It hurts...

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Tage vergingen die ich bei Louis und El verbrachte.

Immer wieder ging ich nach hause und sah nach meinen Kindern.

Die waren aber bei Niall und Harry in den besten Händen.

Ihnen ging es gut, das war das wichtigste.

Da ich mittlerweile schon fast zwei Wochen bei Louis und seiner Freundin war, beschloss ich wieder nach hause zu fahren.

Also packte ich meine Sachen, zog mich an und verabschiedete mich dann von Louis und El.

Ich war nervös als ich endlich wieder nach hause fuhr.

Vor der Villa atmete ich tief ein und schloss die Tür auf.

Im Haus war nichts zu hören.

Ich ging weiter ins Wohnzimmer und sah, dass jemand auf dem Sofa saß.

Ich erkannte sofort wer es war.

„Liam?", fragte ich und wartete auf seine Reaktion.

Er sprang auf und sah mich nicht gerade glücklich an.

„Shit! Ich bin gleich wieder weg", sagte er schnell und lief nach oben ins Schlafzimmer.

Ich ließ meine Tasche auf den Boden fallen und lief ihm hinterher.

„Liam bitte lass uns reden. Bitte. Ich bin völlig fertig und ich sehe doch auch, dass es dir nicht gut geht. Also machen wir uns nichts vor und lass uns miteinander reden. Das sind alles falsche Taten die du hier veranstaltest. Bitte Babe. ich liebe dich doch", sagte ich aufgebracht und ließ mich auf das Bett fallen.

Liam stand vor dem Kleiderschrank und kramte Sachen in seine Tasche.

„Es gibt nichts zu reden. Und alles was ich mache ist richtig, schließlich bist du mir doch fremdgegangen."

„WAS? Wer hat das jemals behauptet, dass ich fremdgegangen bin und mit wem überhaupt?", fragte ich geschockt.

„Das fragst du noch? Ich dachte das wäre offensichtlich", sagte er und sah mich an.

„Sag's mir!", flüsterte ich.

„Wie wäre es mit dem durchgeknallten, blonden Iren? Ich sehe ihr versteht euch besser als ihr solltet!"

„Liam er ist mein bester Freund."

„ER IST VERDAMMT NOCHMAL VERLIEBT IN DICH!"

„Kann ich doch nichts für. Lass ihn doch!"

„Aber du bist MEINE FRAU!", sagte er lauter und ließ sein T-Shirt fallen.

„Ich liebe doch auch nur dich, Liam."

„Sieht nicht so aus!"

Er packte seine Sachen wieder alle zusammen und lief nach unten.

Sofort rannte ich die Treppen runter und stoppte im Wohnzimmer.

Liam stand dort und sah mich einfach nur an.

„Du siehst schlecht aus", stellte er fest und legte eine Hand auf meine Wange.

„Mir geht es ja auch beschissen", sagte ich und sein Blick glitt auf den Boden.

Er antwortete nicht, sondern ging einfach wieder zur Haustür und stoppte auch dort noch einmal.

„I love you, Marie."

Dann ging er raus und die Tür fiel ins Schloss.

Ich starrte auf die Tür und realisierte gar nicht, dass er das gerade wirklich gesagt hatte.

Schon lange hörte ich diese Worte nicht mehr.

Ich wusste gar nicht mehr, wie sich so was anfühlte.

Doch es war ein wundervolles Gefühl diese drei Wörter von dem Mann zu hören, den man über alles liebt.

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hoffe das neue kapitel hat euch auch diesmal gefallen (:

You're my love 2/3 (Liam Payne FF)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt