Kapitel 2

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 „Shit", rief Stark ins Funkgerät

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 „Shit", rief Stark ins Funkgerät. „Keine Kraftausdrücke", erwiderte Steve vor mir. 

Jep, ich saß hinter Rogers auf seinem Motorrad. Ich hatte versucht die anderen zu überreden, dass es besser wäre wenn ich mit Barton und Romanoff im Jeep säße, natürlich so, dass ich Steves Gefühle nicht verletzte, aber sie waren der Ansicht, dass es besser sei wenn ich bei Steve bleiben würde. 

Das konnte ich nicht wirklich nachvollziehen, da ich wirklich gut auf mich selbst aufpassen kann, aber hey, wer beschwert sich denn bitte wenn man bei einem 100 Jahre alten super heißen Super Soldier bleiben soll? 

Also ich tu das nicht, weshalb ich jetzt hinten auf Steves Motorrad saß und auf die Soldaten links und rechts neben uns schoss.

Es kamen immer mehr und als ich einen Blick nach vorne warf, sah ich einen ziemlich großen Jeep auf uns zukommen.
Ähm, Steve ich denke nicht das es eine gute Idee ist auf den Jeep zuzufahren.
Aber er tat es trotzdem. 

Anscheinend konnte er keine Gedanken lesen.
So ein Mist. 

„Du musst abspringen", schrie er mir über die Schulter zu. Nichts lieber als das. Ich hatte wirklich kein Interesse heute zu sterben. 

Ich sprang von dem Motorrad runter und ließ mich über den Schnee an der Seite abrollen. Na toll jetzt war ich nass. Schnell blickte ich zu Steve, um zusehen ob er auch abgesprungen war, denn wie konnte ich den anderen erklären, dass ich ihn sterben gelassen hatte. Doch Steve war nicht abgesprungen. Er schleuderte sein Motorrad über seinen Kopf und schmiss es in den Jeep. 

Wow, das war heiß.

Er drehte sich nach seiner Landung sofort zu mir um und ich konnte hinter ihm die Explosion sehen.
Natürlich blickte er nicht zu der Explosion. Es hieß doch immer „Cool Guys Don't Look At Explosions" oder so ähnlich. 

Als er bei mir ankam reichte er mir seine Hand und half mir aufzustehen. Ich saß nämlich immer noch wie ein Volltrottel im Schnee und ließ meine Hose klatschnass werden, jetzt hatte ich bestimmt einen Abdruck am Hintern. 

„Geht es dir gut?", fragte er mich mit ehrlicher Besorgnis in der Stimme. Ich musste schmunzeln. Süß wie er sich um mich sorgte. Warte was, nein gar nicht süß. OH. 

In love with the Captain | 𝑺𝒕𝒆𝒗𝒆 𝑹𝒐𝒈𝒆𝒓𝒔Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt