Als erstes hörte ich ein gleichmäßige Pipsen, ich öffnete meine Augen und blinzelte vom grellen Licht, welche den Raum beleuchten. Mich bedeckte eine schwere, wirklich sehr hässlich bezogende Decke. Mein verwirrter Blick fiel auf die Verbände an meinen Armen und Beinen und auf den Kabel der zu einem Tropf führte, der gleich neben dem Bett stand.
Doch dann kamen sie wieder, die furchtbaren Erinerrungen. Der wiederliche Geruch, das zerstörende Feuer, der schmerzhafte Verlust meiner Schwester und meine Mutter, der brennende Schmerz und der piks in mein Arm. Meine Mutter und meine Schwest waren damals unsterblich für mich. Ich fing an zu schluchzen. Der Monitor neben mir, der mit mir angeschlossen wurde tiekte aus.
Ärzte kamen angerannt und wollten mich davon abhalten, mir meinen Tropf aus der Haut zu ziehen. "Ich muss zu meiner Schwester und zu meiner Mama. Sie brauchen mich, ich muss auf sie vor dem Haus warten damit sie sich keine Sorgen machen!" erklärte ich ihnen panisch,auch etwas laut. Wie schon gesagt ich dachte wirklich ihnen könnte nie etwas passieren, solange ich lebe. Denn ich konnte mir nicht ausmalen, wie es wäre ohne ihnen. Also war die einzige Zusammnfassung, die ich daraus schloss für mich, sie würden immer da sein. Also wollte ich auch nicht wahrhaben, das sie tod waren. Ich dachte damals einfach nur, das sie zuhause auf mich warten.
Ein Arzt kam angerannt und wieder spürte ich ein piksen in der Schulter. Wieder wurde alles schwarz um mich herrum und schon wieder ging ich in das Land der Träume...
Als ich das nächste Mal aufwachte stand ein Mann in einen Anzug neben mein Bett. Ich wollte schon wieder panisch werden, denn ich musste doch zu meiner Mutter und zu Jenny,doch bevor ich irgendwie reagieren konnte,nahm der Namenlose Anzugträger mein Hand in seine Hände. Das beruhigte mich ein wenig und ich machte mir für eine kurze Zeit keine Sorge mehr über meine Schwester und meine Mutter.
Meine Hand lag immer noch in seinen Händen, während er sich mirvorstellte, "Hallo Ashley,mein Name ist Agent Ross".Er entfernte seine Hände von meiner Hand, welche sich jetzt kalt und unbeschützt anfühlten. Seine Hände gingen in seine Tasche und holten seine FBI-Marke raus . Die offentsichtlich gefälscht war. Wenn man lang genug Kriminal Serien gesehen hatte und genug Bücher darüber gelesen hatte, wie man FBI-Marken fälschen kann, dann erkennt man soetwas schnell . "Nein, sind sie nicht"gab ich etwas genervt von mir.Ich meine hält er mich für so dumm, das ich nicht erkennen würde das seine Marke gefälscht ist?
"Wie bitte?", er musterte mich erst mit einen verwirrten, dann mit einem abwertenden Blick. Bevor ich irgendwie reagieren konnte, spritzte er mir Wasser ins Gesicht. Empört schnaufte ich auf, während ich mir das Wasser aus den Augen wischte. "Und jetzt bespritzen sie mich auch noch mit Wasser. Sind sie noch ganz Dicht?" Die unverschämtheit dieses "Agentens" ,ließ mich für kurze Zeit alles vergessen. "Entweder sie sagen jetzt die Wahrheit oder ich werde die Schwestern rufen!" drohte ich ihn. "Woher wissen sie das ich kein Agent bin?" fragte er neugierig aber auch misstrauisch. "
Ich zählte ihn ein paar Details auf die an seiner Marke nicht ganz stimmten.
"Ich glaube dir. Vorerst. Mein Name ist John Winchester und ich möchte deinen Fall aufklären, da ich denke ,dass das Feuer nicht von alleine ausgelöst wurde. Ich möchte mehr über deinen Fall hören, denn unter ähnlichen Umständen ist ein früheres Zuhause von mir abgebrannt und niemand konnte mir damals helfen, aber ich kann dir jetzt helfen. "
Schockiert starrte ich an und errinnerte mich wieder an das Wichtigste ....meine Familie.
"Jenny und Mama sind Tod ,oder?" Das war der Moment an dem ich realisierte.Meine Shwester, meine Mutter... sie sind nicht unsterblich. Warum sollte sonst ein "Agent" zuerst zu mir kommen, anstatt zu meiner Mutter oder meiner Schwester? Sie waren Volljährig... ich nicht.
Er schaute mich bemittleident an "Ja". Ich fing an zu schluchzen und machte etwas ,was mich überraschte, aber auch gleichzeitig beruhigte, er umarmte mich. John Winchester umarmte mich. Ich schuchzte an seiner Schulter weiter, mein Gesicht an seine Schulter gepresst, sodass sein Anzug klatschnass wurde.
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Hunting Comes From Pain ||Supernatural FF
Fanfiction|Textausschnitt| "Ich hielt mir mein Bauch, sodass meine Stirn den kalten Boden berührte "Das muss ein Traum sein!" flüsterte ich vor mich hin, während mir salzige Tränen die Wangen herunter flossen." Cover by writersapproach ...