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„Du bist doof", brummt Shiki und geht sofort in sein Zimmer als wir zu Hause angekommen sind.

Ich seufze und schließe die Tür hinter uns. Danach geh ich ihm hinterher und öffne seine Tür.

Als ich sein Zimmer betrete, sehe ich, wie der Kleine auf seinem Bett liegt und sein Gesicht in sein Kissen drückt.

„Stell dich gefälligst nicht so an", sage ich und geh auf ihn zu, „Lass mich", redet er in sein Kissen.

Genervt geh ich auf ihn zu und setze mich auf sein Bett, „Shiki", sage ich ruhig, „Kannst du dich bitte hinsetzen? Ich möchte gerne mit dir reden".

Allerdings bewegt er sich nicht von der Stelle, was mich seufzen lässt. Danach schnappe ich ihn mir und mit einem Ruck drehe ich ihn um.

„Schatz", sag ich sanft, „Was?", fragt er mich und schluchzt.

Erst jetzt bemerke ich, dass der Kleine etwas geweint hat, was mir Schuldgefühle verpasst.

„Chifuyu-Nii war so cool", sagt er und schaut mich traurig an, „Wieso bist du so sauer auf die??", fragt er mich daraufhin, „Die sind alle so cool, Mommy", redet er weiter, „Und ich hatte nicht Mal die Chance Papa kennenzulernen..", sagt er deprimiert.

Ich streiche ihm durch die Haare, „Shiki, ich weiß, dass es doof von mir war", gestehe ich, „Aber du musst mich auch verstehen", rede ich weiter.

„Dann erzähl es mir, damit ich es auch verstehe", verlangt er. Sofort schaue ich ihn unsicher an.

„Bitte Mommy", bittet er mich, „Du bist zu jung dafür, Shiki", sage ich ihm, „Aber hör mal", rede ich dann doch, „Ich hab damals zu einer Gang gehört",

sofort weiten sich seine Augen und er schaut mich etwas gespannt an, „Echt??", fragt er.

Ich nicke, „Dein Papa, und die Jungs. Wir alle gehörten zu Toman, so heißt die Gang", erkläre ich ihm, „Mikey ist der Boss von dieser Gang, weißt du?",

mit funkelnden Augen nickt er, „Weiter, weiter!!", verlangt er von mir.

Ich kicher etwas aber rede weiter, „Toman ist die stärkste Gang in Tokyo, wenn nicht sogar in ganz Japan", erzähle ich weiter, „Und aus diesem Grund haben wir sehr viele Feinde", gestehe ich dann und atme ein und aus.

„Als dein Papa und ich uns damals getrennt haben, da hab ich mich dazu entschieden aus Tokyo auszuziehen, damit du in Sicherheit bist".

Er schaut mich nun besorgt an, „Sind wir in Gefahr??", fragt er leise.

Ich muss etwas kichern, aber schüttel meinen Kopf, „Solange du in meiner Nähe bist, wird dir nichts passieren", sage ich, „Das verspreche ich dir",

nun funkeln seine Augen noch mehr und er schaut mich glücklich an.

„Weißt du", rede ich weiter, „Soweit ich weiß, sind die anderen noch in der Gang und somit haben sie immer noch Feinde", erkläre ich, „Außerdem bin ich mir sicher, dass auch ich noch Feinde habe und da ich jetzt wieder in Tokyo bin, wird es nicht so einfach sein", gestehe ich.

„W-Was heißt das??", fragt er mich etwas ängstlich, „Wie gesagt, dir wird niemals etwas passieren", garantiere ich, „Aber genau deswegen kann ich dich nicht einfach bei ihnen lassen, Shiki", beantworte ich ihm seine Frage von vorhin,

„Wenn du zwischen mehreren Männern bist, die einer Gang angehören und die dann noch angegriffen werden, was glaubst du, wer da noch auf dich achten wird?", frage ich ihn etwas besorgt.

Er zuckt mit seinen Schultern, „C-Chifuyu-Nii?", antwortet er vorsichtig, „Oder Papa..? Vielleicht auch Mikey-Nii?", antwortet er eher in einer Frage, „Die sind doch alle super stark, Mommy".

Ich seufze und nicke leicht, „Da hast du recht, mein Kleiner", antworte ich ihm, „Die sind super stark, aber wie wollen die dich denn beschützen, wenn sie von mehreren Männern angegriffen werden?", frage ich.

Er zuckt traurig mit den Schultern, „Weiß ich nicht".

Ich nicke wieder, „Ich sage nicht, dass die nicht ihr bestes versuchen würden dich zu beschützen", rede ich weiter und drücke sein Kopf gegen meine Brust und umarme ihn fest, „Die würden bestimmt auch alles dafür tun, dass es dir gut geht und du in Sicherheit bist, da bin ich mir ganz ganz sicher",

„Echt?", fragt er, „Natürlich! Weißt du, wie oft ich schon in der Klemme gesessen habe und die mir meinen Arsch gerettet haben?", kicher ich etwas.

„Woahh", kommt es glücklich aus seinem Mund, „Du magst die ja doch", bemerkt er.

Aus diesem Grund höre ich sofort auf zu kichern und räusper mich, „Ja.. irgendwie schon", gestehe ich leise,

„Jedenfalls", änder ich das Thema, „Auch wenn sie dich beschützen würden, könnte ich es mir niemals verzeihen, wenn dir doch etwas passieren würde, verstehst du das?", frage ich ihn am Ende.

Ich merke, wie er nickt, „Ja Mommy", sagt er und drückt sich dann von mir weg und schaut mich mit einem breiten Lächeln an, „Ich bleib für immer bei dir, okay?? Ich werde dich beschützen, Mommy",

ich kicher wieder etwas aber nicke, „Ich vertrau dir", zwinker ich, „Mein kleiner Held".

ich kicher wieder etwas aber nicke, „Ich vertrau dir", zwinker ich, „Mein kleiner Held"

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🏷 𝗔𝘂𝘁𝗵𝗼𝗿𝘀 𝗻𝗼𝘁𝗲 — Sorry, dass dieses Kapitel etwas kürzer ist..! Das nächste wird dafür etwas länger sein!!
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        Habe das Gefühl, dass mehr Leute die Story lesen als ich in den Kommentaren wiederfinde, aber ich bekomme leider nichts davon mit, da einige Benachrichtigungen nicht angezeigt werden & ich dadurch nicht sehe, wer die Geschichte zur Liste hinzugefügt hat.. :( Aus dem Grund wäre ich euch sehr dankbar, wenn ihr für die ganzen Kapitel immer stimmen würdet!<3

BACK TO YOU | K. BAJIGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt