sasuke wollte ich Itachi treffen um ihm nach dem Grund zu fragen, denn er war nie jemand, der einemabsichtlich Schmerzen zufügte. Er war immer der fürsorglichste und wunderbarste Mensch, den ich kannte.
Ich stand auf, denn ich hatte wirklich großen Hunger bekommen. Als ich aus der Türe ging, war alles dunkel. Es schien Nacht zu sein. Auf dem Gang machte ich das Licht an um mich zurecht zu finden. Aber eher erfolglos. Die Wege sahen alle gleich aus. Ich ging einfach mal rechts entlang. An der nächsten Ecke ging ich einfach mal links. Das ging vielleicht 5Minuten so, als ich an einem Türrahmen ankam. Hier war keine Tür. Ich ging hindurch und sah zu meiner Erleichterung die Küche. Auf dem Armaturenbrett war eine Dose Instant Nudeln. Ich verdrehte die Augen. Echt jetzt? Das ist nicht wirklich sättigend. Aber naja besser als nichts. Ich machte mir heißes Wasser und ging mit den Nudeln an den Esstisch. Die Nudeln schmecken besser als gedacht.
Während ich genüsslich meine Nudeln aß, kam noch jemand in den Raum. Ich drehte mich um und sah einen weißhaarigen Mann. Er hatte auch den Akatsuki Mantel an. „Du bist wohl die, die Deidara und Sasori mitgebracht haben. Ich bin Hidan. Die Beiden haben gar nicht erzählt was du für eine Schönheit bist.", grinste er mich gierig an. Ich stand auf und drehte mich zu ihm um. „Ich bin (V/N) (N/N).", entgegnete ich ihm kalt. Mit meiner leeren Nudeldose ging ich an ihm vorbei und warf sie in die Mülltonne. Daraufhin wollte ich an Hidan vorbei um wieder auf mein Zimmer zu gehen. Er hielt mich am Handgelenk fest und drehte mich zu ihm um. „Na na nicht so schnell, wir haben dich hieraufgenommen. Das heißt du schuldest uns was. Ich weiß auch schon ganz genau was.", schaute er mich lüstern an. Ich zog mein Handgelenk aus seinem Griff. Daraufhin wurden seine Augen größer, anscheinend hat er mit meiner Kraft nicht gerechnet. „Lass mich in Ruhe, ansonsten erlebst du dein blaues Wunder", giftete ich ihn an. Seine Mundwinkel verzogen sich zu einem Grinsen. „Ich mag es, wenn sie sich wehren.", entgegnete er mir. Er kam immer näher mein Herz fing an zu rasen. Er ist schließlich ein Mitglied der Akatsuki, es würde schwer werden ihn zu besiegen. Aber ich werde es riskieren.
Ich aktivierte mein Mangekyou, obwohl ich meine Herkunft zuerst nicht preisgeben wollte. Aber bei dieser Situation, musste ich mein Vorhaben etwas ändern. „Sieh an sieh an, ein Uchiha. Ich dachte Itachi hätte alle von euch getötet. Naja egal, zuerst vergnüge ich mich mit dir und dann bereinige ich diesen Fehler", gab er von sich. Seine Augenfingen an böse zu funkeln. Ich ging in Kampfposition. So leicht werde ich es dir nicht machen!
Auf einmal sah ich jemanden hinter Hidan stehen. Eine mir bekannte Stimme ertönte: "Lass sie in Ruhe. Such dir jemand Anderen." Er drehte sich zu der Stimme um, nun konnte auch ich sehen wer es war. Es war Itachi. Nun stand ich wie versteinert da und beobachtete ihn. Er hatte so einen gleichgültigen Blick, ganz anders als früher. Nach ein paar Meckereien von Hidans Seite aus, machte er sich aus dem Staub. „Was machst du hier, (V/N)?"; fragte er mich. Ich deaktivierte mein Sharingan und sagte:" Dieser weißhaarige Mann wollte mich vergewaltigen und töten, also musste ich mich doch wehren." Er schüttelte den Kopf: „Nein, ich meinte was machst du hier in unserem Hauptquartier?" „Sasori und Deidara haben mich mitgenommen, als sie mich im Wald gesehen hatten. Ich war nicht bei Bewusstsein. Haben sie dir das nicht erzählt?", antwortete ich. Er schüttelte daraufhin wieder den Kopf: „Nein, das hat mir niemand erzählt."
Ich schaute in seine Augen, während meine sich langsam mit Tränen füllten.„Wieso?", fragte ich dieses einfache, aber jedoch vielsagende Worte. Er schien zu wissen was ich meinte, denn er sagte: „Nichthier.." Er nahm mich am Handgelenk und zog mich durch die endlosen Gänge, bis wir vor eine Türe kamen. Er schloss sie auf und ging mit mir hinein. Daraufhin schloss er diese wieder hinter mir. Wir waren in seinem Zimmer. Es war dunkel eingerichtet aber irgendwie gemütlich. Er deutete darauf, dass ich mich aufs Bett setzen sollte, während er sich auf einen Stuhl setzte.
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Die Geschichte geht länger als geplant, also habe ich sie in zwei Teile aufgeteilt.
Ich hoffe der erste Teil gefällt euch!
Der Rest kommt dann, wenn ich ihn fertig habe. Was aber nicht so lange dauern wird, denn ich sitze schon dran!
Wenn ihr Wünsche habt, über wen ich schreiben kann. Schreibt es mir gerne!
Aber nun, Tschö mit ö!
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Anime Boys x Reader OS (German)
FanfictionHey, wie der Titel schon sagt, mache ich OS mit Anime Boys und Euch! Wenn ihr Wünsche habt, könnt ihr sie gerne sagen. Schaut ins Erste Kapitel um mehr zu erfahren!
