Mittlerweile haben wir schon 18:25 Uhr sie müsste schon lange hier sein. Hat sie mich verarscht? Hat sie mich für ihren Mann versetzt? Gerade als ich die Tür aufgeschlossen habe und rein gehen wollte hörte ich wie ein Auto hinter mir anhält und jemand aussteigt. Als ich mich umdrehte erblickte ich Julia. Sie sieht wunderschön aus dieses mal trägt sie keinen Rock sondern nur eine Strumpfhose mit einen sehr kurzen schwarzen Kleid es geht gerade mal knapp über ihren Po. "Gefällt dir was du siehst?" sagt sie mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Ich sagte einfach gar nichts und ging auf sie zu. Ich wollte sie erst ein bisschen zappeln lassen bevor ich ihr verzeihe was ich allerdings schon gemacht habe aber das muss sie ja noch nicht wissen. "Bereit für das Date?" daraufhin hielt sie mir ihre Hand hin. "Date?" sage ich schockiert. "Ähm ni..nicht?" sagt sie so ängstlich das ich mir mein lachen nicht mehr verkneifen konnte. "Natürlich bin ich bereit Mrs. Conner." sage ich und nahm, ihre Hand die sie mir immer noch hin hielt. Sie führt mich auf die andere Seite und wartet bis ich drin saß und schließt die Tür danach stieg auch sie ein und fuhr los. Im Augenwinkel sah ich immer wieder das sie mich ansieht. "Konzentrieren sie sich auf die Strasse Mrs. Conner." neckte ich sie. "Tut mir leid aber du sieht zu schön aus um die ganze Zeit auf die Strasse zugucken." "Wo fahren wir hin Mrs. Conner?" fragte ich sie ohne auf sie einzugehen. Das ich sie immer Mrs. Conner nenne mach ich nur da ich weiß das sie es hasst. Ein bisschen Spaß darf ich ja wohl auch haben. "Es ist eine Überraschung. Und nen mich Julia!" "Man duzt seine Leherin aber nicht." "Bin ich nur deine Lehrerin?" als sie dies sagte hörte ich Traurigkeit in ihrer Stimme. "Wollen sie mehr als nur eine Leherin sein?" sagte ich provokant mit einem lächeln. Sie hält an und steigt aus ohne etwas zusagen. Sie kommt rum zu meiner Tür öffnet sie und hält mir wieder ihre Hand hin. "Wir sind da schöne Frau." sagt sie als sie mich aus dem Auto gezogen hat und ich vor ihr stehe. Ich sehe mich um und muss feststellen das es hier unglaublich schön ist. Vor uns ist ein kleiner See der von Bäumen umrandet ist. Außerdem ist vor uns eine große Blumenwiese. Alles in einem ist es wunderschön. Und ich glaube heute wird eine sehr schöne Nacht. "Lass uns zum See gehen." "Wer als erste da ist darf eine Strafe für den anderen aussuchen." daraufhin rennt sie auf los. Ich lief ihr sofort hinterher und bekam sie ein ich schlang meine Arme um sie um sie festzuhalten. Sie dreht sich zu mir um und sieht mir in die Augen. Sie schloss die Augen und kam mir immer näher. Kurz bevor sie meine Lippen berührt zog ich meinen Kopf zurück. Sie öffnet ihre Augen und sieht mich enttäuscht an. " Das müssen sie sich schon verdienen Mrs. Conner" daraufhin nahm ich sie und schmeiße sie über meine Schulter. Sie lacht. Endlich hörte ich sie wieder lachen. "Sind sie bereit?" "Wofür?" "Halten sie die Luft an." "Warte Sophie unsere Sachen." schrie sie lachend. Ich setze sie ab und zog einfach ihr Kleid und die Strumpfhose nach unten. Sie sieht mich geschockt an aber grinst kurze Zeit wieder. "Umdrehen." befahl sie mir. Ich drehte mich um und merke wie sie meinen Reißverschluss öffnet und langsam meinen Rücken mit ihren Fingern lang fährt. Sie zog mein Kleid ganz aus und hebt mich hoch. Ich schlang meine Arme um ihren Hals und lehne mich an ihr an. Langsam geht sie immer tiefer in das Wasser ohne mich ab zu setzen. Langsam lässt sie mich runter in das Wasser. Nun stehe ich vor ihr uns sehe dabei zu wie die Sonne untergeht. Es sieht so schön aus dieser Ort mit diesem Licht. Ich habe noch nie sowas schönes gesehen. Julia steht immer noch hinter mir ich glaube sie traut sich nicht mehr auf mich zu zukommen. Also ging ich langsam zurück ohne mich umzudrehen. Als ich sie an meinem Rücken spüre nehme ich ihre Hände und legte sie auf meinen Bauch. Sie stützt ihr Kinn auf meinen Kopf ab