Real Madrid oder FC Chelsea ?!

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Viel Spaß beim Lesen ((:
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„Ich glaube du brauchst mal etwas Zeit für dich, Marie", Niall nahm mich in den Arm und ich drückte mich fest an ihn.
„Ich brauche vor allem mal nur Zeit mit Liam zusammen. Keine Kinder, keine Fans, keine Paparazzos", schluchzte ich.
„Das ist eine gute Idee. Ich werde mal mit Liam sprechen. Und du legst dich jetzt hin. Ziehst dir was bequemes an und legst dich ins Bett."
„Danke. Danke Niall."
„Kein Ding. Dafür bin ich da", lächelte er mir munter zu und ich drückte ihn nochmal. Er gab mir einen Kuss auf die Wange. Dann nahm er mir das Babyphone aus der Hand, was ich aus dem Kinderzimmer der Jungs mitgenommen habe.
„Um die werde ich mich heute mal kümmern, bzw. Liam kann auch was machen."
„Danke, aber glaub mir Liam kümmert sich unglaublich toll um die Twins. Er ist ein wundervoller Vater, auch wenn er nicht der echte ist."
„Ich weiß...", Niall ging die Treppen runter und ich lief den Flur runter zum Schlafzimmer. Dort legte ich mir neue bequeme Sachen raus und nahm sie mit ins Badezimmer.
Schnell entledigte ich mich von meinen Alltagsklamotten und stieg in die Dusche.

Nach ein paar Minuten war ich fertig geduscht und angezogen. Ich hatte mir eine Snapback von Liam aufgesetzt und lag nun im großen Ehebett von mir und meinem doch so wunderbaren Mann. Achja mein Liam.
Der Fernseher lief und ich schlürfte an meinem Tee, den Niall mir noch gebracht hatte.
Ich war sehr vertieft in die Sendung, die im TV lief, als plötzlich die Tür aufging.

Ich sah gespannt zur Tür und erkannte einen braunen Lockenkopf. Sofort erschien mir ein Lächeln auf den Lippen und ich stellte meinen Tee zur Seite.
„Harry", flüsterte ich leise und Harry kam grinsend ins Schlafzimmer.
„Na meine Zuckerfee, wie geht's dir?", sagte er und kam ums Bett rumgelaufen.
Ich streckte mich zu ihm hoch und schloss meine Arme um seinen Nacken.
Kurz schloss ich die Augen und genoss die liebevolle und feste Umarmung.
„Hab dich vermisst, Harry" sagt ich nachdem wir uns voneinander gelöst haben und Harry sich auf die Bettkante gesetzt hatte.
„Ging mir genau so", lächelte er mich an und ich sah auf meine Hände.
„Hab gehört du und Li habt euch gestritten?!", er formulierte es als Frage, aber ich wusste genau, dass er es schon von Niall erfahren hatte.
„Jaa", flüsterte ich leise und bemerkte wieder, wie meine Augen glasig wurden.
„Warum diesmal", fragte er leise nach und ich sah auf meine Finger, die mir in dem Moment wichtiger vorkamen.
„Marie?"
„Ach Harry. Es ist eigentlich kein großes Thema und mittlerweile kann ich es auch verstehen. Er will halt die Twins mit auf Tour nehmen. Damit ich mich besser um die Kleine kümmern kann und damit er ein Stück Familie bei sich hat. Doch damit nimmt er mir meinen einzigen Halt den ich noch habe. Schließlich seid ihr auch weg und ich hab keinen mehr, der mich jeden Tag zum lachen bringt, wenn auch noch Josh und Finney weg sind. Perrie und El sind auch viel beschäftigt und kaum da und ich denke auch, dass sie viel mit auf Tour gehen und ich sitz dann allein in London in einer Villa mit einem Baby, während sich mein Ehemann prächtig irgendwo auf der Welt amüsiert und vielleicht ne andere flach legt."
Ich redete nicht weiter, denn Harry unterbrach mich und nahm mich in seine starken Arme.
„Liam würde dich NIEMALS betrügen, dass glaub mir mal. Und was das andere angeht, ich find das eigentlich keine schlechte Idee."
Ich sah Harry fassungslos an.
„Sag mal steckt ihr alle unter einer Decke oder was? Niall findet das nicht schlimm, du nicht. Die anderen beiden sollte ich vielleicht lieber nicht fragen. Man er nimmt mir meine Kinder – monatelang. Das ist der reinste Horror für eine Mutter."
„Ok ja du hast Recht. Aber sieh es doch ein. Er will dir nur helfen und dir etwas Arbeit abnehmen und er möchte seine Kids halt bei sich haben. Versuch es nachzuvollziehen, Babe."
Ich atmete tief durch und blickte auf den TV. Werbung, ja geil.
Dann sah ich wieder zu Harry der mich leicht anlächelte.
„Vielleicht sollte ich nochmal mit Liam reden?", fragte ich mich eher selber, als Harry.
Trotzdem nickte dieser und erhob sich langsam vom Bett.
Auch ich tat dies und gemeinsam gingen wir nach unten ins WOhnzimer, wo ich Zayn und Liam diskutieren hörte, wer denn heute wohl das Fußballspiel gewinnen würde.
Chelsea oder Real Madrid.
Ganz eindeutig: Chelsea, so sahen Liam und ich das.
Aber Zayn war sich da nicht so sicher.
Ich stellte mich auf die letzte Stufe der Treppe und hörte den Jungs zu.
„NEEEEEEINNN MADRID", schrie Zayn und stand ruckartig auf und sein Blick traf meinen.
Ich lachte, wank ihm zu und sagte nur ein leises „Hey", welches er mit einem Grinsen erwiderte.

You're my love 2/3 (Liam Payne FF)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt