Reece
,,Komm wieder zu mir, Reeci. Wir wollen doch noch etwas Spaß haben, oder nicht?" Sagte eine hohe Stimme. Kurz darauf spürte ich dünne Arme um meine Taille.
Mein Blick war immernoch auf den Wald gerichtet, wo gerade Lily verschwunden war. Mein kalter Blick lag auf dieser Stelle, wo sie eben noch stand.
Ich wollte ihr nicht wehtun. Das sah man in ihrem Blick. Dass ich sie verletzt hatte. Doch ich konnte nicht anders. Meine Körper macht was er will. Und meine Gedanken sind strikt dagegen, was ich hier gerade machte.
Egal was ich auch mache, ich kann nichts tun. Mein Körper hört auf sie. Sie ist daran Schuld, doch ich kann nichts dagegen tun. Es war, als wäre mein Körper unter ihrer Kontrolle.
,,Ja, ich komm' gleich." Antwortete ich ihr. Dann spürte ich nicht mehr ihre dünnen Arme um meine Taille.
Und schon bewegte mein Körper sich Richtung Gästezimmer. Ohne meine Kontrolle.
Lily
Das Haus war groß von innen. Was man von außen nicht gedacht hätte. Jace führte mich in ein Zimmer, wo er meinte ,,Hier kannst du für die nächste Zeit schlafen."
Nun stand ich hier im Gästezimmer und guckte mich um. Es War ganz weiß eingerichtet. Alles. Wo du nur hinsiehst.
Doch mein Blick landete sofort auf das Bett. Es stand dort und lud zum Schlafen ein.
Also zog ich mir meine Schuhe aus und schmiss mich auf das Bett. Diese Gefühl, du schwebst auf einer Wolke. Dieses Gefühl,das habe ich beim Liegen auf diese wundervollen weichen Matratze.
***
Durch ein Rütteln wachte ich auf. Meine Augenlider flatterten und ich bekam sie auf. Das hellen Licht kam mir sofort in die Augen und stöhnend kniff ich sie wieder zu.
,,Hey, Prinzessin. Wach auf!" Rief Jace mit bestimmender Stimme. Sofort öffnete ich die Augen. ,,Ah, du bist ja also doch wach. Also aufstehen, es gibt Frühstück." Sagte er und ging.
Ich stand schnell auf und schlüpfte in meine Schuhe. Unten kam mir der Geruch von Pancakes in die Nase.
Genussvoll Knurrte ich durch den Geruch auf. ,,Da scheint einer wohl Hunger zu haben" Lachte Jace. Ich nickte und setzte mich an den Tisch. Sofort bekam ich Pancakes serviert und verschlang diese.
Nach dem Frühstück stand Jace auf. ,,Komm mit!" Befehlerisch deutete er mir, aufzustehen. Jace ging durch eine Tür, die wiederum auf eine Art Gang führte und an den Seiten sich mehrere Türen befanden.
An einer Tür blieb er stehen und deutete mir, diese auszumachen. Schließlich machte ich die Tür auf. Doch was ich da sah, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. ,,Jetzt bist du mir maßlos ausgeliefert." Lachte Jace böse.
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She's Alpha's Mate
LobisomemSie ist der einzig weibliche Werwolf noch in dieser Welt. Er ist der gefährlichste und gefürchteste Alpha in dieser Welt. Lily und Reece. Lily haut von ihrem Zuhause ab, da sie wegen ihrem Vater ihren Alpha zwangsheiraten muss und die Luna von ihm w...
