Titel14

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10 Monate später

Sam

Ich wollte grade nach meiner Waffe greifen, als der Typ bei dem ich war, um ein paar Fragen, bezüglich eines Mordes zu fragen, an dem wir grade arbeiten, auf mich los ging und zu Boden riss

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Ich wollte grade nach meiner Waffe greifen, als der Typ bei dem ich war, um ein paar Fragen, bezüglich eines Mordes zu fragen, an dem wir grade arbeiten, auf mich los ging und zu Boden riss. Einige Schläge in mein Gesicht später konnte ich ihn von mir runter drücken und ihm mit meinem Schuh ins Gesicht treten, bevor ich mich wieder zu meiner Waffe umdrehte, die ich bei seinem Angriff verloren hatten.

Doch er fing sich schneller als gedacht und zog mich an den Haaren zu sich, um mir mit seinem Arm die Luft abzudrücken. In meinem benommenen Zustand führte er mich in seine Garage und ließ mich wieder zu Boden fallen, nur um sich einen Gartenschlauch zunehmen und ihn mir, um den Hals zu legen. Ich kämpfte mit allem, was ich hatte gegen ihn an, doch stellte schnell fest, dass es keinen Sinn hatte, da er die Situation vollkommen im Griff hatte.

Während ich mit der einen Hand versuchte, weiter den Schlauch von meinem Hals fernzuhalten, suchte ich mit der anderen nach dem Messer in meiner Hosentasche, welches ich immer mit mir führte. Es war eine Sache ein Team nach Leroy Jethro Gibbs, Regeln zu führen, doch es war eine andere, sein Kind damit aufzuziehen.

Ich ließ das Klappmesser aufspringen und stach es ihm in den Oberarm und danach in den Oberschenkel. Beide male reichten aus, damit er seinen Griff etwas lockerte. Ich schaffte es mich zu drehen und schnitt ihm ein Stück des Halses auf, woraufhin er mich nun los ließ. 

Bevor ich mich weiter mit ihm befassen konnte, standen nun zwei weitere Männer in der Garage und hatten beide genau den gleichen Blick drauf, der eigentlich nur fragte, wie es möglich sein kann, dass der Typ mehr abbekommen konnte als ich. Da das Tor zu war, musste ich schnellstmöglich einen Ausweg finden, oder ich war Tod.

Gibbs

Ich saß entspannt auf der Couch und ging einige Akten durch, während ich nebenbei noch etwas die Nachrichten laufen ließ. Nachdem ich mit der Akte fertig war, die ich grade gelesen hatte, bemerkte ich, dass das Feuer im Kamin nachgelassen hatte, und ich entschied mich dazu nochmal nachzulegen.

Ich schob es mit dem Kaminbesteck etwas zurecht, als es an meiner Haustür klopfte. Ich hing das Besteck wieder an seinen Platz und ging nachsehen, wer etwas um diese Zeit wollte. „Sam?!", fragte ich verwirrt, als ich sie etwas in sich gesackt an der Hauswand angelehnt sah.

„Ich brauch deine Hilfe...", kam es angestrengt von ihr und wollte ins Haus kommen, doch gaben ihre Beine etwas nach und fiel mir in die Arme.

Wenn Vergangenheit zur Zukunft wirdWo Geschichten leben. Entdecke jetzt