Mein erstes Date ist eine Katastrophe

72 4 0
                                    

Als ich dann nach einer Weile auf die Uhr sah erschrak ich. Die Uhr zeigt schon sechs Uhr an. Wie die Zeit doch vergangen ist. André war schon lange einge-schlafen und kuschelte sich an mich. Der Fernseher lief schon lange nicht mehr. „Ändy", sage ich und rüttelte ihn. „Nein, Mom", sprach er. „Steh endlich auf", befahl ich ihm. André öffnet die Augen und schaut mich verschlafen an. „Wie spät ist es", fragt er. „Sechs Uhr und ich möchte gerne Duschen gehen und ich empfehle dir auch dringend eine Dusche", sage ich zu ihm. „Ja, ich komme", sagt er. Wir laufen gemeinsam zum Bad. Zuerst geht André ins Bad und ich war-te vor der Tür. Danach kam ich endlich dran. Nach dem Duschen gehen wir mit dem Tuch umwickelt zuerst in Andrés Zimmer. „Was denkst du soll ich anzie-hen", fragt er mich als er seinen Kleiderschrank öffnet. „Ein Hemd", rate ich ihm. Er zeigt mir ein rotes Hemd. „Jap", sage ich. Er kramt noch anderes Sachen aus seinem Kleiderschrank und so machen wir uns auf den Weg zu meinem Zimmer. Wir gehen hinein und ich schliesse die Tür. Ich stelle meine Stereoanlage an. „Du zuerst, ich suche mir zuerst noch ein passendes Kleid", sage ich zu ihm. Ich öffne meinen Kleiderschrank und such nach einem Kleid. André zog sich hinter mir um. „Wehe du schaust", warnt er mich. „So als ob ich dich noch nie nackt gesehen hätte", sage ich zu ihm. Nachdem er endlich angezogen ist, zog ich mir ein schwarz/weisses Kleid an.

 Nachdem er endlich angezogen ist, zog ich mir ein schwarz/weisses Kleid an

Oops! This image does not follow our content guidelines. To continue publishing, please remove it or upload a different image.

Dann gehen wir nochmals ins Bad. Dort macht sich André seine Haare und ich schminke mich und band mir die Haare zusammen. Dann gehen wir wieder in mein Zimmer, dort such ich meine Handtasche und die beigen Schuhe. „Wie kannst du bloss mit solchen Schuhen laufen", fragt er mich. „Das ist ganz einfach", erkläre ich ihm. Er schaut nochmals in den Spiegel und streift sich durchs Haar. „Willst du jemanden gefallen", frage ich ihn. „Was, ich nein", winkt er ab. Ich jedoch kenne ihn genug lange um zu wissen, dass er lügt. „Aha", sage ich. „Ich mag irgendwie Phoebe, sie jedoch interessiert sich für Link", sagt er traurig. „Kann doch trotzdem was werden" versuche ich ihn auf zu muntern. Als es an der Tür klingelt, machen wir und sofort auf den Weg nach unten. Meine Mom wartet schon auf uns und lässt Cherry, Phoebe und Max schon mal rein. „Hey", begrüssen wir sie. „Hey", begrüssen sie uns. Ich ging sofort zu Cherry und Phoebe. Phoebe trägt ein rotes Kleid mit schwarzen Punkten.

Cherry trägt ein blaues Kleid mit Kirschen darauf

Oops! This image does not follow our content guidelines. To continue publishing, please remove it or upload a different image.

Cherry trägt ein blaues Kleid mit Kirschen darauf.

Max trägt ein graues Shirt mit schwarzem Hemd

Oops! This image does not follow our content guidelines. To continue publishing, please remove it or upload a different image.

