Versprich mir dass...

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Nachdem ich mich beruhigt hatte waren Draco un ich zusammen in seinen Schlafsaal gegangen und haben ein wenig gekuschelt. Als ich am nächsten Morgen erwachte blieb ich in seinem Arm liegen und krallte mich in sein T-Shirt. Heute musste er gehen und wir würden uns eine ganze Weile nicht mehr sehen können. Mein Kopf lag auf seiner Brust und ich konnte seinen Herzschlag hören. Sein regelmäßiger Atem streifte meinen Scheitel und sein Arm war fest um meine Teilie geschlungen. Wenn er nicht da wäre, was sollte ich dann machen? Ich hasste es zu tiefst von ihm getrennt zu sein und bekam schnell schlechte Laune, weil er nicht da war um mich glücklich zu stimmen. Ich beschloss ihn zu wecken um die letzten Stunden mit ihm noch gut nutzen zu können. "Draco..,, murmelte ich und rüttelte ihn an der Schulter. "Hmm?,, Machte er und öffnete seine Augen. "Wie viel Zeit bleibt uns noch?,, Fragte ich verschlafen und er sah auf seine Uhr. "um 16:30 Uhr muss ich zuhause sein.,, Meinte er und schlung auch seinen zweiten Arm um mich. "Das werde ich vermissen.,, Sagte er verträumt und ich sah ihn verwirrt an. "Was denn?,, Er grinste mich glücklich an und strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. "Morgens aufzuwachen und dich in meinem Arm liegen zu sehen. Dich beim Schlafen zu beobachten und generell deine Nähe wird mir fehlen.,, Sagte er und ich senkte den Blick. "Das werde ich auch vermissen.,, Stimmte ich ihm zu und legte meinen Kopf zurück auf seine Brust. "Spätestens in den Sommerferien sehen wir uns wieder.,, Meinte er, aber das machte mich nicht viel glücklicher. Trotzdem würde ich ihn fast sieben Monate nicht sehen und das war etwas mehr als sechs Wochen, wie in den Ferien letztes Jahr. Es wäre die Hölle. "Schaffst du es nichts blödes anzustellen während ich weg bin?,, Fragte er grinsend und ich sah ihn gespielt entsetzt an. "Du tust ja so, als würde ich immer nur scheiße anstellen.,, Schimpfte ich spielerisch und er lachte. "So viel, ist daran auch nicht falsch.,, Meinte er und küsste meine Nasenspitze. Ich Kniff spielerisch die Augen zusammen und grinste frech. "Du bist so ein Arsch.,, Grinste ich und er lachte wieder. "Ich weiß,, sagte er frech und setzte sich auf. "Ey!,, Meckerte ich als er aufstand und setzte mich aufrecht hin. "warum stehst du auf?,, Fragte ich empört und er kam wieder zu mir. "Ich bin gleich wieder da.,, Meinte er und küsste mich kurz, dann drehte er sich von mir weg und ging ins Bad. Genervt legte ich mich wieder hin und atmete den herrlichen Geruch von Aftershave tief ein. Das würde ich auch vermissen. Seinen Geruch und seine Wärme. Denk nicht so viel daran dass er geht! Schimpfte mein Unterbewusstsein und ich gehorchte. Ich wartete geduldig darauf dass Draco endlich aus dem Bad kommen und sich wieder zu mir legen würde, bis er mit einem Handtuch um den Hüften aus dem Bad kam und ich eine super Aussicht auf seine Muskeln hatte. Ich grinste und biss mir auf die Unterlippe. Draco ging zu seinem Schrank und zog sich eine hose, kam dann zu mir und setzte sich neben mich. "Gefällt dir noch immer, was?,, Fragte er und ich nickte. Ich fuhr mit meinen Fingern über seinen Bauch und tastete seine Muskeln ab. Er hob seine Hand und legte sie an meine Wange. Ich sah von seinem Bauch auf in seine Augen und er zog mein Gesicht näher an seines. Er drückte sanft seine weichen Lippen auf meine und beugte sich weiter zu mir. Er legte meine Hände an seinen Nacken und ließ mich in die Kissen sinken. Draco setzte sich auf meinen Schoß und küsste mich leidenschaftlich. Seine Küsse waren sanft und in ihnen steckte viel Liebe und trotzdem auch Leidenschaft. Er verteilte kleine Küsse an meinem Hals und schob seinen Arm unter meinen Körper. Mit dem anderen knüpfte er meine Bluse auf und ich zog sie aus, während er mir dabei zusah. Als ich meine Bluse ausgezogen und  auf den Boden geworfen  hatte, zog er mir meinen Rock runter und küsste meinen Bauch entlang. Er krallte sich in meinem Oberschenkeln fest und ich machte seine Hose auf. Er zog sie aus und entfernte meine Unterwäsche.

