In diesem Buch geht es um Jasmin Theiler die mit Ihrer ungewöhnlichen Famile umzieht. Auf der Schule tifft sie auf Phoebe Thunderman, ihr komische Freundin Cherry und ihren bösen Bruder Max Thunderman.
„Bing, Bing, Bing, Bing", erklang mein Wecker und ich schalte ihn sofort aus. Ich setzte mich hoch und da ich zu müde bin, verwende ich meine Superkräfte. Ich strecke meine beiden Arme aus und öffne den Kleiderschrank. Ich suche nach dem perfekten Outfit und nehme es zu mir. Dann stehe ich auf und ziehe die Kleider an. Mit schnellen Schritten gehe ich ins Bad. Wie jeden Morgen das glei-che Ritual, Linsen rein, Zähne putzten und schminken. Sobald ich fertig bin gehe ich zurück in mein Zimmer und hole meine Tasche mit den Schulsachen. Dann gehe ich in die Küche, dort sitzt schon die ganze Familie, wie immer bin ich im-mer die letzte. Mein Kaffee im meiner Lieblingstasse stand schon auf dem Tisch bereit. Ich stelle die Tasche ab und setzte mich hin. „Morgen", flöte ich. „Mor-gen, da hat wohl jemand bessere Laune als gestern", begrüsst mich Däd. Bevor es 7 Uhr wird trinke ich meinen Kaffee aus. „Ändy, kommst du", frage ich ihn. Er trank seinen Kaffee aus und nahm seine Tasche mit. Ich schnappe mir meine Tasche. Im Flur ziehe ich mir meine Chucks mit Keilabsatz an und schlüpfe in meine Lederjacke. Fertig für die Schule gehen wir aus dem Haus. Gemeinsam laufen wir dann in die Schule.
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In der Schule angekommen laufen schon viele Schüler auf dem Gelände herum. Wir beide müssen uns im Sekretariat melden. Also gehen wir ins Schulhaus und suchen das Sekretariat. Das finden wir dank dem grossen Schulplan schnell. Beim Sekretariat erwartete uns schon eine Frau. „Sind sie die Geschwister Thei-ler", fragt sie uns. „Ja Miss", sage ich freundliche. „Gut, hier ist ihr Stunden-plan, der Zahlencode von eurem Schliessfach und hier sind die Schulbücher", sagt sie und reichte uns einen Stapel. „Danke Miss", sagen wir und verliessen das Sekretariat. „Wow, das wird ein Tag", sagte André in meinem Kopf. „Ja, komm wir suchen zuerst unser Spint und versorgen die Bücher, die wir jetzt nicht gebrauchen", denke ich und er nickt. Wir haben den Spint leider nicht ne-ben einander, sondern zwei Spinte sind dazwischen. Ich öffne den Spint und ver-ziere ihn schon mal mit ein paar Bilder, die ich extra mitgenommen haben. „Hey, du hängst Bilder von mir hinein", beschwerte sich er sich in meinem Kopf. „Ja", denke ich bissig zurück. Ich betrachte erstmals den Stundenplan und nahm die Bücher für das Fach hinaus und lege die restlichen hinein, genau dasselbe macht André auch. „Wohin müssen wir nun", frage ich ihn in Gedanken. „Zimmer 420, ich glaube das ist einen Flur weiter oben und dann rechts", sagt er in meinem Kopf. Plötzlich ertönte die Schulkingel, dass der Unterricht beginnt. „Jetzt sind wir auch schon am ersten Tag zu spät", denke ich genervt. Ich bin eine Person die wirklich nie zu spät kommt. „Komm", sagt André im Kopf, packt mich an der Hand und zog mich zum Zimmer 420. Ich würde immer nervöser und die Angst stieg immer mehr an. Trotzdem klopfe ich an die Tür. Ein Lehrer öffnet die Tür und bat uns hinein. „Wie ich ihnen schon erzählt habe bekommen wir heute neue Schüler.", erklärt er und wurde durch eine Stimme unterbrochen. „Mister Thunderman, möchten sie gerne hier vorne erklären wer die neuen Schüler sind", fragt der Lehrer bissig. „Ja, gern", sagt der Junge und stand auf. Der Jung hat kurze braune auf gestylte Haare und braune Augen.
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