Neue Praxis - neuer Doc 1/?

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Ich betrete die Praxis noch etwas nervös und unsicher. Der neue Doc begrüßt mich freundlich und führt mich in das Untersuchungszimmer. Alles ist hell gehalten, sanfte Blautöne und steriles Weiß. Auf einem Instrumentenwagen liegt ein OP-Tuch, welches die Instrumente verdeckt. In der Ecke prangt der gynäkologische Stuhl und an der Seite wartet eine Untersuchungsliege auf ihren Einsatz. Mir fällt der große, schräg gestellte Spiegel am Fußende des Stuhls auf. 
Nach einer kurzen Anamnese an dem kleinen Schreibtisch fallen die magischen Worte „Bitte frei machen!"
Es erfolgt eine kurze Abtastung der Brüste im Stehen, dazu schlüpft der Doc in Latexhandschuhe, mir fallen die längeren Stulpen auf, sie sehen aus wie OP-Handschuhe. Bei dem Geräusch der Handschuhe überzieht mich eine Gänsehaut. Das Latex fühlt sich zunächst etwas kühl auf der Haut an. Der Doc führt die Untersuchung konzentriert durch und bedeutet mir dann, mich seitlich mit dem Po zu ihm auf die Liege zu legen. Das Papier der Auflage raschelt, als ich versuche, eine bequeme Position zu finden. Er warnt mich vor: es wird kurz kalt. Dann spreizt er meine Pobacken und streicht kühles Gleitgel über meinen Anus. Wenig später spüre ich, wie sein Finger vorsichtig meinen Schließmuskel passiert. Nachdem er das Gleitgel ausgiebig verteilt hat, zieht er langsam den Finger zurück, um direkt das Fieberthermometer einzuführen. „Wir wollen doch sicherstellen, dass wir alle Behandlungen auch durchführen können.", merkt er an, während er das Thermometer vorsichtig etwas bewegt. Nachdem die erste Messung unauffällig ist, führt er eine zweite Messung durch und wechselt schließlich die Handschuhe.
Mit einer ausladenden Handbewegung lädt er mich auf den gynäkologischen Stuhl ein, auf dem ich mit etwas wackligen Beinen Platz nehme.

Nachdem der Doc meine Position auf dem Stuhl korrigiert hat, fährt er den Stuhl in die Untersuchungsposition und lässt sich zwischen meinen Schenkeln nieder. Er schlägt das OP-Tuch zurück und nimmt einen Applikator vom Instrumentenwagen und zieht ihn mit Gleitgel auf, welches er dann langsam bis tief in meine Vagina einführt und das Gleitgel dort appliziert.
Sein Fokus wechselt nun wieder auf meine äußere Vulva, die inneren und äußeren Schamlippen werden genau inspiziert, hier und da ein Abstrich genommen und versorgt.
Der Doc erhebt sich, legt sanft eine Hand auf meinen unteren Bauch und schaut mir in die Augen. Ganz langsam dringt sein Finger immer tiefer in meine Vagina ein. Tief in mir spüre ich die intensiven Tastbewegungen, der Finger lässt keinen Millimeter aus. Sein Blick registriert jede Regung in meiner Mimik. Ein zweiter Finger folgt nun dem ersten. Die linke Hand drückt auf meinen Unterbauch, tastet nach Gebärmutter und Eierstöcken. Er mustert mich, während seine Finger in mir hier und da etwas intensiver drücken. Dann ziehen sich seine Finger zurück: „Ich werde noch rektovaginal tasten, ist das bei dir schon mal gemacht worden?" , ich schüttle unsicher den Kopf. "Dazu führe ich meinen rechten Zeigefinger wieder vaginal ein, während mein Mittelfinger langsam in deinen Anus eindringt." Ich verspanne offenbar sichtlich, so dass seine linke Hand vorsichtig über meine Klitoris streicht und sie sanft drückt, "Es ist nicht so schlimm, wie man denken könnte, entspanne dich einfach!" Wieder streicht sein Finger über meine Klitoris, so dass ich etwas zusammenzucke und die Augen schließe. Langsam dringen die Finger in mich. Es fühlt sich ungewohnt aber nicht unangenehm an. Der Finger auf meiner Klitoris intensiviert seine Tätigkeiten, während die Finger tiefer in mich dringen und intensiv tasten. Mir entfährt ein leises Stöhnen. Meine Vagina beginnt bereits zu pulsieren, Wellen der Lust überziehen meinen ganzen Körper. Kurz bevor ich einen ersten Höhepunkt erlebe, ziehen sich die Finger zurück und hinterlassen eine sonderbare Leere. "Dann wollen wir mal schauen, wie sich die Behandlung auf deine Körpertemperatur ausgewirkt hat". Das Thermometer findet den Weg tief in meinen Anus. "Wie erwartet etwas höher als die ersten Messungen", mit einem leisen Schmatzen verlässt das Thermometer meinen Anus wieder.

Vom Instrumententisch nimmt der Doc einen langen schmalen Dildo. Vor meinen Augen reibt er diesen mit Gleitgel ein und erklärt: "Ich führe den Dildo ganz langsam immer weiter in deinen Anus ein. Dabei unterstütze ich das Eindringen des Dildos mit meinem Zeigefinger. Wenn er ganz in dir ist, ziehe ich mir meine Latexhandschuhe aus und ziehe mir ein neues Paar an. Dann werde ich die lange Sonde vom Ultraschallgerät nehmen, ein Kondom darüber rollen und alles mit Gleitgel benetzen. Die Sonde führe ich dir schließlich langsam immer tiefer in die Vagina ein. Dabei massiert meine freie Hand deine Klitoris. Wenn die Sonde komplett eingeführt ist, schalte ich den Monitor ein und schaue mir alles auf dem Bildschirm an", während er das sagt, fixiert mich sein intensiver Blick und nimmt jede meiner Regungen wahr. Nur seine Worte lassen mich erzittern, meine Vagina pulsiert bereits heftig. 

Herzrasen - Kurzgeschichten mit medizinischem HintergrundGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt