einundzwanzig

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Taddl

Ich war total überfordert, weil ich damit nicht gerechnet habe. Schnell sortierte ich meine Gedanken und fing dann an zu lächeln. "Natürlich werde ich für dich da sein, in guten wie in schlechten Zeiten. Ich werde niemals etwas tun, was dich verletzen würde. Und wenn doch dann bin ich so ein idiot." sagte ich und nahm in im Arm. Er war mir so schnell ans Herz gewachsen und so schnell wollte ich ihn auch nicht mehr gehen lassen. "Es ist so verrückt wie wir uns kennengelernt haben und wie schnell das geht, aber ich bin mir sicher, dass was wir haben ist was besonderes." fügte ich noch hinzu und drückte ihn näher an mich. Er schmiegte sich an mich und lächelte. "Danke" hauchte er mir zu küsste mir auf die Wange. Lächelnd kuschelte ich mich näher an ihn. So saßen wir noch eine ganze Weile da, bis es dunkel wurde. "Kommst du noch mit zu mir ? Oder geht dir das zu schnell ?" fragte ich leise. Jedoch kam keine Antwort. Er war eingeschlafen und somit war meine Frage von alleine beantwortet. Ich trug ihn zu mir nach Hause und legte ihn in mein Bett. Langsam und vorsichtig zog ich ihn bis auf die Boxer aus und zog ihn ein Pullover von mir über. Danach deckte ich ihn zu und küsste seine Stirn. Ich nahm mir das extra Bettzeug und legte mich auf die Couch. Kurze Zeit später schlief ich auch schon ein.

Halluzinationen- Tardy Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt