Frustriert und erneut fragend sah ich T an, doch er schüttelte nur kichernd den Kopf. „Wir werden Dyzzy nicht stalken.“ Auch Dyzzy kicherte, bevor er mich zum Schein bemitleidenswert ansah. „Aw, es muss doch wirklich frustrierend sein, nicht das tun zu können, was man will. Auch wenn ihr befreundet seid.“ Nun sah er T an. „Hättest du mir auch was zu sagen, wenn ich euch beitreten würde?“ „Nicht unbedingt. Du könntest komplett dein eigenes Ding machen, aber es wäre in manchen Situationen schon schön, wenn wir uns ein bisschen abstimmen könnten. Bei einem gemeinsamen Mord zum Beispiel.“ „Gut, das ist ja eigentlich selbstverständlich. Und wie wäre das beim Thema Geld und Miete und so weiter?“ „Da kommt es auf die Person an. Meine engeren Freunde und Bekannte haben keine Kosten. Zumindest nicht mir gegenüber und da du auch mehr mit mir zu tun hättest, musst du mir dann auch kein Geld bezahlen. Du würdest einfach hier leben, würdest natürlich auch versorgt werden, und könntest ansonsten machen, was du willst. In den Kelleretagen gibt es aber Räume, für die du entsprechende Zugangsmöglichkeiten und meine Erlaubnis brauchst. Aber die bekommst du natürlich, wenn es soweit ist.“ „Gut zu wissen...“ T erklärte noch ein paar weitere Einzelheiten, bevor wir das Büro schließlich wieder verließen und weiter gingen.
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Cutest murderer
FanfictionDyzzy und TJ sind absolute Meister auf ihrem Gebiet: dem Töten. Und wie es der Zufall so will, lernen sie sich bei der Arbeit kennen, doch wie Dyzzy wirklich tickt, hätte TJ im Leben nicht erwartet...
