In diesem Buch teile ich meine Meinung zu verschiedenen Themen. Ich diskutiere akturelle Ereignisse, stelle meine Gedanken zu sozialen und politischen Fragen dar und teile meine Haltung zu verschiedenen Themen, die mich beschäftigen.
Ich möchte eine...
Radikalfeministinnen versuchen, neue Feministinnen auf ihre Seite zu ziehen, indem sie ihren Männerhass ansprechen. Wenn Mädchen und Frauen zum ersten Mal mit dem Feminismus in Berührung kommen und so erfahren, wie das Patriarchat ihnen schadet, entwickeln sie einen reaktiven Hass auf Misogynie und werden zurecht wütend. Während der zugänglichste Feminismus diese Wut abtut, begrüßen RadFems diese Emotion.
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Allerdings basiert der Männerhass von Radfems auf Bioessentialismus: Männer seien von Natur aus böse und unverbesserlich. Manche vertreten die Idee, dass das Patriarchat auf die biologische Unterscheidung der Geschlechter beruhe: Die Biologie von Männern bringe sie dazu, Frauen aufgrund ihrer Biologie zu unterdrücken.
Wut ist eine legitime Reaktion auf Unterdrückung, aber wir sollten nicht zulassen, dass sie uns auf den falschen Weg führt: Sie ist keine Entschuldigung für Bioessentialismus und Transfeindlichkeit.
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Ich habe vor, irgendwann einen ausführlichen Text zum Thema „Männerhass" zu schreiben. Ich habe schon ein 4000 Wörter langes Entwurf gemacht, aber aufgrund der Hitze ist es mir gerade unmöglich, mich für die Überarbeitung meiner Notizen zu konzentrieren. Ich wollte eigentlich die Ferien ausnutzen, um Dinge zu tun, wofür ich normalerweise nicht so viel Zeit habe...