Xuèri lag in einem seichten Wasser und setzte sich vorsichtig auf.
"Au au au...!", murmelte und hielt sich den Bauch,"Wo bin ich denn hier..? Ich war doch in Itachis Zimmer..."
Sie ließ ihren Blick durch den dunkel beleuchteten Raum schweifen. Der Raum war so hoch, das man die Decke nicht sehen konnte. Das Wasser im Raum war rot und es ragten ab und zu spitze Steine, fast wie Krallen, aus dem Boden.
".... Okay...", sagte sie leise, während sie aufstand, und ging nach vorne.
Plötzlich tauchten vor ihr zwei große gelbe Augen auf. Sie schreckte zurück und hielt schützen die Arme vor sich.
"W -wer bist?", fragte sie und schsute die Augen an. "Warum sollte ich dir das sagen?", ertönte eine tiefe Stimme. "... Kannst du mir dann wenigstens sagen, wo ich bin?", entgegnete Xuèri und nahm vorsichtig die Arme runter. "In deinem Kopf", antwortete die Stimme. "Aha... Und wie kommst du hier her?", erwiderte Xuèri. "Pff... Nur weil du fragst, erzähl ich dir nicht meine Lebensgeschichte", entgegnete die Stimme genervt,"Verschwinde endlich!" "Wenn ich wüsste, wie ich hier rauskommen würde, hätte ich das schon längst getan!", sagte Xuèri wütend.
Ein Seufzten ertönte und die gelben Augen verschwanden kurz. "Dann helf ich dir eben", meinte die Stimme und eine schwarze Pfote drückte Xuèri runter ins Wasser. Xuèri strampelte mit den Beinen und versuchte verzweifelt die Pfote weg zu drücken. Luftblasen stieg aus ihrem Mund. Verzweifelt streckte sie den Arm nach oben zur Wasseroberfläche, doch sie ereichte sie nicht. Xuèri sank langsam und alles wurde schwarz.
Schnell öffnete Xuèri die Augen und schaute sich aufgeregt um. "WO BIN ICH!? Wo sind die gelben Augen!?", schrie sie und fiel fast vom Stuhl auf dem sie saß. "Beruhig dich!", blaffte ein maskierte Mann sie an.
Nachdem sie sich beruhigt hatte und einigermaßen normal atmete, bückte sich einer der drei Männer vor ihr zu Xuèri runter. "Du bist hier im Verhör. Wir sind sind von den Anbu und wurden mit dem Verhör beauftragt", erklärte er. "Hab ich was getan?", fragte Xuèri, die immer noch etwas blass im Gesicht war. "Ja. Du bist ins Uchiha-Viertel gegangen. Das ist Sperrgebiet, also darf niemand rein", erklärte ihr der Anbu. "Aber das ist nicht der Hauptgrund, warum du hier bist", fügte ein Anderer hinzu,"Ein Anbu, der gerade im Dienst war, fand dich... Mit einem Schwert im Bauch an der Wand 'gefesselt'. Wer war das?" "Ich hab einen maskierten Mann getroffen... Er wollte eine Schriftrolle, die im Zimmer versteckt war", antwortete Xuèri. "Wo ist die Schriftrolle jetzt?", fragte der Anbu. "In meiner Tasche", entgegnete Xuèri und wollte in ihre Tasche greifen, doch ihre Hände waren an den Stuhl festgebunden. "Was soll das!?", fragte sie und schaute die Männer wütend an. "Das ist nur zur Sicherheit", erwiderte einer und ging zu einem Tisch auf dem alle Sachen lagen, die Xuèri bei sich hatte,"Welche Schriftrolle ist es?" "... Die blau, links von Ihnen", antwortete sie und schaute weg. Der Anbu nahm die Schriftrolle und machte sie auf. Stumm starrte er auf die Rolle als würde er nachdenken, dann winkte er einen seiner Kollegen zu sich. "Kannst du das lesen?", flüsterte er und zeigte auf die Schriftzeichen. "Nein. Sieht aus wie eine Geheimschrift...", entgegnete der Andere leise,"Am besten wäre es, wenn wir es der Entschlüsselungseinheit geben." "Und was machen wir in der zwischen Zeit mit ihr? Wir können sie schlecht gehen lassen", erwiderte der andere Anbu und nickte zu Xuèri, die nach vorne gebeugt auf dem Stuhl saß. Sie sah aus, als wäre ihr ziemlich schlecht. "Sie sollte für eine gründlichere Behandlung ins Krankenhaus. Die Kollegen konnten nur Erste Hilfe leisten", meinte der mit der Schriftrolle in der Hand. "Ich bring sie dann mal ins Krankenhaus", rief der Anbu, der neben Xuèri stand. Die anderen Zwei nickten. Der Anbu band Xuèri los und nahm sie Huckepack. Sie hustete und an ihrem Mundwinkel floß Blut runter. "Halt noch etwas durch, ich bring dich jetzt ins Krankenhaus", informierte der Anbu Xuèri und rannte schnell aus dem Raum. Die Tür flog auf und sie liefen durch einen Gang im Hokageturm. Während sie, beziehungsweise der Anbu, den Gang entlang liefen, kamen sie an Kakashi vorbei. Als dieser Xuèri, mit halb geschlossenen Augen, den Wunden und dem Blut am Mundwinkel, sah, wurde er blass und blieb wie angewurzelt stehen. Der Anbu hatte ihn anscheinend nicht gesehen, oder einfach ignoriert, denn er lief weiter aus dem Gebäude raus direkt zum Krankenhaus.
15 Minuten später lag Xuèri in einem Bett vom Krankenhaus und wartete ungeduldig auf den Arzt. Der Anbu musste sie immer wieder anstubsen, damit sie nicht einschlief. "Lass mich schlafen...", quengelte Xuèri und schaut zu dem Anbu. "Nein, es könnte sonst was passieren", entgegnete dieser. "Es kann auch sonst was passieren, wenn ich wach bin", erwiderte sie.
Plötzlich knallte die Tür auf und jemand stürmte panisch ins Zimmer.
———————〒△〒———————
Hey^^
Sorry, dass es mal wieder so lang gedauert hat, aber Schule nimmt einen um diese Jahreszeit ganz schön in die Mangel.
Viel Spaß noch.
Eure FireKyokou
DU LIEST GERADE
Der vergessene Biju
FanfictionDas ist meine erste Naruto Fanfiction also erwartet nicht zu viel. Na dann: Das Mädchen Xuèri wird von ganz Konoha gehasst, doch sie weiß nicht wieso. Also sie 6 Jahre alt war, wurde ihr Gedächnis gelöscht, weswegen sie sich nicht an ihre Familie un...
