Kapitel 6: Das Dinner (Teil 1)

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Tashas POV

Wie abgemacht fuhr drei Minuten vor Sechs eine schwarze Limousine vor, um uns abzuholen. Schnell steckte ich noch eine Pistole in mein Stumpfband und schlüpfte in die für meinen Geschmack viel zu hochen High Heels, nahm meine Handtasche und eilte hinunter.

Draussen wartete bereits der Coiffeur, welcher mich galant die Wagentür aufhielt. Schnell stieg ich ein und richtete mein Kleid. Neben mir sass Barton, mit einem Glas Champangier in der Hand. "Weisst du, daran könnte man sich gewöhnen", meinte er und hatte sein typisches Grinsen aufgesetzt. Ich nahm es ihm kurzerhand weg. "Konzentrier dich, wir sind nicht zum Spaß hier" "Jaja, schon klar. Aber solange wir hier sind können wir das ja auch geniessen." Ich verdrehte die Augen, typisch Männer, nur Genuss und Stroh in der Birne. Aber was soll man machen...

Der Wagen hielt quitschend vor einem imposanten Gebäude. Hohe Säulen zierten den Eingang. Eine Flügeltür schwang gerade auf und unser glatzköpfiger Freund kam uns entgegen gelaufen. Galant stieg ich aus dem Fahrzeug und begrüßte ihn. "Sie haben nicht übertrieben. Ich hoffe, das Essen ist so gut wie das Gebäude von außen aussieht." "Sie können sich ja gleich selbst davon überzeugen" Er lächelte mich verschmitzt an. Ich nickte und ergriff Bartons Arm, den er mir hinhielt. Zusammen betraten wir drei das Restaurant. Es war eine große Halle mit einer kunstvoll verzierten Decke, von der einige Kronleuchter runterbaumelten. Nicht schlecht, das konnte man wirklich sagen. Eans führte uns zu einem Tisch, an diesem sassen bereits weitere Personen. Ein grosser, muskelbepackter Kerl, dem es dafür an Haaren mangelte, eine Barbiepuppe...entschuldige, Frau, dann links von ihr noch ein Kerl mit einem Schnurbart, der beinahe bis zum Boden reichte. Okay, dass ist jetzt etwas übertrieben, aber er ist auf jeden Fall sehr lang. Ich durfte einem nach dem anderen die Hand schütteln, eine regelrechte Folter für meine. Der erste drückte so fest zu, dass er sie fast verquetschte, die nächste kratze eher mit ihren spitzen Nägeln und der letzte...naja der drückte gar nicht. Nach dem sich Smith, Lilly und Beens vorgestellt hatten konnten wir uns endlich setzten.

"Also sie sind Sicherheitschef? Muss ja ein äussert interessanter Job sein, Mr. Smith." Smith verschluckte sich gerade an einer Olive und lief feuerrot an. Hustend antwortete er " Ja, in der Tat. Mir ist noch keiner durch die Latten gegangen", er beugte sich vor und flüsterte in mein Ohr, "Und so im Vertrauen, habe gehört das wieder jemand versucht uns zu bespitzeln. Das schaffen die nie" Er begann lauthals zu lachen. Als er mich etwas erwartungsvoll ansah, stimmte ich in sein Lachen ein. Was für ein Idiot, bei der Muskelmasse blieb halt nicht viel Platz fürs Hirn.

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So wie ihr seht steht da Teil 1, ich hab im Moment ne Schreibblockade und viel zu tun. Ich wollte aber auch mal wieder updaten, also hier ist es. Es wird dann einen Teil 2. Ich hoffe es gefällt euch :D.

Budapest Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt