Langsam beginnt der Doc wieder mit seiner freien Hand meine Klitoris zu stimulieren. Die Hand in mir bewegt sich sachte vor und zurück. Das Gefühl macht mich wahnsinnig, so völlig ausgefüllt. Meine Klitoris sendet kribbelnde Blitze durch meinen ganzen Körper, die mich immer wieder mit einer Gänsehaut überziehen. Alle meine Härchen stellen sich auf. Ich spüre die Röte in meinem erhitzten Gesicht. Und seinen Blick auf mir, der jede feine Reaktion beobachtet. Die nächste Welle der Lust droht mich bereits zu übermannen, als ich plötzlich seinen Finger in meinem Anus spüre, der schnell tiefer dringt und mich intensiv massiert. Insbesondere der Bereich zwischen Vagina und Anus hat offenbar seine besondere Aufmerksamkeit. Das Gefühl ist unbeschreiblich und ich komme erneut in einem heftigen Schrei. Die Finger geben keine Ruhe und ich winde mich im Stuhl, so dass der Doc meine Bewegungen mitgehen muss. Schließlich ebbt der Orgasmus ab. Die Kontraktionen meiner Vagina werden weniger, ich sinke zurück in den Stuhl, völlig erschöpft und schwer atmend. Der Finger verlässt meinen Anus, doch die entstehende Leere wird sofort durch ein Fieberthermometer gefüllt, es gleitet tief in mich, tiefer als bei den ersten Messungen. "Die Temperatur ist immer noch erhöht, was wohl auf deine heftige Erregung zurückzuführen ist", stellt der Doc nach der Messung nüchtern fest und entfernt das Thermometer wieder.
"Wir können nun mit der Behandlung fortfahren", teilt er mir mit, während seine Hand sich schmatzend in mir vor und zurück bewegt. Gleitgel quillt aus mir, als er seine Hand vorsichtig weiter aus mir herauszieht. Ich stöhne tief auf, als erneut die maximale Dehnung erreicht wird und die Hand schließlich herausgleitet. Kurz darauf folgt der Dilator, was mich erneut aufseufzen lässt. Das Geräusch der Handschuhe, die in den Mülleimer wandern, erfüllt den Raum. "Ich bin sofort wieder bei dir, es wird nur gleich ziemlich nass werden, daher muss ich mich etwas vorbereiten." Meine Gedanken fahren Karussell in dem kurzen Moment, den er den Raum verlässt. Als er wieder eintritt, trägt er einen OP-Kittel aus Latex und entsprechende Gummistiefel. Erneut schlüpft er in lange gynäkologische Handschuhe und tritt an mich heran: "Wir werden nun eine intensive Spülung deiner Vagina vornehmen!"
Er nimmt einen Schlauch, der seitlich am Instrumentenwagen hängt und dreht den Hahn etwas auf: "Das Wasser ist lauwarm, keine Angst!", teilt er mir mit und dreht den Hahn wieder ab. Nun führt er den Schlauch zusammen mit zwei Fingern in meine Vagina ein. Mit der anderen Hand dreht er den Hahn vorsichtig auf. Ich spüre das warme Wasser flutartig in mich laufen. Sehe im Spiegel, wie es an den Handschuhen des Doktors hinabläuft und auf seinen Kittel tropft. Er reicht mir ein paar Handschuhe: "Zieh sie an und halte deine Schamlippen auseinander!", weist er mich an. Die Anweisung kurbelt mein Kopfkino heftig an. Ich schlüpfe in die OP-Handschuhe, sie fühlen sich glatt und weich an und duften herrlich nach Latex. Vorsichtig fahre ich mit den behandschuhten Händen in Richtung meiner Vagina und greife seitlich nach meinen Schamlippen. Im Spiegel kann ich sehen, wie ich meine Vagina öffne. Erneut dringt der Schlauch mit den beiden Fingern tief in mich, der Schwall warmen Wassers füllt mich aus.
Nach einer Weile zieht der Doc den Schlauch wieder zurück und hängt ihn zur Seite. Eine große Spritze hält er nun in seiner Hand. "Weiter aufhalten, bitte, damit ich das Gleitgel tief applizieren kann", sein Blick trifft mich, als er die dicke Spritze, ich glaube, es ist eine 50ml Spritze, tief in mich einführt. Das Gleitgel ist kühler als das Wasser und lässt mich zusammenzucken. Die Spritze verlässt mich wieder und wird sogleich durch mehrere Finger ersetzt. Langsam und schmatzend dringt die rechte Hand des Docs erneut in mich, was ich laut stöhnend quittiere. Durch die vorherige Dehnung benötigt die Prozedur nicht mehr so viel Zeit und die Hand rutscht vollständig in mich und drückt das überschüssige Gleitgel heraus. Die und folgende Dehnung ist intensiv und bringt mich an meine Grenzen.
Aus dem Augenwinkel nehme ich wahr, dass der Doc nun zur Ultraschallsonde greift und sie in ein Gefäß mit Gleitgel taucht. Er setzt sie an meinem Anus an und beginnt sie vorsichtig aber bestimmt einzuführen. Auf dem Monitor ist deutlich zu sehen, wie die Hand in mir arbeitet. Der zusätzliche Druck ist kaum auszuhalten, so dass ich versuche das Gefühl weg zu atmen.
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Herzrasen - Kurzgeschichten mit medizinischem Hintergrund
RomansaHier sollen sich irgendwann mehrere Kurzgeschichten aus der weißen Erotik tummeln.