Ich lag glücklich auf seinem Bauch und küsste ab und zu seine muskulöse Brust. Seine Arme waren fest um mich geschlungen und seine Augen geschlossen. "Das...werde ich auch vermissen.,, Hauchte er und ich lächelte breit. Ich legte mich neben ihn und sah ihn verträumt an. Er öffnete seine Augen und begutachtete mich. "Du bist so wunderschön.,, Lächelte er und nahm meine Hand. Er küsste sie mehrmals und ich sah ihm dabei zu. "Nimm mich mit, Draco. Mir zu liebe, bitte.,, Ich wusste zwar, dass er nein sagen wird, aber ich wollte es unbedingt nochmal versuchen. "Baby, ich-,, "ich weiß, dass es gefährlich werden könnte, aber ich kann nicht ohne dich leben. Keine sieben Monate lang.,, "Und wenn dir etwas geschieht?,, Fragte er und man konnte die Sorge und Angst in seiner Stimme hören. "Dann bist nicht du schuld, weil ich dich darum gebeten habe. Nicht du mich.,, "Das wäre das selbstsüchtigste was ich je tun würde.,, Meinte er und senkte den Blick. "Bitte, Draco.,, Flehte ich und sah ihm tief in seine grau-blauen wunderschönen Augen. "Glaub mir, ich würde dich so gerne mitnehmen, aber ich kann und darf nicht. Tut mir leid, aber ich muss dich enttäuschen.,, Sagte er traurig und selber enttäuscht und verzweifelt. Er setzte sich auf und ich tat es ihm gleich. "Du musst mir etwas versprechen, Bethany.,, Meinte er und ich nickte. "Versprich mir, dass du auf dich aufpasst und nichts waghalsiges machst. Wenn dir jemand weh tut oder dich anfassen sollte, schreibst du mir und ich bin schneller hier als du 'Quidditch' sagen kannst.,, Ich musste lachen und auch er schmunzelte. "Und noch etwas..,, erwartungsvoll sah ich ihn an. "Versprich mir mir nicht nach zu trauern oder mir zu folgen. Lebe dein Leben erstmal ohne mich, denn ich weiß nicht ob ich zurück kommen kann.,, In meinen Augen bildeten sich Tränen und ich nickte. Er zog mich in seinen Arm und die Tränen liefen mir über die Wange. "Dann versprich du mir aber auch etwas.,, Forderte ich und er ließ mich los, nickte und ich atmete erstmal tief durch. "Komm bitte wieder heil zu mir zurück und pass auf dich auf. Ich weiß nicht was ich machen würde wenn dir etwas passiert.,, Die letzten Worte verschwanden in einem Schluchtzer und er wischte mir behutsam die Tränen weg. "Hey..,, er hob meinen Blick und lächelte mich zaghaft an. "Ich verspreche es.,, Sagte er und küsste meine Stirn. Hoffentlich hält er sein Versprechen. Ich kann nämlich nicht mehr ohne ihn.

Golden eyes- Operation MalfoyGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt