Kapitel 7

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Mrs. Conner

Ich konnte nicht gehen ich wollte es einfach nicht. Sie sah und sieht immer noch wunderschön aus. Ich musste sie einfach küssen. Aber ich konnte nicht weiter machen. Sie hat eine Freundin ich kann nicht die Person sein mit der sie ihre Freundin Sahra betrügt. Ich kann nicht die sein wegen der die Beziehung kaputt geht,zumindest nicht wenn sie glücklich sind was ich allerdings nicht wusste.Und genau deswegen hörte ich auf bevor ich mich selbst nicht mehr stoppen konnte. Ich hatte eigentlich vor zu gehen aber ich wusste das wenn ich jetzt gehe ich wieder alles kaputt mache zwischen uns,deshalb setzte ich mich einfach wieder an den Tisch und guckte sie an.

"Wie läuft es mit deiner Freundin?Seit ihr glücklich?" platzte es aus mir heraus. Sie sieht mich erst ein paar Sekunden verwirrt an bis sie mir antwortet. "Wen meinen sie Mrs. Conner?" "Sahra wen soll ich den sonst meinen sie hat dich geküsst also habe ich eins und eins zusammen gezählt." sie lacht kurz auf was mich irritiert ich meine es gibt doch eigentlich keinen Grund zu lache?! "Sahra ist nicht meine Freundin." "Ist sie nicht? Aber ihr habt euch doch geküsst und das nicht gerade kurz." ich klang enttäuschter als ich wollte. "Wir haben ab und zu etwas miteinander aber mehr läuft da nicht." sagt sie mit einem grinsen. "Und wie läuft es mit ihren Mann?" "Er ist nicht mein Mann." platzte es aus mir heraus. Wieso habe ich das gesagt? Es war gelogen aber irgendwas in mir sagte das ich das sagen muss. "Aber er hat sie beim essen als seine Frau vorgestellt." "Das ist nur zum Schein es kommt in so einem Geschäft besser rüber. Wir sind nur gute Freunde es ist alles nur gespielt." Mit diesen Worten zog ich schnell und unauffällig meinen Ehering ab und steckte ihn in meine Tasche. "Also sind sie nicht vergeben?" als sie dies sagte zog sie eine Augenbraue hoch. "Nein Sophie ich bin single." als ich dies ausgesprochen hatte stand sie auf und setzt sich auf meinen Schoss. Schnell legte sie ihre Lippen auf meine. Erst sehr langsam aber dann wird der Kuss immer leidenschaftlicher und schneller. Sie setzt sich weiter auf sodass sie größer ist und ich meinen Kopf in den Nacken legen muss um sie zu küssen.Sie nahm meine Hände und führte sie bis zu ihrem Po und legte sie dann darauf. Nachdem setzt sie sich wieder sodass sie auf meinen Händen sitzt. Jetzt konnte ich nicht mehr an mir halten, ich stand auf und hielt sie an ihrem Po fest. Sie grinst und legt ihre Hände um meinen Nacken. Ich ging die Treppe hoch um in ihr Zimmer zugehen. "Dritte Tür links." ich nickte und ging in das Zimmer es war ziemlich groß zumindest das was ich um mich herum sah.

Ich schmiss sie auf das Bett. Sie rutscht weiter hoch und ich krabbelte zu ihr hoch und legte mich über sie. Sie sah ständig von meinen Augen zu meinen Lippen und wieder zurück. Sie zog mein Gesicht zu sich und küsst mich. Ich wandere von ihren Lippen immer weiter runter bis zu ihren Brüsten. Ich stoppte und zog ihr Shirt aus ohne daran zu denken das sie nichts darunter an hat. Ich erstarrte und sah auf ihre Brüste. Ich wurde rot ich merkte wie mir die Hitze in meine Wangen schoss. Was sie natürlich sieht und mich angrinst. Sie nahm meine Hände in ihre was sie ohne Probleme machen konnte da ich mittlerweile auf sie drauf saß. Sie legte meine Hände auf ihre Brüste und brachte mich dazu sie zu massieren. Sie scheint es zu genießen den sie legte ihr Kopfe in das Kissen und stöhnte. Irgendwann setzt sie sich auf und zog mir mein Shirt aus nachdem kam mein BH und der Rest von meinen Sachen. Nun war ich komplett entblößt. Mit einem ruck lag ich plötzlich unter ihr. Sie küsste sich von meinen Lippen immer weiter runter bis hin zu meinen Brüsten die sie liebkostet bis meine Nippel steinhart waren. Sie küsste meinen Bauch immer weiter runter bis sie vor meiner Mitte stoppte und mich ansah. In ihren Augen sah ich einen fragenden Blick und ich glaubte sie wollte mich fragen ob sie meine Mitte berühren darf,deshalb nickte ich und lege meinen Kopf in das Kissen und drücke ihren Kopf mit einer Hand an meine Mitte. Bei der Berührung musste ich ziemlich laut stöhnen ich war bereits jetzt schon kurz vor meinem Höhepunkt. Sie verteilte immer wieder Küsse auf meinem Kitzler und leckte immer wieder drüber. Plötzlich merkte ich wie zwei Finger mit einem Stoß in mich eindrangen. Ich drückte vor Erregung meine Fingernägel in ihre Kopfhaut und ich war mir ziemlich sicher das es weh tut. Ihre Finger wurden immer schneller und schneller. "Sophie..ich komme gleich." stöhnte ich. Mit diesen Worten wurde sie noch schneller und leckte noch einmal mit ihrer Zunge durch meine Spalte. Und das brachte mich um den Verstand und schließlich überkam mich ein sehr heftiger Orgasmus. Sie küsste sich ihren Weg bis zu meinen Lippen die sie dann küsste. Zum ersten mal schmeckte ich mich selbst und ich muss sagen es war nicht so schlimm wie ich es mir vorgestellt habe. Sie legt sich neben mir und ich legte meinen Kopf auf ihre Brust und genieße die nach Wellen von dem Orgasmus. Als ich wieder normal atmen konnte wollte ich mich wieder auf sie setzten und sie nun verwöhnen aber als ich dies machen wollte stoppte Sophie mich. "Nicht." sagt sie mit einem lächeln "Aber du sollst doch auch noch deinen Spaß haben." sie lachte leise auf " Ich hatte genug Spaß Mrs. Conner ." sagt sie "Aber.." "Nein ist okay nicht heute beim anderen mal Mrs. Conner ich habe meine Tage." sagt sie und zwinkert mir zu.

"Julia" "Hm?" "Ich heiße Julia wenn wir alleine sind nen mich bitte so immer hin hast du mich ja auch schon nackt gesehen." sagte ich und lachte und sie stimmt mit ein. "Julia Conner also." daraufhin sehe ich ihr in die Augen. "Schöner Name er passt zu ihnen." "Er passt zu dir meinst du wohl. Danke." "Wir haben gleich halb sieben." "Oh möchte da jemand in die Schule? Geh ruhig ich bleibe so lange in deinem Bett und warte auf dich." "Was wäre ich für ein Mensch wenn ich eine heiße Frau die zufällig nackt in meinem Bett liegt einfach alleine lasse." sagt sie mit einem grinsen und gab mir noch einen Kuss und legte dann ihre Arme um mich. Und so schliefen wir dann irgendwann ein. Und ich beheure nicht eine Sekunde nicht einen Kuss nicht eine Berührung. Ja ich war glücklich und unglaublich froh in den Armen von meiner Schülerin zu liegen.

She changend everythingWo Geschichten leben. Entdecke jetzt