Max trägt ein graues Shirt mit schwarzem Hemd. Während ich mich mit den Mädels unterhalte spüre ich immer wieder seinen Blick auf mir. „Ihr sieht toll aus", sage ich zu Cherry und Phoebe und umarme die beiden. „Du auch", sagen beide. André stand wie ein Idiot hinter mir. Auch Max stand sehr nahe bei Phoebe. Komisch, denke ich. „Viel Spass", wünschen uns André und meine Eltern. Wir verlassen nun das Haus und versuchen nahe bei einander zu bleiben. Link wartet schon vor dem Haus. „Hey", begrüssen wir ihn. „Hey Süsse", begrüsst er mich. „Hey Ihr", begrüsst er die anderen. „Muss er mich unbedingt Süsse nennen", denke ich. „Der Typ ist sowas von eingebildet", sagt André in meinem Kopf. „Ich glaube er wird sich nicht in Phoebe verlieben oder Phoebe vergisst ihn einfach, weil er keine Interesse an ihr zeigt", denke ich. Link drängte sich zwischen mir und Cherry hinein. André läuft rechts von mir. Links laufen Link dann Cherry, Phoebe und Max, so liefen wir zum Kino. Auf dem Weg zu Kino stellte mir Link immer wieder Fragen ich antwortete ihm immer kurz und knapp. Als wir dann endlich im Kino ankamen suchten wir uns einen Film aus. „Ich will Scary Move 5 schauen", schlägt Link vor. „Ich wäre für Avengers", sage ich. „Ist es bei euch Jungs im-mer so typisch, dass ihr Horrorfilme mit eurem Date schauen wollt", denke ich. „Ja, aber ich mag den Typen nicht, also bin ich für deinen Film", sagt André in meinem Kopf. „Danke", denke ich. „Ich bin auch für Avengers", sagt André. „Wir auch", sagen Phoebe, Cherry und Max. „Mehrzahl Avengers", sage ich fröhlich. „Schade", schmollte Link. „Du kannst auch alleine einen Film anschauen gehen", sage ich zu ihm. „Nein, wenn meine Süsse diesen Film schauen will, dann schaue ich ihn auch. „Irgendwie ist er süss, dennoch ist er ein Arsch", denke ich. „Ich denke er ist schwul", sagt André in meinem Kopf. Ich musste aufpassen, dass ich nicht laut anfange zu lachen und mich dann alle blöd angucken. „Denkst du", frage ich André, als ich mich wieder gefasst habe. „Jap", sagt André in meinem Kopf. Wir kauften uns die Tickets am Schalter und gingen ins Kino hinein. „Willst du was mit mir teilen", fragt Link mich. „Gehen wir nach dem Film nicht irgendwohin Abendessen", frage ich ihn. „Ja, natürlich. Hast du Hunger, wir könnten Popcorn zusammenteilen", schlug er vor. „Nein, ich hab kein Hunger und eine kleine Flasche Mineral nehme ich", sage ich. „Ich versuche wirklich nett und freundlich zu ihm zu sein, jedoch ist es einfach zu schwierig. Er ist sicher nur so ein Arsch wo mich ausnutzen will oder eine Wette mit seinen Freunden abgemacht hat", denke ich. „Ja, so ein Typ könne er womöglich sein", sagt André in meinem Kopf. Link läuft zum Laden. „So ein Arsch", sagt André. „Ja, das ist er. Er hat das Gefühl er ist alleine mit Jasmin hier und ignoriert uns", beschwert sich Cherry. „Ich habe es ja gesagt es ist eine dumme Idee", sage ich zu Cherry und schaue sie an. „Können wir jetzt nicht einfach abhauen", frage ich die anderen. „Du willst den beliebtesten Junge der Schule einfach so stehen lassen", fragt Phoebe. „Er ist ein Schleimer und mehr nicht", sage ich. „Hauen wir ab", meint Max. „Ich denke auch. Ist mir doch egal, ob mich dann die ganze Schule hasst. Er ist auch nur ein Junge und mehr nicht", sage ich genervt. „Aber", wollte Phoebe sagen, ich jedoch sprach hinein. „Phoebe er wird sich nie in die verlieben er hat ja nur Interesse an mir. Gib ihn auf, es gibt so viele Jungs auf der Welt und einer garantiert liebt dich über alles. Link hätte dich nie verdient", sage ich zu ihr und umarmte sie. Sie schaute eine Weile in Links Richtung, der in der Schlange stand und wartete. „Okay, komm wir gehen", sagt dann auch Phoebe, wir lösen uns voneinander. Dann schlichen wir uns aus dem Kino und rannten ins nächste Restaurant. Wir bestellten uns was zu essen. „Das wir morgen der schlimmste Schultag meines Lebens", schmollte Cherry. „Nicht so schlimm wie für mich und morgen haben wir Wochenende, Cherry", sage ich zu ihr und wir begannen zu lachen. Die Kellnerin brach uns unser Essen. Ich nahm gerade ein Stück Pizza in den Mund als mein Handy begann zu klingeln. Ich nehme es hervor und schlucke das Stück hinunter. Auf dem Handy stand nur die Nummer 079 555 20 66. „Wer ist es", fragt André. „Nur eine Nummer mit 20 66 am Ende", sage ich. „Oh, das ist Link", sagt Phoebe. „Woher hat er meine Nummer", frage ich. „Ubsi", sagt Cherry. „Ich werde nicht abnehmen, der kann bleiben wo der Pfeffer wächst", sage ich und stecke das Handy in die Tasche. Wir assen schnell auf. „Ich gehe auf die Toilette", sagt Cherry. „Ich auch", sagt Phoebe betont. „Ich auch", sagt André und schaut mich an. „Max", zischt Phoebe. „Ich werde ihr bleiben", sagt er. Ich wollte auch aufstehen jedoch hielt mich Max an der Hand fest. „Warte", meint er. „Gehe", denke ich. André verschwand nun und Max und ich sassen alleine da. „Das was du heute gemacht hast ist sehr mutig von dir. Wie du meiner Schwester erklärt hast das Link ein Arsch ist", meinte er. Er hielt noch immer meine Hand, die sich langsam ausdehnt. „Danke Max", bedanke ich mich. Wir kamen uns immer näher, bis seine Lippen nur noch wenige Zentimeter von meinen Lippen entfernt sind. Seine wunderschönen braunen Augen funkelten mich an. Ich verlor mich in seinen Augen. Dann machte der noch den letzten Schritt und legte seine Lippen auf meine. Seine Lippen sind weich und süss. Ich erwiderte den Kuss. Wir vergassen alles um uns herum. Weil irgendwelche Gegenstände in der Luft herum flogen. Ich trennte mich von ihm, weil meine Lippen kalt wurden. Er schaute verwundert auf seine Hand. Ich folgte seinem Blick und erschrak. Er hat noch immer meine Hand gehalten, die nun einen Meter lang war. Das Restaurant war auch verwüstet. Er liess sofort meine Hand los. Ich ziehe meinen Arm ein und rannte aus dem Restaurant. Tränen fielen mir die Wangen runter. Er denkt jetzt sicher ich wäre ein Monster oder ein Alien, dachte ich. Gott, ich war dumm und hatte gedacht er würde mich mögen obwohl ich kein Nonsupi bin. Ach, ich war einfach zu naiv. Ich rannte Richtung nach Hause, egal ob ich meine Kräfte nicht unter Kontrolle habe.


Real ist Love, Love ist real!Where stories live. Discover now