Kapitel 8

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Jetzt liege ich hier in meinem Bett mit meiner Lehrerin in meinen Armen. Sie sieht unglaublich schön aus wenn sie schläft so zwar auch aber wenn sie schläft sieht man ihre Strenge nicht mehr die mich teilweise heiß anmacht. Ich frage mich ob es sich für sie genauso gut angefühlt hat wie für mich. Ich meine sie hat mich nicht so berührt wie ich sie aber es hat mir trotzdem gefallen es reicht mir schon das ich sie so berühren darf. Es war wunderschön ihr stöhnen klang wie Musik in meinen Ohren. Und ich hoffe das wenn sie wach wird es nicht bereut,denn es würde ziemlich weh tun. Ich bereue nämlich keinen einzigen Moment auch wenn sie meine Lehrerin ist.

Meine Gedanken wurden von dem klingeln eines Handy unterbrochen. Genau zu sein von ihrem Handy. Ich wartete ein bisschen weil ich hoffte das es auf hört aber das tat es nicht also entschloss ich mich aufzustehen und es auf Stumm zu machen. Langsam nahm ihr ihren Arm von meinem Bauch und legte ihn an die Seite. Stück für Stück rutsche ich von ihr weg bis ich aufstehen konnte.

Als ich am Stuhl stand wo ihre Jacke mit dem Handy lag nahm ich das Handy raus und schaltete es auf Stumm. als ich es raus nahm fiel dabei etwas raus. Als ich es finde starrte ich es an. Ein Ring? Ein Ehering? Warum ist er in ihrer Jackentasche? Sie hat doch gesagt. dass sie ihn nur trägt wenn sie mit ihren Mann raus geht?! Aber ihr Mann ist ja noch nicht einmal zuhause! Ich spürte wie sich zwei Arme um mich legten und zwei weiche Lippen meinen Nacken küssen. Augenblicklich entspannte ich mich. Ich drehte mich zu ihr um und bekam direkt einen Kuss auf meine Lippen. Sie guckt mir in die Augen und sah langsam an mir herunter bis sie ihren Ring in meinen Händen sieht. Sofort sah sie mir wieder in die Augen und ich konnte Panik in ihren Augen sehen. "Wieso hast du den Ring in deinen Händen?" "Wieso hast du den in deiner Tasche?" "Ich.." "Hast du mich angelogen?" "Sophie bitte lass es mich dir das erklären." "Du hast mich angelogen oder?" sagte ich lauter als geplant. "Es tut mir leid..wirklich ich hatte keine andere Wahl." "Du hattest keine andere Wahl? Ist das dein ernst Julia?" plötzlich bekam ich Tränen in meinen Augen. Was sie anscheinend sah, denn sofort kam sie näher und wollte meine Hände nehmen doch ich wich aus in dem ich ein paar Schritte zurück ging. "Sophie bitte hör mir zu." flehte sie schon fast. "Wieso hast du mich angelogen?" "Du hättest dich niemals auf mich eingelassen." dabei senkte sie ihren Kopf. "Du hast mich nur angelogen weil du mit mir schlafen wolltest?!" Sagte ich sichtlich wütend. "Nein denk das bitte nicht Sophie..Ich..Ich weiß doch auch nicht. Aber du darfst das nicht von mir denken ich wollte dir nicht schon wieder weh tun." "Das haben sie sehr gut hinbekommen. Ich finde,dass es so viel mehr weh tut." "Sie? Wieso duzt du mich nicht mehr" "Nehmen Sie ihre Sachen und verlassen sie mein Haus Mrs. Conner." genau jetzt konnte ich meine Tränen nicht mehr aufhalten und sie liefen meine Wangen hinunter. "Aber Sop.." "Sofort!" schrie ich sie an. Sie ging von mir weg und zog sie ihre Sachen an und verließ das Haus. Scheiße schrie ich als ich die Tür in das schloss fielen hörte. Ich schmeiße mich in mein Bett und bemerkte das sie ihre Jacke noch bei mir ist. Sie hat sie da liegen lassen. Ob sie es mit Absicht gemacht hat? Toll jetzt muss sie auch nochmal zu mir kommen oder ich muss zur ihr gehen da ich sie ja schlecht mit zur Schule nehmen kann und sie ihr dann dort geben kann. Naja mal sehen vielleicht behalte ich sie auch einfach aber das wäre kindisch und so bin ich nicht.

She changend everythingWo Geschichten leben. Entdecke jetzt