Er scheint meine Antwort zu erahnen und holt ein Set mit verschiedenen Dilatoren aus einer Schublade. Vor meinen Augen desinfiziert er die silbern glänzenden Stäbe und nimmt den ersten Dilator zu Hand. Ich stöhne leise auf, als er damit in meine Harnröhre eindringt. Der Stab gleitet tiefer und tiefer und ich winde mich auf dem Stuhl. Ich spüre, wie die Lubrikation meiner Vagina deutlich zunimmt, als er den Stab vorsichtig vor und zurück bewegt. Plötzlich beginnt sich auch der Dildo in meinem Anus zu bewegen. Ich spüre eine heftige Lustwelle aufkommen, die mich schnell übermannt und in einem heftigen Orgasmus schüttelt.
Während ich noch schwer atme, zieht der Doc den Dilator aus mir, was mir ein weiteres kehliges Stöhnen entlockt. Ich spüre die zunehmende Dehnung, während er die Stellschraube des Spekulums noch etwas weiter aufdreht. Ein weiterer Dilator findet den Weg in meine Harnröhre, es scheint die nächste Größe zu sein. Parallel dazu spüre ich einen Finger an meinem G-Punkt, der mich dort sanft manipuliert. Deutlich spüre ich wie direkt darüber der Dilator Millimeter für Millimeter tiefer dringt. Als der Dilator am Ende angekommen ist, spüre ich etwas verwundert, wie der Doc eine recht große Menge Gleitgel in meiner Vagina verteilt. Ich frage nach und die Stimme des Docs wird etwas dunkler: "Es ist notwendig, da ich nun eine manuelle Dehnungsbehandlung deiner Vagina vornehmen muss. Dazu muss ich die Vagina mit meinen Fingern dehnen." Vorsichtig entfernt er das Spekulum, ohne es vollständig zu schließen. Fasziniert verfolge ich dies im Spiegel, sehe wie die Schamlippen sich erst langsam schließen.
Die genutzten Handschuhe landen im Mülleimer und der Doc geht hinüber zum Schrank, um ein Paar lange gynäkologische Latexhandschuhe zu holen, die er nun direkt vor meinen Augen sichtbar genüsslich überstreift. Sie sind um einiges länger als die vorherigen Handschuhe und reichen ihm bis über die Ellenbogen. Ein weiterer Griff in den Schrank offenbart eine weiße Schürze aus glänzendem Latex. Mein skeptischer Blick bleibt nicht unbeobachtet: "Bei der notwendigen Menge an Gleitgel bei dieser Behandlung kann es sehr schnell sehr feucht werden." Er reibt sich die Hand mit Gleitgel ein, nimmt wieder zwischen meinen Beinen Platz und wenig später spüre ich die ersten beiden Finge tief in mich eindringen. Schnell kommt ein dritter Finger dazu und ich muss aufseufzen. Meine Hüfte hebt sich unwillkürlich den Fingern entgegen. Schon verlangt der vierte Finger nach Einlass und ich spüre die Dehnung deutlich. Die intensive Behandlung wird verstärkt durch den Dildo und den Dilator, die kontinuierlich an Ort und Stelle gehalten werden und nicht herausrutschen können. Das rhythmische Schmatzen signalisiert mir, dass das die Mischung aus Gleitgel und natürlicher Lubrikation immer wieder aus meine Scheide hervorquillt. Ich kann im Spiegel sehen, wie diese an den Handschuhen entlang läuft und schließlich auf die Schürze tropft. Fasziniert und auch etwas beschämt beobachte ich das Schauspiel.
Die Finger gleiten tiefer und tiefer in mich, die Dehnung ist intensiv und erregend. Mit der Zeit wird das Gewebe weicher, ich gewöhne mich an die Dehnung. Heftig durchzuckt mich eine Welle der Erregung, als ein Finger ohne Ankündigung auf meine Klitoris trifft und diese intensiv massiert. Wieder höre ich die dunkle Stimme des Docs: "Um die Behandlung erfolgreich abschließen zu können, muss ich nun noch den Daumen dazunehmen, um schließlich die gesamte Hand einführen zu können." Mich überzieht eine Gänsehaut. Etwas ungläubig schaue ich in die mich musternden Augen, welche jede Regung wahrnehmen. Unter dem forschenden Blick spüre ich, wie die Dehnung weiter zunimmt. Der Daumen der freien Hand findet wieder meine Klitoris, massiert diese noch intensiver. Mein Stöhnen wird lauter, hemmungsloser. Als ich schon das Gefühl habe, das eine weitere Steigerung nicht möglich ist, entfernt der Doc den Dildo aus meinem Anus, der mit einem leisen Schmatzen aus mir gleitet. Der freigegebene Raum wird sofort durch die nun weiter in mich dringende Hand ausgefüllt, die Dehnung wird nochmal intensiver, als auch der Handrücken den Eingang passiert. Beruhigende Worte und viel Zeit lassen mich die Hand schließlich leise schmatzend gänzlich aufnehmen, was mir einen kurzen Schrei entlockt, der durch die gesamte Praxis hallt. Mein Puls rast, mein Stöhnen ist sehr laut. Ich bin dankbar für den Moment, den der Doc einfach still ausharrt und mir Zeit gibt, mich an das Gefühl zu gewöhnen. Mein Blick schaut wie gebannt in den Spiegel. Ich kann kaum glauben, was ich sehe. Die gesamte Hand des Docs tief in meiner nassen Vagina, der lange Handschuh, der Anblick ist ein einziger Wahnsinn.
DU LIEST GERADE
Herzrasen - Kurzgeschichten mit medizinischem Hintergrund
RomanceHier sollen sich irgendwann mehrere Kurzgeschichten aus der weißen Erotik tummeln.
