Sicht von Noah:
Ich öffnete die Tür von Paul's Zimmer und erstarrte für einen Augenblick. „ Du mieser, kleiner verlogener BASTARD !", schrie ich und schaute ihn wütend an.
Sicht von Paul:
Die Tür öffnete sich und Noah kam in mein Zimmer. Für einen Bruchteil einer Sekunde war er ruhig. Nur um dann loszuheulen wie die Sirene eines Polizeiautos. „ Du mieser, kleiner verlogener Bastard !" Mit zwei Schritten war er bei mir und nahm mir die Blätter aus der Hand. „ Woher hast du das ?! Das ist mein Zeug was du da genommen hast. Da geht ein Scheissdreck an !" Schweigen. „ Ich habe gefragt woher ?!" schrie er weiter. Inzwischen war er so rot wie eine Erdbeere. „ Ich Ähm..."
Hilf mir mal Liam. Fragte ich etwas verzweifelt meinen inneren Wolf. Weck mich in so ner Stunde. Ich schlaf mal ne Runde. , brummte er müde.
Du bist ja eine tolle Hilfe...
Noah starrte mich immer noch wütend an. Sein Gesichtsfarbe wechselte inzwischen von Erdbeere auf Himbeere.Sicht von Noah:
„ Was guckst du denn Löcher in die Luft, du Idiot." „ Ich hab.. Ähhh.. gedacht das, das... ähhhhmm... meine Hausaufgaben aus der Schule waren. „ SEHE ICH ETWA SO BESCHEURT AUS DAS DU DENKST DAS ICH DIR DAS GLAUEBN WÜRDE." Anscheinend wollte er wieder was erwidern doch ich schnürte ihm einfach das Wort ab. „ FINGER WEG VON MEINEN SACHEN, KLAR ?!" Ich wartet gar nicht auf eine Antwort sondern knallte seine Tür zu. Und ging in mein Zimmer um mich fertig zu machen. Ich hatte ja immerhin noch Schule. Außerdem hatte ich noch später das Treffen mit Liv. Hoffte ich zumindestens.~•~•~•~•
Ich fühlte mich gerade wie der größte Idiot. Schwer mit Schulsachen bepackt stand ich gerade vor dem allerschönsten Mädchen der ganzen Welt und wusste nicht wohin mit meinen Armen. „ Ähhh...", fing ich an „ ich habe das immer noch nicht ganz verstanden also mit dem Verwandeln und was ich anscheinend sein soll oder du." „ nicht anscheinend sondern was du bist und auch nicht oder sondern und."
„ Ähhh ja meine Ich.", gab ich zurück und räusperte mich schnell als ich gemerkt habe wie hoch und piepsig ich klang. Natürlich verdreifachte die Unterführung das was ich sagte und sie bekam mein Nervöses Räuspern natürlich sehr laut mit. „ Ja meine Ich." wiederholte ich nochmal um das von vorher zu überspielen. Ohne Räuspern. Liv nickte und gab mir ein Handzeichen das ich ihr folgen sollte.
Sie nahm kurz Luft: „ Ich erzähl dir mal eine Geschichte. Meine Geschichte dann wird sich vieles an dieser Situation klären...", sie stoppte kurz da ein älteres Ehepaar eingehackt an uns Vorbeigang. Als es weg war erklärte sie weiter: „ Also..." sie fing an sich die Schläfen zu massieren. „ Ich komme eigentlich aus Kanada. Meine Eltern waren Woodwalkers. Zwei Wölfe. Mein Vater kam aus einem kleinen Dorf in Kanada. Einem Dorf das nur aus Woodwalkern bestand es war irre unglaublich ! Ich habe die Zeit dort geliebt... Ich war sehr jung und...Wusste noch nicht wie gefährlich die Welt ist. Was ich später herausgefunden habe...( sry das ich störe aber die ganze Geschichte dazu gibt es detailliert bei meinem Oneshorts-Buch [ insgesamt drei Teile, einer draußen ] bin am zweiten Teil am arbeiten. Egal weiter gehts )
...meine Cousine und ich, die wie eine Schwester für mich war, wollten mit auf die Jährliche Muchochsen-Jagd gehen und wussten nicht was wir damit anstellen würden. Wir liefen einfach in die Jäger rein. Und wurden von unseren jetzigen Verfolgern damals geschnappt und entführt. Wir waren ziemlich lange da eingesperrt ich weiß nicht wie lang. Sie haben Tests an und durchgeführt und haben irgendwas gefunden. Irgendwie wusste ich das es nichts gutes war. Und wollte fliehen. Und einmal haben die Wächter vergessen die Fesseln zu verschließen und ich konnte mich befreien und habs dann auch geschafft mit der Schlüsselkarte zu fliehen aus dem Labor... ", Sie wurde zum Ende hin immer leiser bis sie ganz aufgehört hat zu reden. Liv schaute mit leeren Augen auf mich. Also nicht wirklich auf mich sie guckte so als ob sie durch mich hindurch goltzen würde. Echt seltsam... " Und was ist mit den Wachen passiert ?", fragte ich neugierig. ich wusste nicht ob ich die Wahrhet wirklich wissen wollte. Aber diese dreimal- verfluchte Neugier siegte. " Sie wurden tod aufgefunden. ", antwortete sie knapp und schaute mir immer noch Löcher in den Bauch. Okay das wars ich verabschiede mich. Sie hat sie ermordet, einfach ermordet. Schockiert über das was sie gesagt hat spannte ich meine Muskeln an und hob die Arme und schnaufte. Sie guckte immer noch meinen Bauch an aber diemal wirklich nicht hindurch. Okay es war krass das was sie getan hat aber irgendwie verständlich gewesen, aber gerade interessierte mich was anderes. „ Was gibts denn da interresantes zu sehen ?", fragte ich interessiert. Es hat zwei Gründe:
Erstens, würde es mich interresieren warum sie mir so viele Löcher in den Bauch guckt das ich das Gefühl habe, das gleich mein Magen, mein Herz und alles andere was da drin rumglibbert, alles auf den Boden platscht.
Zweitens, Ich würde gerne wissen wie es weiter geht !
Sicht von Liv:
Ich hörte auf zu reden weil mir etwas auffiel. Es hatte angefangen zu regenen und Noah war ziemlich dünn angezogen. Der Regen fing an seine un dmeine Haare zu nässen. Langsam arbeitete sich diese Nässe von oben nach unten durch mein Blick blieb an seinem sehr durchtrainierten Bauch hängen Hola sagte plötzlich meine Innere Wölfin. Der ist hot.
Was sagts du da ?!
Na der ist verdammt heiß schau doch genauer hin !
Mein Blick fuhr nach oben an sein Gesicht was mich nur fragwürdig musterte sah schon süß aus wie er mich verständnislos anglotzte. Seine braunen nassen Haare klebten ungebändigt in seiner Strin. Mein Blick wanderte wieder nach unten zu seinem Bauch der durch das nasse weiße, jetzt fast durchsichtige T-Shirt sein Sixpack zum Vorschein kam. Ich hatte eigentlich gedacht das er etwas dicklicher wäre. So sah es zumindestens immer aus. Die Jacke war doch ziemlich dick gewesen die er immer an hatte. Aber er war wirklich verdammt heiß. " Was gibts denn da interresantes zu sehen ? ", fragte plötzlich eine tiefe Stimme über mir. Ich zuckte zusammen und schaute schnell auf den Boden. " Nichts, war nur grad in Gedanken " Schon während ich das sagte fing Layla wie blöde an zu kichern. ( meine innere Wölfin ) In Gedanken, schon klar, gluckste sie, Du warst doch diejenige die mich drauf aufmerksam gemacht hat. Gab ich Augenrollend zurück. " ist ja jetzt auch egal auf jeden Fall bin ich geflohen. Aber das Labor war auf einem Schiff. Man hat mich überall gesucht also hab ich mir kurzerhand ein Beiboot geschnappt und bin abgehauen. ", Er schaute mich staunend an. " Und irgendwann bin ich auf Land gestoßen. Festland wie sich schnell herausstellte. Russland. Ich fing an mich systemathisch vorzuarbeiten auf der Suche nach Zivilisation und irgendwann fand ich sie auch es war ein Dorf nicht so weit weg von hier. Tief in der unberührten Wildnis und schnell hat sich rausgestellt das in diesem Dorf Woodwalker lebten. Nur Woodwalkers. Ich war 12 als ich gefangen genommen wurde und 13 als ich schließlich in Russland ankam. Sie haben mich aufgenommen und mir alles mögliche beigebracht auch wie man bei den Menschen lebt. ", ich machte eine kleine Pause weil ich merkte das der Regen aufgehört hat und die Sonne rauskam ein richtig schönes Bild war das ( siehe Bild Oben ) " auf jeden Fall sind die Leute die hinter mir bzw. jetzt hinter uns her sind Vampire. "
" Vampire ?! "
" Ja, Vampire. "
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~1239 Wörter
Hey Leute,
Das Kapitel hier gibt euch vielleicht schonmal eine Vorahnung auf das was kommen wird. Was das romantische und so angeht darin bin ich nicht der beste im Beschreiben und so aber naja. Hoffe die Story gefällt euch trotzdem so weit auch wenn das ein bisschen schnell geht ( wir sind im 7. Kapitel und hier geht bald die Hölle los in der Geschichte ) aber ich mags nicht alles ewig zu schildern und zu verzetteln und dann gehts erst beim 20. Kapi los. Das ist mir zu blöde also machen ich etwas schneller.
LG FishCOP
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Tief in das Wolfsherz
AvontuurSie schaute mich nur an. Schien mit sich zu kämpfen. In ihrem Gesicht spiegelten sich tausend Gefühle. Die alle mir galten. Dann nach einer gefühlten Ewigkeit. Näherte sich ihr Gesicht langsam meinem, wich aber noch zu meinem unverletzten Ohr aus. L...