Nach dem Frühstück hat Draco mir versprochen sich bis nach dem wir uns von unseren Eltern getrennt haben zurück zu halten und mich erst dann wieder küssen darf. Auch für mich war das keine leichte Entscheidung, aber wenn wir vor unseren Eltern zu knutschen beginnen wäre das erstens peinlich und zweitens würde unsere Tarnung auffliegen. Auf meinen Wunsch hin trug Draco wieder eine Jeans, ein T-Shirt und eine Jeansjacke, da ich keine Lust hatte dass er einen Anzug trug. Als wir im Auto saßen war es schon schwer genug mich nicht zu Draco zu lehnen und seinen Arm auf meiner Schulter zu haben, wie soll ich es da aushalten Stunden mit ihm zu verbringen und nicht einmal von ihm geküsst zu werden? Es wird auf jeden Fall kein Zuckerschlecken. Zu fünft gingen wir die Straßen Londons entlang und unauffällig hielt Draco meine Hand, da wir ja ganz hinten liefen um wenigstens das zu können. Unsere Finger waren miteinander verschränkt und mit seinem Daumen streichelte er meinen Handrücken. Ich lächelte nur und sah mich um. "Hast du deine Eltern gefragt ob ihr heute nochmal bei uns schlaft?,, Fragte ich im Flüssterton und er nickte. "Und?,, Fragte ich hoffnungsvoll und er grinste. "Wir bleiben den Rest der Ferien.,, Wenn meine Mutter und seine Eltern nicht vor uns laufen würden würde ich laut anfangen zu quietschen und ihn um den Hals fallen, aber sie liefen ja vor uns und ich musste mich irgendwie zusammen reißen. "Heißt das du schläfst wieder in meinem Bett?,, Fragte ich wieder grinste er. "Wenn ich dort erwünscht bin.,, "Bist du.,, "Dann gerne.,, Ja! Mi war nicht aufgefallen dass wir mittlerweile durch eine Reihe von Bäumen und Wiesen liefen und selbst die lauten Kinder hatte ich nicht gehört. Lucius stellte eine Tasche ab und unsere Mütter breiteten eine Decke auf dem Boden neben einem Baum aus. Wir setzten uns drauf und picknickten. Draco lehnte sich gegen den Baum, und ich wollte mich auch irgendwo anlehnen. "Malfoy, ich brauch dich.,, Verwirrt sah er mich an und auch meine Mutter sah mich verdutzt an. "Wofür?,, Fragte er und ich lehnte mich gegen ihn. "Als Lehne.,, Meinte ich und er sagte nichts mehr dazu und guckte gespielt verwirrt meine Mutter und seine Eltern an. Als sie abgelenkt waren mit Essen kam Dracos Kopf näher an meinen und er flüsterte. "Nicht schlecht, aber wie lösen wir das Problem dass ich meine Arme um dich legen will?,, "Mach es einfach.,, "Spinnst du? Die sehen das doch.,, "Wozu gibt es Decken? Mir ist sowieso kalt.,, Ich nahm mir eine Wolldecke aus der Tasche und bedeckte mich damit. Draco schob seine Hände darunter und legte seine Arme um meinen Bauch. Jetzt war es perfekt. Ich schmiegte mich an ihn und schloss die Augen, legte meinen Kopf nach hinten und nahm unter der Decke Dracos Hände. Es war so gemütlich und obwohl es kalt draußen war, war mir warm. "Ich liebe dich, mein Engel.,, flüsterte er und ich grinste. "Ich liebe dich auch.,, Sagte ich ebenfalls im Flüssterton und kuschelte mich enger an ihn. "Können wir nachher noch ein bisschen durch die Stadt laufen?,, Fragte ich meine Mutter und sie zuckte mit den Schultern. "ich denke ihr mögt euch nicht.,, "Tun wir auch nicht, trotzdem können wir dich zusammen durch die Stadt laufen, oder nicht.,, Sie nickte und in mir explodierte ein Feuerwerk. Sein Geruch stieg mir in die Nase und machte mich schläfrig, aber ich konnte doch jetzt nicht schlafen. Meine Augen fielen zu und obwohl ich versuchte es zu verhindern schlief ich ein.
