19. Chapter || Erfolgreich?

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Sayo's POV

Völlig erschöpft ließ ich mich sinken. Ich gab einen schmerzhaften Seufzer von mir, während ich meinen Kopf an die Matte von Itachi lehnte. Mir tat alles weh, dieser Prozess war im Endeffekt wirklich nicht ohne. Es ist ein Wunder, dass ich noch nicht zusammengebrochen bin. Müde wischte ich mich mit meinem Ärmel über meine heiße, schweißüberströmte Stirn. Ich fühlte mich wirklich erbärmlich im Moment, aber verständlich.

"Wenn du mich entschuldigst, Nii-san. Ich gehe mich ausruhen." flüsterte ich kraftlos und richtete mich langsam auf. Ich nahm alles wie durch Watte wahr. Es ist eindeutig, ich musste mich jetzt wirklich ausruhen. Ich atmete leise aus und machte vorsichtig einen Schritt nach dem anderen. Meine Kräfte waren wirklich am Ende. Ich musste es unbedingt bis zu meinem Bett schaffen, ich hatte nämlich kein Bock hier jetzt umzukippen und wegen dem Marmorboden eine Platzwunde zu bekommen, nur weil ich zu inkompetent bin, mich bei Bewusstsein zu halten.

Ich atmete tief ein und aus und ignorierte das stechende brennen, das durch meine Lungen jagte. Ich war am Ende. Eigentlich war mein Zimmer nur 100 Meter entfernt, doch da ich sachte machen musste, dauerte das Ganze länger als geplant.

Nach vier Minuten und 56 Sekunden - ja ich hatte die Sekunden gezählt - ließ ich mich mit einem Wimmern auf mein Bett fallen und merkte nur am Rande, wie meine Tür nochmal aufging. Ich driftete sofort weg.

~~~

Erzähler POV

Es war still in der gesamten Akatsuki-Unterkunft. Die beiden Uchiha's schliefen fest und merkten nichts was in ihrem Umfeld geschah. Man hörte nur das leise Tröpfeln des alten Wasserhahns, der mittlerweile anfing zu rosten. Ein kühler Wind fegte durch ein kaputtes Fenster, doch kam er nicht weit. Nichts ahnend schlummerten die Uchiha's während sich im Keller etwas regte. Alles wurde still, nicht einmal das Tröpfeln war zuhören, oder der Wind. Alles stand still. Das Licht flackerte. Leise Schritte, ein Schlürfen. Schwere Schritte, ein Krachen. Ein Rascheln, ein Geknister. Ein Flüstern, eine Beschwerde. Ein gehässiges Lachen, ein markerschütternder Schrei. Stille, doch keiner der Beiden war es. Eine Kreatur von merkwürdiger Gestalt, ein schwarzer Umhang, oder doch ein weißer? Kurzes Erscheinen und alles war vorbei.

Denn die Wahrheit ist relativGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt