Ich drehte mich entsetzt um und sah ihm in seine grau-blauen Augen. "Ich freu mich auch dich zu sehen.,, Schmollte er gespielt und ich fiel ihm um den Hals. Als ich ihn los ließ haute ich ihn spielerisch gegen den Arm und sah ihn böse an. "du Arsch hast mich ans Bett gefesselt!,, Meckerte ich und er lachte. "Ja, ich weiß. Bist du jetzt sauer?,, "Ja, ja das bin ich.,, Wieder zog er eine Schnute und Nick verschwand aus dem Zimmer. "Ich bin oben,, meinte er noch und schloss die Tür. "Warum hast du mich nicht einfach mitgenommen?,, Fragte ich enttäuscht und er sah mich entschuldigend an. "ich wollte nur nicht dass dir etwas passiert und bei mir zuhause würde es das. Und ja, ich weiß ich hätte dich nicht ans Bett Fesseln sollen, aber ich hab keine andere Möglichkeit gesehen und wenn du magst können wir das gerne auch Mal so machen?,, Grinste er und ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen. "Du bist doof.,, Meinte ich und legte meine Arme um ihn. "Ich weiß, Baby.,, Er drückte mich fest an sich und vergrub sein Gesicht in meinen Haaren. Als wir uns lösten legte er seine perfekten Lippen und meine und ich meine Arme um seinen Nacken. "Ich wollte doch sauer auf dich sein.,, Nöhlte ich und er grinste. "Du kannst mir halt nicht lange böse sein.,, Meinte er und küsste mich nochmal. "Ich liebe dich, Baby.,, Hauchte er gegen meine Lippen und grinste. "Ich liebe dich auch, du Arsch.,, Grinste ich und kuschelte mich an ihn. "Ich hoffe für dich du bleibst jetzt hier unten bei mir und gehst nich zu Nick.,, Meinte ich und er lachte. "Ich geh nirgendwo hin.,, Sagte er und ich lächelte. "Gut,, ich streckte meinen Arm aus und schloss die Tür ab, küsste ihn erneut und zog ihn zum Bett. Er setzte sich und ich mich auf seinen Schoß, ich hielt ihm am Nacken und er mich an der Teilie. Er suchte mit seiner Zunge einen Weg in meinen Mund und krallte sich in meinem Top fest. Er krempelte es hoch und zog es mir schließlich über den Kopf. Er verteilte Küsse an meinem Hals und meinem Schlüsselbein, hatte seine Augen geschlossen und seine Arme um meinen Rücken gelegt. Aber ich wollte ihm doch sauer sein!
Als ich aufwachte sah ich mich hektisch um und zum Glück. Er lag schlafend neben mir und ich konnte aufatmen. Ich legte mich wieder hin und kuschelte mich an ihn rann. Er war so warm und sooo kuschlig. Wenn es einen Wettbewerb für den tollsten und gemütlichsten Freund gibt, würde er ihn definitiv gewinnen. Ich sah ihn ins Gesicht und grinste breit. So süß sah keiner aus wenn er schlief, keiner. Ich fuhr ihm durch seine blonden Strähnen und musste einfach Lächeln. Seine Augenlider bewegten sich und gingen auf. Er drehte seinen Kopf zu mir und grinste. "Hi, Baby.,, Begrüßte er mich mit verschlafender Stimme und küsste meine Nasenspitze. Ich kicherte und küsste ihn richtig. "Hi,, begrüßte ich ihn und kuschelte mich wieder an ihn. "Beth,, "Hmm?,, Er zögerte zu sprechen, tat es dann aber doch. "Baby, ich muss gleich wieder los.,, Meinte er und ich hob entsetzt meinen Kopf. "Was? A-aber du bist doch...gerade erst wieder hier? Warum musst du gehen?,, Fragte ich traurig und er sah mich entschuldigend an. "Es tut mir leid, aber ich war nur hier um dich wenigstens zu sehen, mein Vater hat es mir eigentlich verboten.,, Mir klappte der Mund auf und ich sah ihn entsetzt an. "Warum bist du dann gekommen?,, Fragte ich und er strich mir eine Strähne aus dem Gesicht. "Ich wollte dich sehn,, meinte er und lächelte mich liebevoll an. Immer wenn er das tat könnte ich dahin schmelzen. "Ich geh dann mal duschen.,, Meinte ich und grinste ihn an, stand auf und ging langsam zum Bad. "Ich komm mit!,, Rief er und sprang auf. Ja, mein Plan hat funktioniert. Im Bad stieg ich direkt unter die Dusche und Draco stellte sich hinter mich. Er legte seine Arme um meinen Bauch und küsste meinen Nacken, ich nahm das Shampoo und shampoonierte meine Haare. Während ich das tat verteilte er Küsse auf meiner Schulter und meinem Nacken und drückte mich eng an sich. Während er seine Haare machte sah ich ihn an und beobachtete ihn ganz genau. Ich liebte es zu sehen wie seine Muskeln sich an- und entspannten wenn er sich bewegte und sein Sixpack war noch immer so toll. Als er fertig shampooniert hat machte er den Wasserhahn an und kam näher. Er legte seine Arme um mich und küsste mich. Ich erwiderte und legte meine Arme um seinen Bauch. Wir stellten uns unter den Wasserstrahl, lösten uns aber nicht. Das warme Wasser vermischte sich mit dem Kuss und auch das Shampoo schmeckte ich. Er bückte sich ein bisschen, legte seine Arme um meine Oberschenkel und hob mich hoch. Jetzt war mein Kopf ein Stück über seinem und ich musste mir nicht immer den Nacken verrenken. Ich legte meine Hände an seinen Nacken und küsste ihn leidenschaftlich. Er drückte mich gegen die Wand der Dusche und küsste meinen Hals bis zu meinem Ausschnitt. Ich hielt seinen Kopf und krallte mich in seinen Haaren fest. Er sollte nicht gehen. Nicht schon wieder.
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Golden eyes- Operation Malfoy
FanfictionBethany Johnson geht in die sechste Klasse in Hogwarts. Sie ist eine Gryffindor Schülerin und sehr gut mit dem Goldenen Trio befreundet. Da es den Anschein machte Malfoy würde sie mögen denken die vier sich einen Plan aus. Beth musste raus finden ob...
