30 Tage (6)

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Leute. Vorab erstmal das wird das letzte Kapitel mit der Überschrift 30 Tage (x)
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Als ihr bei dir Zuhause ankamt, empfing euch auch schon deine Mutter. ,,Y/N, wie geht es dir? Wie war es?" Sie schaute zu Kags und fragte:,, Und, wie geht es ihr?" ,,Mum, ich stehe direkt vor dir. Frag mich doch selbst. Es war schwer darüber zu reden." Deine Mutter schaute abwechselnt zu dir und zu deinem Freund und sagte:,,Okay. Wie wäre es wenn du erstmal duschen gehst und Tobio erzählt mir alles. Okay?" Du nickst und gehst hoch. Kageyama ind Deine Mutter setzen sich an den Esstisch in der Küche. ,,Also.." fing dein Freund an. ,,als wir ankamen hat der Arzt die üblichen Fragen gestellt. Sie erzählte das Mut dem Messer. Ich war erstmal geschockt, da Sie mir nichts davon sagte, dann meinte sie, dass sie dachte, dass ich mir keine Sorgen um sie machen würde. Ich wurde nach einer kleinen Diskussion mit ihr darüber aus dem Raum geschickt und den Rest müssen sie Y/N fragen aber sie wird es wahrscheinlich nicht sagen. Ich weiß nicht warum, aber ich habe sie ein Gefühl." ,,Ich kenne das Gefühl gut."

Du bist in deinem Zimmer und siehst dir frische Klamotten raus und gehst in das Badezimmer. Du stehst vor dem Spiegel und siehst erst jetzt, dass du recht abgenommen hast. Du schaltest die Dusche an und ziehst dich danach aus, damit das kalte Wasser aus dem Duschkopf fließt. Als du deine Sachen ausgezogen hast schaust du dir deine Narben an. Sie sind dunkel und nicht zu übersehen. Dir kamen wieder ein paar Erinnerungen hoch.

Als du unter die Dusche gehst, spürst du das heiße Wasser auf deiner Haut. Es ist ein schönes aber zu gleich ein bedrückendes Gefühl.

Du duschst locker 5 Minuten bis dir die Erinnerung an die Dusche ins Gedächtnis gerufen werden. Die Schmerzen, dein Geschrei, das Gelächter der Mädchen. Dein Körper ist wie gelähmt. Dein Kopf spielt immer wieder den Schmerz ab. Das Wasser, das Wechseln der Temperatur, die höllen Qualen. Du brichst in Tränen aus und sinkst langsam zu Boden. Du weinst und Kopf spielt immer noch die Sache ab, immer und immer wieder.

Es sind jetzt insgesamt schon 40 Minuten vergangen und dein Freund fragte deine Mutter ob du immer so lange duschen bist. ,,Nein. Eigentlich ist sie immer schnell fertig." ,,Okay, ich gehe mal nachsehen." Sagte er und  ging hoch. Er steht vor der Tür und klopfte an. Nichts. Das versuchte er die Tür zu öffnen und zu seiner Überraschung ließ sie auch öffnen. Er ging rein und sah dich weinend am Boden sitzen. ,,Hey was ist los? Hey komm steh auf." Er hob dich an den Armen hoch und band dir ein Handtuch um bevor er sich auf dem Klo-Deckel nieder ließ und dich auf seinen Schoß absetzte.

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Sorry das das Kapitel so kurz geworden ist





Der Kampf um Liebe und FreundschaftWo Geschichten leben. Entdecke jetzt