und atmet laut aus. Ich merkte erst jetzt wie angespannt sie bis gerade war. "Du siehst übrigens wunderschön aus in deinem Kleid." "Und du erst." sie küsst meinen Scheitel und ich konnte mein grinsen einfach nicht mehr unterdrücken. "Finden sie es auch so schön hier?" "Sophie." "Hm?" "Hör auf mich zu siezen." "Sonst?" daraufhin zog sie mich an meinen Haaren rum und weiter nach unten so das mein Körper gebeugt ist. Sie grinst. Und dieses grinsen es ist so teuflisch. "Sonst muss ich dich bestrafen." "Okay" sie löste gerade den Griff als ich noch was sage. "Tut mir wirklich leid Mrs. Conner." ihren Namen betonte ich noch extra. Mit einem Ruck hob sie mich hoch und ging mit mir zu dem kleinen Strand. Sie drückt mich auf den Boden und legt sich über mich. Sie nimmt meine Hände in einem festen Griff und hält sie mit einer Hand über meinen Kopf fest. Sie küsst gerade meinen Hals als ich versuchte mich aus ihren Griff zu befreien. Sie hebt ihren Kopf um in meine Augen zusehen. "Wenn du dich wehrst muss ich dir leider weh tun." sagt sie mit einem teuflischen grinsen. Ich versuchte mich noch mal zu befreien und daraufhin beißt sie mir ziemlich feste in meinen Hals weshalb ich auf schreien musste. Sie küsst sich immer weiter runter als sie an meinen Brüsten angekommen ist wollte ich das sie aufhört. "Julia." sie hörte nicht auf und küsste mich weiter. "Julia bitte sie mich an." meine Stimme war verzweifelter als ich wollte. Aber ich konnte das so nicht erst hat es mir gefallen und ich stehe darauf wenn sie so herrisch ist aber das gerade erinnerte mich zu sehr an meine Vergangenheit. Mir rollten Tränen über meine Wangen. Als sie das sieht löste sie sich sofort von mir und setzt sich vor mir. Ich tat es ihr gleich und versuchte meine Tränen aufzuhalten. "Komm ich bringe dich nach Hause." warum will sie mich nach Hause bringen? Wir sind doch erst zwei Stunden hier. "Warum?" "Weil ich dir weh getan habe. Ich bin nicht gut für dich. Das hätte nicht passieren dürfen. Es tut mir leid." daraufhin steht sie auf und zieht sich ihr Kleid über. Sie will gerade zu ihrem Auto laufen als ich sie an ihrer Hand wieder zu mir zurück ziehe. "Ich will hier bleiben." "Sophie aber.." "Nein nichts aber es liegt nicht an dir Julia hörst du?" "Warum hast du denn sonst geweint?" "Wenn du mir in die Augen siehst dann sag ich es dir." sagte ich lächelnd. Als sie mir wieder in die Augen sieht sehe ich wie eine einzelne Träne ihre Wange runter rollt. "Mir hat es wirklich gefallen ich wollte es. Ich muss sagen du machst mich ziemlich geil wenn du so herrisch bist." sie lachte kurz auf. "Aber das hat mich an meine Vergangenheit erinnert Julia. In mir kamen wieder die Bilder hoch. Es liegt wirklich nicht an dir ich will mit dir hier bleiben und mit dir einfach noch diese eine Nacht genießen." "Was ist denn passiert?" "Egal ich möchte jetzt nicht mehr darüber reden. Das erzähle ich dir irgendwann anders okay?" "Okay." "Küsst du mich jetzt endlich?!" und ja wie sie mich küsst. Mit so viel Leidenschaft und Gefühl. Ich war gerade in diesem Moment der Glücklichste Mensch der Welt ihr ging es anscheinend auch da sie in den Kuss hinein grinsen muss.
"Machen wir Feuer und kuscheln dann davor?" fragte ich extra wie ein Kleinkind. Sie nickte und ich springe auf und ab vor Freunde. Sie lacht. Dieses mal lacht sie aus ganzem Herzen. "Dein Lachen ist wunderschön. Du solltest öfter so lachen." "Dann bring mich öfter zum lachen." zwinkert sie mir zu. Ich ziehe sie zu mir und Küsse sie wieder.
Wir setzen uns an das Feuer als sie es endlich an bekam und kuschelten uns in die Decke die sie dabei hatte. Wir redeten noch mehrere Stunden über Gott und die Welt bis ich irgendwann in ihren Armen einschlief.
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She changend everything
Roman d'amourIn dieser Geschichte geht es um eine Lehrerin und eine Schülerin die sich in einander verlieben. Hat ihre Liebe eine Chance? Finden sie zusammen? Lest selbst:)
