Kapitel 68

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Es ist der zweite Tag als mich Clarissa hier gefangen hält.

Ich schaue mich um und sehe das ich hier in einem Keller oder so bin.
Das Licht ist drüb so das man nic wirklich als lih bezeichnen kann.

Die ganze Zeit sitze ich hier gefesselt an einen Stuhl.
Mir ist kalt, ich bin hungrig und langsam tut mir alles weh.

Worüber ich mir am meisten Gedanken mache ist, was ist mit Leonie und unserem Baby?
Geht es ihnen beiden gut?
Bestimmt macht sie sich große Sorgen um mich.

Scheisse mannn ich will hier raus.

Gerade als ich Versuche mich los zu machen, geht die Tür auf und Clarissa kommt rein.

Clarissa schaut mich an.

Clarissa: na hübscher eine schöne nacht gehabt? *Grinst böse und macht den Knebel aus meinem Mund*
Andreas: *huste* nein hatte ich nicht. *Schaue sie an* warum tust du das? Ich dachte du bist ihre Freundin. Warum tust du ihr das an und entführst mich??
Clarissa: weil ich dich besitzen will und nicht sie. Immer hat sie alles bekommen und ich musste zuschauen. Nein jetzt nehme ich mir was ich will.
Andreas; aber du kannst liebe nicht erzwingen.
Clarissa: ach laber nicht. Du wirst sie vergessen. Jetzt lebst du hier mit mir .

Sie fängt an mich zu füttern.
Ich will das gar nicht aber ich bin so hungrig also lass ich es zu.
Nach dem Essen setzt sie sich breitbeinig auf meinem Schoß, legt ihre Arme um meinen Hals und schaut mich an.

Clarissa: willst du es nicht bequemer haben? Vielleicht in einem Bett liegen mit mir ?
Andreas: in einem Bett ja aber mit Leonie und nicht mit dir

Sie gibt mir eine Backpfeife.

Clarissa: du sollst diese verlogene schlampe vergessen. Du gehörst jetzt mir.

Sie will mich küssen, doch ich wehre mich und drehe immer wieder meinen Kopf weg.

Wütend steht sie auf.

Clarissa: okay du willst weiter auf dem Stuhl sitzen? Kannst du haben. Schade wir könnten so viel Spaß zusammen haben

Sie geht wieder raus, macht die Tür hinter sich und und schließt ab.

Was mach ich nur?
Soll ich mich auf sie einlassen?
Nein ich liebe Leonie.
Aber ich halte das hier in diesem drecks Loch nicht länger aus.

Ich muss mir etwas überlegen wie ich hier rauskommen.
Ich weiß Leonie wird bestimmt nach mir suchen lassen aber bis dahin muss ich auch etwas versuchen.

Die Stunden vergehen.
Nur leider weiß ich nicht wie spät es immer ist. Ich kann nur durch das kleine Fenster das es etwas heller und dunkler wird.

Immer wieder mach ich Gedanken:

Was ist mit Leonie und dem Baby?
Wie lange werde ich noch hier sein?
Werde ich hier sterben?

Meine Kräfte schwinden und die fesseln schneiden sich immer mehr ins Fleisch so das meine Handgelenke schon blutig sind.
Mein Rücken schmerzt und ich will nur noch raus hier.

Immer wider das selbe Szenario.

Clarissa kommt rein füttert mich und will mich verführen oder über reden das ich mit ihr zusammen lebe.
Doch immer wieder werte ich mich gegen sie und ließ mich nicht darauf ein egal wie schlecht ich mich fühlte.
Ich kann mich nicht auf sie einlassen.
Ich liebe Leonie und ich kann sie nicht betrügen.

Die Tage vergehen...es ist bestimmt schon eine Woche soweit ich das einschätzen kann.

Ich warte schon das Clarissa schon wieder ins Zimmer kommt und wieder Forderungen an mich stellt.

Doch heute ist es irgendwie anders.

Die Tür geht auf.
Ich schaue hin und bin echt verwundert was ich da sehe.

Fortsetzung folgt...

(Spannung 😜
Na was sieht Andreas da wohl?
Was ist jetzt so anders als die vergangenen Tage?
Ist es die Polizei die ihn retten kommen?
Ist Leonie da und holt ihn mit Anja und Chris raus?

Wieder viele Fragen und bald kommen die Antworten.

Bis bald 😉)

Verzauber Mich!Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt