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Thea:
Plötzlich drehte sich Peter um. Er sah auf meine Arme, „Thea warum hast du-„ „Nicht so wichtig". Ich wollte gerade ins Wasser hinein, als Peter sagte „Warte ich helfe dir". Er legte seine Hände um meine Hüfte und hob mich ins Wasser.

Bei jedem anderem hätte ich Angst gehabt, wenn er mich berührt hätte

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Bei jedem anderem hätte ich Angst gehabt,
wenn er mich berührt hätte. Ich konnte meine Blicke nicht von ihm wenden. Es war ein Gefühl der Vertrautheit und Sicherheit. Er setzte mich vorsichtig im Wasser ab, und sah mich an. „Du bist wunderschön." sagte er. „Ach Quatsch" sagte ich verlegen. „Nein ich meine es ernst, für mich bist du wunderschön" sagte er. „Danke" sagte ich. Er streichelte mir mit seiner Hand über meine Wange, und ich wurde leicht rot. Ich bin mir ziemlich sicher das ich etwas für ihn empfand. Wir schwammen ein Stück bis er anhielt und mich ansah. „Ich muss dir etwas zeigen" sagte er. „Was denn?" fragte ich. „Vertraust du mir?" fragte er, ich antwortete „Ja".

Peter:
Ich machte den Haargummi aus ihren Haaren, so das sie offen waren. Ihr vielen ein paar lockige Haare ins Gesicht, welche ich sanft nach hinten  Strich. Ich nahm ihre Hand und tauchte unter. Sie werte sich nicht, und ließ sich einfach mitziehen. Sie öffnete ihre Augen unter Wasser nicht und ließ sich einfach gleiten. Wir blieben ca. 10 Sekunden Unterwasser, bis wir wieder auftauchten. „Was denkst du habe ich dir gezeigt?" fragte ich sie. Sie sah mich kurz an bis sie antwortete „Stille". „Ja" sagte ich, und in diesem Moment verstand ich es. Sie war die Seelenverwandte auf die ich immer wartete. Denn mit ihr war alles anders, sie war anders. Einfach Perfekt...

Die verschwundene Tochter von Tony Stark Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt