Wir treffen uns in 3 Stunden bei mir
an der Ecke von dort ist es nicht weit.
Bis später.
Kahm es kurz darauf von ihr.
Glücklich, dass ich noch genug Zeit hätte um genüsslich zu frühstücken schlenderte ich in die Küche und machte mir ein Spiegelei mit etwas Speck und einer Scheibe Toast.
Normalerweiße aß ich nicht zum Frühstück zumindest nicht unter der Woche, da fehlte mir die Zeit. Aber am Wochenende gab es dann ein richtiges Festessen.
Wenn man schon Zeit hatte musste man sie doch auch ausnutzen.
Also setzte ich mich an den Tisch und aß mein Spiegelei-Toast mit Speck und las dabei ein Buch.
Als ich fertig war sah ich auf die Uhr an meiner Wand. Es war jetzt genau 12 Uhr in zwei Stunden würde ich mich mit Chellsy treffen also hätte ich noch Zeit mich nochmal aufs Ohr zu legen.
Als ich das nächste mal wieder auf wachte war es genau 13:45 Uhr.
"Verdammt schrie ich" sprang vom Sofa auf und renne zur Tür.
"Scheiße, verdammt" fluche ich, schlüpfe in meine Boots und Schnappe mir meine Tasche.
Sorry komme wahrscheinlich etwas zu spät ':)
Schreibe ich noch bevor ich mir die Schlüssel meines Wagens Kralle und hinaus aus der Tür und zu meinem Wagen sprinte.
Ich öffnte die Tür des schwarzen 67' Chevy Impalas und setze mich hinein steckte den Schlüssel ins Zündschloss und trat aufs Gaspedal.
D
as Auto hatte ich mir beim kurz bevor ich hier her gezogen war gekauft.
Genau wie die Gegend hier, half es mir in dieser Welt klar zu kommen.
Ich hab mich schon immer etwas fehl am Platz gefühlt und mich immer nach etwas gesehnt. Dieses Gefühl nicht dazu zugehören war immer da egal was ich tat.
Ich war glücklich, ja. Ich hatte wundervolle Eltern, eine wirklich schöne kindheit kann ich behaubten und worklich gute Freunde. Aber irgendetwas fehlte.
Als ich das Auto sah hat das Gefühl etwas nachgelassen es was wie ein Fels in der sich ewig weiter bewegenden Ströhmung.
Daran hielt ich fest.
Und deshalb liebte ich dieses Auto es half mir einen Teil der Leere zu stopfen.
Schlittern und quietschend bog ich um die Kurfe die Menschen auf den gestrigen sahen sieh erschrocken um.
Ich raste wie der Teufel est als ich das Haus meiner Freundin sah bremste ich und kahm direkt vor ihrer Haustür zum stehen.
"Hey, du hast es also doch noch geschafft nur eine Minute zu spät" lachen kahm sie auf mich zu gerannt.
Dabei funkelnden die riesigen Kreolen, die von ihren Ohren baumelten, und schwangen beim Laufen hin und her auch um ihren Hals glitzerte und funkelte es nur so. Es waren Thalismänner sie schwor, dass diese Teile wirkten. Sie war es auch, die den Vorschlag machte heute zu einer Wahrsagerin zu gehen, da es mein vierundzwanzigster Geburtstag ist und sie meinte irgendwas von wichtige Zahl und so.
Ich glaubte nicht an so etwas wie Schicksal oder so etwas aber würde ich ihr das sagen würde sich mich umbringen im wahrsten Sinne des Wortes. Umbringen!
Sie war zwar sehr ziehrlich aber sie könnte jeden 80 Kilo Mann einfach umhauen.
Der Schein eines unschuldigen, zierlichen Mädchens, dass jemanden braucht der es beschützt trügt.
"Steig ein!" rief ich und lehnte mich über den Beifahrersitz um ihr die Tür zu öffnen.
Grinsend ließ sie sich neben mich auf den Sitzt fallen und lächelte mich fröhlich an.
Sie war das komplette Gegenteil von mir braungebrannt perfekte Gesichtszüge, immer gut gelaunt selbst um fünf Uhr in der früh. Ihre braunen Augen funkeln mich vorfreudig an.
"Schon dich mal wieder zu sehen, Anel"
Ich heiße Anelia. Chellsy hatte viele Spitznamen für mich (Ane, Lia,...) aber Anel nannte sie mich nur wenn sie mich ärgern wollte und ich mochte diesen Spitznamen auch nicht sehr gerne aber sie durfte mich so nennen.
"Find ich auch" gab ich grinsend zurück und fuhr los.
Dieses mal in angemessenem Tempo.
"Da rechts" lozte Chellsy mich durch die Straßen bis zu einem kleinem Laden, welcher außen Knall Pink angestrichen war.
Ein schwarzer Schriftzug zog sich die Fassade das Hauses entlang. Man konnte ihm die Jahre, die er schon dort stand ansehen. Die Farbe fing schon an zu bröckeln und das T von Wahrsagestudio würde nur noch von den beiden Buchstaben S und U gestützt.
"Du weißt schon, dass das eine Abzocke ist oder?", fragte ich Chellsy die diese mit einem mahnenden Blick quittierte.
"Ich wahr schon oft bei Granny und sie IST eine echte Wahrsagerin" sagte sie völlig davon überzeugt und stieg aus.
Also nahm ich meine Tasche und lief ihr hinter her sie stand schon vor der Tür also ich bei ihr ankahm.
Sie drückte die Tür auf und wir traten ein.
DU LIEST GERADE
S A L T (Supernatural FF)
Paranormal(Abgebrochen) Meine aller erste Fanficton Kurz: - eine etwas andere version von Supernatural - ein Mädchen,dass zwischen zwei Dimensionen hin und hergerissen ist - wie wäre die Geschichte der beiden Brüder verlaufen wenn Anelia dabei gewesen wäre...