Draco
Bethany war so ruhig seit sie ihre Mutter gefragt hatte ob wir in die Stadt gehen könnten und ich sah runter. Ich musste schmunzeln als ich sie sah. Sie war tatsächlich eingeschlafen und kuschelte sich an mich. Meine Mutter sah mich mit einem Lächeln an und ich tat so als fände ich das nicht so toll, dabei fand ich es herrlich. Sie in meinem Arm zu halten ohne dass es jemand sah war schon schön und sie war so warm. "Wolltet ihr nicht noch bummeln gehen? Wir gehen solange nach Hause und kochen, keine Lust auf Restaurant.,, Meinte ihre Mutter und auch meine Eltern stimmten dem zu. "Klar,, meinte ich mit gespielt genervter Mine und rüttelte Bethany an der Schulter wach. "Was'n los?,, Fragte sie verschlafen und ich verkniff mir ein Lachen. "Wir wollten noch durch die Stadt laufen.,, Meinte ich und sie streckte sich. Sie stand auf und ich tat es ihr gleich. Wir verabschiedeten uns von unseren Eltern und gingen aus dem Park. Vor dem Tor wo ich mir sicher war konnten sie es nicht sehen nahm ich ihre Hand und ließ die 'ich kann sie nicht leiden' Maske ab. "Gott sei Dank. Weißt du wie schwer es ist so zu tun als würde ich dich nicht mögen?,, "Dito,, meinte sie und wir liefen eine Weile still durch die Straßen. Es war schon dunkel und ich sah am Himmel dass es bald zu regnen beginnen würde. "Wollen wir nach Hause?,, Fragte ich und sie schüttelte den Kopf. "Nein, noch nicht.,, "Wenn wir jetzt nicht gehen stehen wir im Regen.,, Sie lachte "magst du etwa keinen Regen?,, "Willst du krank werden?,, Sie grinste und küsste meine Wange. "Du bist süß.,, Meinte sie und ich grinste. Ich weiß dass ich süß bin, aber nichts gegen sie. Kaum hatte ich mich an meine gute Laune gewöhnt begann es zu regnen und die gute Laune verschwand. "Können wir jetzt gehen?,, Fragte ich und sie nickte. "Ja, aber vorher will ich noch was machen.,, Sie griff nach meinem Arm und drehte mich zu ihr, legte ihre Arme um meinen Nacken und küsste mich. Ich erwiderte den Kuss und schlung meine Arme um ihren zierlichen kleinen Körper. Schon süß dass sie einen Kopf kleiner als ich war und sich immer strecken musste mich zu küssen. Ich drückte sie fest an mich und hob sie ein Stück hoch, damit sie es nicht so schwer hatte. Sie schmunzelte darüber und küsste mich leidenschaftlich. Merlin, wie ich dieses Mädchen liebe und vor kurzem hielt ich sie für eine blutsverräterin und Schlamblutfreundin. Ein sich küssendes Pärchen im Regen und einer dunklen Straßen in London. Man, das klingt voll nach romantischer Roman oder solcher Schnulzen Schrott. Aber mir gefiel es. Der Regen wurde stärker und es reichte mir. Zum Glück war ich jetzt siebzehn. Ich setzte sie auf den Boden ab und apperirte. Als wir landeten war ihr ein bisschen schwindlig, aber sonst hat es gut geklappt und wir standen vor ihrem Haus. Ich ließ widerwillig ihre Hand los und wir gingen rein. Bethany war so kaputt und müde dass sie direkt in ihr Zimmer ging und ich hinterher. Ich ließ sich in ihr Bett fallen und grinste. "Komm,, hauchte sie und ich legte mich neben sie, zog sie in meinen Arm und vergrub mein Gesicht in ihren Haaren. Sie Rich so gut und war auch noch so warm. Es dauerte keine fünf Minuten da war sie eingeschlafen und keine weiteren zehn da packte auch mich die Müdigkeit und ich schlief ein.
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Golden eyes- Operation Malfoy
FanfictionBethany Johnson geht in die sechste Klasse in Hogwarts. Sie ist eine Gryffindor Schülerin und sehr gut mit dem Goldenen Trio befreundet. Da es den Anschein machte Malfoy würde sie mögen denken die vier sich einen Plan aus. Beth musste raus finden ob...
