Langsam spüre ich den Dildo in meinen Anus eindringen. Das Gleitgel quilt seitlich heraus und ein Finger verreibt es um den Schließmuskel, während der Dildo langsam tiefer dringt. Schließlich spüre ich ihn tief in mir. Ich höre die Handschuhe schnalzen, sehe wie das Kondom und das Gleitgel auf der Sonde platziert werden, bevor sie langsam vaginal in mich findet. Du schaltest den Monitor ein. Darauf ist tatsächlich erstaunlich viel zu sehen. Der Doc bewegt die Sonde vor und zurück, änderst den Winkel. Man erkennt verschwommene Umrisse des Dildos. Seine freie Hand findet wieder meine Klitoris, stimuliert sie nun deutlich intensiver. Ich kann ein weiteres Stöhnen nicht unterdrücken. Ich spüre, wie ich immer feuchter werde, meine Feuchtigkeit vermischt sich mit dem Gleitgel, quilt neben der Sonde hervor. Jede Bewegung des Ultraschallstabes erzeugt ein leise schmatzendes Geräusch. Mein Blick gleitet zum Spiegel, der mir die Situation offenbart. Ich kann jede Aktion des Behandlers beobachten, sehe die Feuchtigkeit aus mir herausquellen. Ich bäume mich auf, als mich eine weitere Welle der Erregung packt. Meine Hüfte hebt sich vom Stuhl und ich erreiche einen heftigen Höhepunkt, der den analen Dildo fast ganz herausdrückt. Der Doc ist zur Stelle und drückt ihn erneut tief in mich. Diese Stimulation gibt mir den Rest und ich stöhne erneut kehlig auf, während mein ganzer Körper unter der Wucht des Orgasmus erzittert.
Ich brauche eine Weile, um wieder etwas ruhiger zu werden. Der Doc hält Sonde und Dildo geduldig an Ort und Stelle. Ich bin dankbar, für die Pause dafür, dass er sie nicht direkt entfernt. Als mein Atem schließlich ruhiger und gleichmäßiger wird, zieht er die Sonde mit einem schmatzenden Geräusch aus mir. Er entfernt das Kondom und hängt sie zurück in die Halterung. Der Dildo verbleibt weiterhin tief in mir. Ich vernehme erst das Schnalzen frischer Handschuhe und dann das metallische Klackern eines Spekulums, dessen Blätter leise aneinander schlagen.
Über den großen Deckenspiegel kann ich in entspannter Lage beobachten, wie er das Spekulum nach Collin mit Gleitgel bestreicht. Kurz darauf wird es bis zum Anschlag in meine Vagina eingeführt, so dass ich überrascht aufstöhne. Ich bin dankbar für die Menge an Gleitgel, da ich meist nach einem Orgasmus etwas weniger feucht bin. Der Doc dreht langsam und Stück für Stück an der Stellschraube, welche mich immer weiter öffnet. Die Untersuchungslampe wird ausgerichtet und ich kann im Spiegel tief in mein Inneres schauen. Nachdem einige Abstriche genommen und versorgt wurden, greift der Doc zu einem weichen, warmen Waschlappen. Gründlich wischt er über Vulva, Schamlippen und Harnröhreneingang. Ich genieße diese wellnessartige Behandlung sehr. Plötzlich trifft mich ein Sprühstoß kühlen Desinfektionsmittels. Sterile Tücher wischen das Mittel wieder fort, bevor mich ein weiterer Schwall trifft. Ich zucke zusammen. Ein weiteres Wischen bleibt aus, ich spüre die Verdunstungskälte. Der Doc greift zu einem Paar nun steriler Latexhandschuhe. Professionell streift er sie sich über und es folgt ein zweites Paar darüber. Fasziniert beobachte ich das Unterfangen. Aus einer Schublade wird eine längliche Verpackung geholt, welche so gleich aufgerissen und bereitgelegt wird. Auch eine kleine Spritze mit einer klaren Füllung wird aus der sterilen Verpackung genommen und bereit gelegt. Im Spiegel kann ich beobachten, wie der Doc mit zwei Fingern meine Schamlippen noch etwas zur Seite drückt, so dass mein Harnröhreneingang frei liegt. Vorsichtig setzt er die Spitze der Spritze an meinem Eingang an und appliziert das Gleitgel langsam und tief in meine Harnröhre, bis die Spritze leer ist. Es ist kühl, dann spüre ich ein leichtes Brennen, was aber zum Glück schnell wieder nachlässt. Der Doc entfernt die Spritze und drückt seinen Finger auf die Stelle, damit das Gleitgel nicht wieder herausquillt. So vergehen einige Sekunden, die das Mittel Zeit hat, um zu wirken. Nachdem das zweite Paar steriler Handschuhe im Müll gelandet ist, nimmt der Doc den bereitgelegten Katheter aus der Verpackung. Er beginnt, ihn langsam und vorsichtig in meine Harnröhre einzuführen. Es ist ein sonderbares Gefühl, intensiv und ungewohnt. Der Doc bewegt den Katheter vorsichtig vor und zurück, dringt dabei sukzessive immer tiefer ein. Ich seufze leise auf, als der Katheter auf einen Widerstand trifft. Die freie Hand des Docs findet meine Klitoris und manipuliert sie sanft. Ich muss aufstöhnen, als der Widerstand überwunden wird. Der Doc nimmt eine Nierenschale und öffnet den Katheter, meine Blase entleert sich leise plätschernd in die Schale. Der Kontrollverlust lässt mich die Augen schließen. Als die Blase komplett entleert ist, zieht der Doc den Katheter langsam und vorsichtig zurück. Dieses Gefühl ist noch viel intensiver als das Gefühl des Einführens. Ich seufze auf, erzittere dabei immer wieder. "Oh, das gefällt dir offensichtlich. Sollen wir an dieser Stelle die Behandlung noch etwas fortführen?", sein forschender Blick trifft mich.
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Herzrasen - Kurzgeschichten mit medizinischem Hintergrund
RomansaHier sollen sich irgendwann mehrere Kurzgeschichten aus der weißen Erotik tummeln.
