She's just broken. A broken girl.

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Hallöchen <333
Sorry Leute, leider kommt heute, nicht all so viel :(
Aber ich hoffe, ihr seit mir nicht böse :*
Ich habe das Chaper, jetzt extra geschrieben, da mich ein paar Mädels drauf angesprochen haben, dass sie unbedingt wissen wollen, wie es weiter geht, bevor sie in den Urlaub fahren :)
Ich hoffe ich habe euren Geschmack getroffen & wünsche euch wie immer ganz viel Spaß! <33
Und bitte beachten, dass das Kapitel, mit dem Handy geschrieben wurde :(

Ps: Ich kanns nicht glauben, wie euch das letzte Kapitel berührt hat! *~*
Ich bin fast gestorben, so Zucker seit ihr!!
Ich liebe euch alle so sehr!! <333
Eure Sarah x :*
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"Wieso musste ich dich überhaupt kennenlernen?", eine Träne kullerte ihre rechte Wange herunter.

Autsch.

- - - - - - - - - - -


"Skye bitte", ich streckte eine Hand nach ihr aus.
Ich wollte sie zu mir ziehen.
Sofort schlug sie diese weg.

"Weißt du was du bist Harry? Ein Lebens Zerstörer!", sie schmiss mir die Worte einfach an den Kopf, als hätte ich keine Gefühle.
Wieso denken das so viele von mir?
Ich bin doch auch nur ein Mensch..

Schwer Schluckte ich.

"Wegen dir habe ich bestimmt, das wichtigste in meinem Leben verloren!", schluchzte sie.

"Skye es war nie meine Absicht..", murmelte ich, doch stoppte, da sie mir ins Wort viel.

"Nie deine Absicht? Was mein Leben zu zerstören und von bestimmt noch vielen anderen Frauen? Im ernst Harry, verpiss dich einfach! Hau einfach aus meinem Leben ab, genau wie früher!", fluchte sie aufgebracht.

Es wirkte, als würde sie einen Wutanfall bekommen.

"Beruhig dich. Du drehst durch", erneut kam ich ihr wieder näher.

Jeder Schritt schmerzte einfach nur, da meine Füße, durch die Kälte und den Schnee, immer mehr einfroren.

Wie zu erwarten schupste Skye mich einfach nur weg und versuchte weg zu rennen. Dies gelang ihr aber nicht ganz, da sie umknickte.

Bevor sie hinfallen konnte, fing ich sie schnell von hinten auf.

Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie war ich in dem Moment, einfach zu schwach, um uns beide zu halten.
Langsam sackte ich mit ihr im Arm zum Boden.

Mit den Händen unter ihrer Brust platziert, drückte ich ihren Rücken gegen meinen Oberkörper.
Sie saß so zu sagen, gezwungener Weise, zwischen meinen Beinen.

"Lass mich sofort los Harry!", schrie sie schrecklich und versuchte sich mit aller Kraft zu befreien.

Ich umschlung ihre Arme sodass, sie sich nun kaum noch wehren konnte.

Wie eine verrückte, schrie sie um sich herum.
Sie fing an, mit den Beinen zu strampeln, doch bewirkte bei mir damit nichts.

Ob sie wollte oder nicht.
Sie musste sich nun beruhigen.

Eine Weile saßen wir einfach nur auf dem Boden.
Der Schnee wurde immer mehr.
Die Schneeflocken immer dicker.

Ihr Atem und Herzschlag war schnell.
Irgendwie schon zu schnell.
Ich machte mir schreckliche Sorgen.
Egal was sie grade noch zu mir meinte.


Es dauerte ziemlich lange, bis ich bemerke, wie ihr Körper sich langsam entspannte.
Ich ließ vorsichtig einen Arm von ihr ab und streichelte ihr langsam und behutsam, den linken Oberarm, hoch und runter.
Sie entspannte sich immer mehr.
Ich spürte es, an ihrer Haltung.

"Wieso musst du immer, vor deinen Problemen weglaufen?", hauchte ich ihr beruhigend ins Ohr und legte daraufhin, meinen Kopf auf ihrem ab.

"Weil mir nichts anderes einfällt", antwortete sie, mit zitteriger Stimme.

"Wie wäre es, wenn du dich deinen Problemen stellst?".

"Ich kann nicht. Früher ja, aber heutzutage..", sie verstummte.

Was hat sie nur so schwach gemacht?
Sie war früher so stark.
Und jetzt?
Im Moment ein Haufen Elend.

"Doch Skye du kannst", ich schloss die Augen.

"Ich weiß ganz genau, dass noch immer, das starke Mädchen in dir steckt", kurz fing ich an zu grinsen.

Ich musste daran denken, wie zickig und stur, sie früher war.

"Da irrst du dich Harry..", ihre Stimme klang heiser, während sie sprach.

"Weißt du..", weiter kam ich nicht, da mich jemand unterbrach.

"HARRY?! SKYE!?", es war definitiv Liams besorgte Stimme.

Verwundert drehten Skye und ich uns in die Richtung, aus der Liams Stimme kam.

"Gott ich habe euch überall gesucht", keuchend stoppte er vor uns und musterte uns.

