Die 14 jährige Thea rettet die Welt vor Thanos und findet zufälligerweise ihren Vater. Doch ein Junge versucht ihr Herz zu erobern. Wird sie sich in ihn verlieben?
Diese Geschichte stimmt nicht mit der Handlung von Marvel überein.
Die Rechte liegen...
Thea: Im Tower versorgte mich eine Angestellte Ärztin von Dad. Er blieb während der Behandlung die ganze Zeit bei mir. Als sie fertig war ging die Ärztin und Tony setzte sich neben mich. „Thea du wirst morgen was mit Parker unternehmen." „Was wieso mit Parker?" „Weil er schon die ganze Zeit was mit dir machen wollte und ich finde du könntest dich mal etwas besser mit ihm verstehen." „Aber Dad-„ „Kein aber Thea du wirst morgen etwas mit ihm unternehmen" „Okay aber was soll ich überhaupt mit ihm machen?" „Keine Ahnung aber Parker meinte er hat schon einen Plan." „Okay" sagte ich leicht genervt. „Was hast du eigentlich gegen ihn?" „Keine Ahnung ich kann ihn einfach nicht leiden" „Okay wenn du meinst". Ich sagte meinem Dad gute Nacht und ging dann schlafen.
Am nächsten Tag...
Peter: Ich hab die Nacht über nicht gut geschlafen, weil ich total aufgeregt war. Ich machte mich fertig und ging dann runter, wo Thea schon auf mich wartete. Sie war wie immer wunderschön. Ihre Haare waren zu einem lockerem Dutt zusammen gebunden und ihre Augen funkelten.
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Sie kam auf mich zu und sagte „Hey Parker". „Hey Thea, du musst mich nicht Parker nennen Peter reicht völlig". „Ok Peter" sagte sie und grinste. „Wo willst du denn mit mir hin?" „Ist eine Überraschung" sagte ich. „Okay" sagte sie.
Thea: Er stieg auf sein Motorrad und sah mich an. „Na komm Steig schon auf" sagte er. „Oh nein nein nein Parker ich setz mich ganz sicher nicht mit dir auf ein Motorrad." „Hast du Angst?" „Nein ich kann sogar selbst fahren du idiot" „Hey ich bin kein idiot! Und was ist dann das Problem wenn du keine Angst hast?". Ich sah ihn nur an, „naja du weißt schon...". Ich hab Angst vor Berührungen und das weiß dieser idiot auch dachte ich mir. „Ach komm schon Thea, du kannst dich doch auch hinten am Griff festhalten". „Schon gut ich komm ja" ich stieg auf das Motorrad und hielt mich hinten am Griff fest. Als er los fuhr fiel ich fast vom Motorrad, weil ich mich nicht wirklich gut am Griff festhalten konnte. Augen zu und durch dachte ich mir, also legte ich meine Arme um ihn und hielt mich an ihm fest. Es war gar nicht so schlimm wie ich dachte, ich fühlte mich sogar sicher bei ihm. An einer roten Ampel hielt er dann an und sah mich an, „frierst du nicht an den Händen?" fragte er mich. Ich nickte nur und er zog meine Hände in seine Jackentasche rein. Während der Fahrt spürte ich aus irgend einem Grund das Gefühl von Freiheit. Ich kann es gar nicht wirklich beschreiben, ich fand's es einfach schön. Es war das erste mal seit langem das ich Berührungen als schön empfand.