he knew you were wrong for him, can't make it right.
☔︎ taehyung/jungkook - YOU/READER/GIRL german fanfic ☔︎
start: 14.04.19
end: 17.03.20
-don't copy or I'll have to expose someone-
»Das erste und letzte Mal wagte ich es, meine Stimme gegen dich zu erheben.«
ARGUMENT
„Du brauchst nicht nervös zu sein.." richtest du Taehyungs Krawatte, heute wird er deine Eltern kennenlernen. Denn da sie so gut wie immer auf Reisen sind, hattet ihr noch nie die Gelegenheit, einen ruhigen Abend zu viert zu verbringen.
„Ich habe nie gesagt, dass ich nervös bin, Engel." nimmt er schmunzelnd deine Hand und küsst diese, denn innerlich wisst ihr beide, dass du diejenige bist, die Nervosität ausstrahlt.
Eigentlich sollte es doch keinen Grund dafür geben, nicht wahr? Schließlich ist Taehyung alles, was man sich als Schwiegereltern wünschen kann.
Bisher verläuft das Essen in dem teuren Restaurant gut, deine Mutter lacht viel mit deinem Verlobten, während dein Vater sich eher zurück hält.
Als Taehyung mehrmals darauf besteht, die Rechnung zu bezahlen, begibt er sich daraufhin für einen Moment fort, um ein Telefonat entgegen zu nehmen.
Diesen Moment nutzt du, um den ersten Eindruck deiner Eltern zu erhaschen. „Und?" fragst du schnell, das Seufzen deines Vaters überrascht dich nicht, da er nie einem Mann begegnen würde, der ihm genug für dich ist.
„Mir gefällt er. Gebildet, respektvoll und reif." überrascht dein Vater dich nun doch mit seiner Aussage, breit musst du lächeln.
Nun drehst du dich zu deiner Mutter, sie muss dir nichts sagen, da du schon bemerkt hast, wie angetan sie von ihm ist.
„Y/N, ich.." faltet diese nun sich räuspernd die Servierte vor sich hin „ich habe ein schlechtes Gefühl bei ihm."
Deine Mundwinkel fallen direkt, ungläubig schüttelst du den Kopf und kannst ihrer Behauptung schlecht folgen.
„Tut mir wirklich Leid, Liebes." greift sie nun auf den Tisch nach deiner Hand. „Natürlich kann ich ihn leiden, weshalb ich echt versucht habe dieses Gefühl zu unterdrücken und all das Negative auszublenden. Aber es geht nicht, zu vieles irritiert mich." kannst du sehen, wie ihr ihr eigenes Urteil schwer fällt.
Vorsichtig ziehst du deine Hand weg, siehst ihr dabei in die Augen. „Was willst du mir damit sagen?"
Kurz schluckt deine Mutter, trinkt dann einen Schluck aus ihrem Weinglas. „Ich rate dir, ihn nicht zu heiraten. Du wirst mit ihm an deiner Seite unglücklich werden." gibt sie ihren mütterlichen Rat, den du plötzlich keineswegs wünschst.
Also stehst du auf, greifst nach deiner Tasche und willst gehen. Denn du musst in diesem Augenblick mit deinen Gedanken alleine sein.
[...]
„Denkst du nicht, dass es an der Zeit ist, dass ich deine Familie richtig kennenlerne?" fragst du deinen Verlobten einige Tage später, nachdem du viel zu lange über diese Frage nachgedacht hast.
Zusammen liegt ihr auf der Couch, entspannt vor dem elektrischen Kamin, während die Schallplatte beruhigend Musik durch die Wohnung strömen lässt. Da du an seine Brust gelehnt bist, kannst du spüren, wie er sich in diesem Moment anspannt.
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