"Leute seit ihr bescheuert, hier so auf dem Boden zu chillen?! Es schneit und ihr habt keine Schuhe an!", maulte er los.
Daddy Directioner zeigte sich mal wieder.
"Ihr werdet Krank! Stellt euch mal vor, was los wäre, wenn ihr erfriert!?", fuhr er fort.
"Wir erfrieren schon nicht, wir haben ja uns", demonstrativ drückte ich Skye etwas fester an mich.
"Ha-Ha-Ha ihr kommt sofort mit!", befiel uns Liam.
Seufzend stand ich auf.
Skye blieb jedoch auf dem Boden sitzen. Sie sah mal wieder so zerbrechlich aus..




Skyes Sicht

Ich merkte, wie Harry sich von mir löste und aufstand.
Ich wollte ebenfalls aufstehen, doch konnte irgendwie nicht.
Meine Füße schmerzten und mein Körper fühlte sich viel zu schwer an.
"Kann mir vielleicht einer helfen?", fragte ich kleinlaut und ließ den Blick, feste auf dem Boden.
Es war mir einfach zu peinlich, dass ich Hilfe brauchte.
Zu meinem bedauern, hob auch noch Harry mich hoch.
"D-Du kannst mich runter lassen".
"Ist schon gut Skye, ich trage dich", konterte er.
Wie konnte er mir noch Helfen, nach all dem, was ich zu ihm sagte.
Trotz meiner harten Worte half er mir.
Handelt es sich hier etwa, um eine gute Freundschaft?
Wie denkt Harry über mich?
Ich würde so gerne Gedanken lesen können.
Der kalte Schnee, welcher in mein Gesicht viel, wurde immer mehr.
Schützend vergrub ich mein Gesicht, in Harrys Halsbeuge.
Gleichmäßig fing ich an zu Atmen.
Ein paar kleine Tränen, kullerten mir bei dem Gedanken, dass ich gleich wahrscheinlich wieder auf Mickie stoßen werde, die Wange herunter.

"Sie weint", murmelte Harry nach einer Weile leise.
Dachte er etwa, ich würde es nicht hören, oder dachte er, ich würde schlafen?
"Sie tut mir so leid.. Ich kann verstehen, was sie grade durchmacht.
Aber ich bin froh, dass du vorhin, ihr einfach hinterher gerannt bist", murmelte Liam.
"Ich hätte es mir nie verziehen, wenn ihr etwas passiert wäre", antwortete Harry.
Man merkte, dass er sich bemühte, leise zu sprechen.
"Wir hätten alle Schuldgefühle gehabt. Grade wenn sie sich, etwas selbst angetan hätte", ergänzte Liam Harry ernst.
Wieso glauben sie alle, dass ich mir etwas angetan hätte?
Das hätte ich nie getan!
Oder vielleicht doch?
Bevor ich noch weiter, über diese Gedanken nach denken konnte, hob ich den Kopf aus Harrys Halsbeuge.
"Mir ist kalt", murmelte ich leise.
"Wir sind gleich da", flüsterte Harry behutsam.
Besorgt musterte mich Liam während dessen.

Und tatsächlich dauerte es nicht mehr lange, bis wir das Haus der Jungs erreichten.
Vor der Haustür, ließ Harry mich vorsichtig runter.
"Gehts?", fragte er.
Ich nickte ihm zu.
Liam öffnete die Tür.
Schon nur bei meinem ersten Schritt, machte sich eine unheimliche unruhe in mir breit.
Außerdem schmerzte mein Körper höllisch.
Im Wohnzimmer angekommen, entdeckte man nur Niall und Mickie.
Sie unterhielten sich aufgebracht.
Als die beiden mich bemerkten, sprangen sie sofort auf und kamen auf mich zu.
Ohne zu zögern, umarmte mich Niall.
Man merkte welche Sorgen, er sich um ich machte.
Doch Mickie umarmte mich nicht.

"Wir packen deine Sachen und du kommst mit nach Hause", bestimmte er.
"WAS?!", platzte es entsetzt aus mir heraus.
Die Jungs schauten ihn ebenfalls entsetzt an.
"Ich habe keinen Bock mehr, dich hier bei denen zu lassen!, zischte er leise und presste die Lippen wütend aufeinander .
"Mickie was ist mit meinem Uni Projekt?! Ich kann nicht einfach gehen! Ich bekomme eine 6! Ich werde noch durchfallen!".
"Hättest du dir vorher überlegen sollen!".
"Mickie..".
"Nichts da mit Mickie, wir packen deine Sachen und Basta!".
Ohne etwas zu sagen, schaute ich zum Boden.
Hatte ich denn jetzt eine andere Wahl?
Würde ich hier bleiben, werde ich ihn bestimmt verlieren.
Aber wenn ich gehe.. werde ich sicherlich durchfallen.
"Ich glaube Skye kann selbst entscheiden, wo sie bleiben will und was für sie richtig ist", knurrte plötzlich ein wütender Harry.
"Halt's Maul Locke, oder ich verpasse dir nächstes mal, richtig eine!", drohte Mickie Harry.
"Ach echt?!", hackte dieser haarscharf nach und ging ein paar Schritte auf Mickie zu.
Provokativ schupste er diesen ein wenig nach hinten.
"Hört doch endlich damit auf!", schrie ich.
Sie sollten sich nicht schon wieder schlagen.
Denn ich bin mir ziemlich sicher, dass Harry sich diesmal wehren würde!
Wer weiß, ob die ganze Situation, nicht noch Eskalieren würde.
"Komm wir packen deine Sachen", Mickie wandte sich wieder an mich.
Er packte nach meinem Arm und zog mich zu sich.

i hate myself for loving you (Harry Styles FF Fortsetzung)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt