Als Prinz Leonard uns und wir ihn begrüsst hatten, gingen wir erst eimal in den grossen Festsaal um zu essen.
Meine Eltern hatten noch nicht gesehen wie der Saal dekoriert war und sie waren sichtlich begeistert. Das sah ich ihnen schon beim ersten Blick den sie in den Saal geworfen haben an.
Mich freute das natürlich, zu sehen das meinen Eltern gefiel, was ich gemacht und organisiert hatte.
Als wir mit dem Essen fertig waren, schlug meine Mom vor:
"Diana zeige Prinz Leonard doch einmal das Schloss und den Schlossgarten."Ich sah Prinz Leonard an, doch der nickte mir nur kurz zu.
"Natürlich Mom ich zeige ihm das Schloss und wir sind pünktlich zum Abendessen wieder da." Antwortete ich. Und Dad erwiederte:
"Das ist doch super. Ist das okay für sie, Prinz Leonard?"
"Ja, sicher ich lasse mir gerne das Schloss zeigen." Sagte er und zeigte ein mattes Lächeln.
Ich nickte ihm zu und lief voran aus dem Saal heraus.
Ich fing natürlich bei seiner Unterkunft an. Leonard -( er hatte mir übrigens angeboten ihn nur "Leonard" und nicht "Prinz Leonard" zu nennen)- hatte seine Unterkunft im gegenüberliegenden Gang von meinem Zimmer.
Er hatte das grösste Gästezimmer bekommen das wir hatten und ich glaubte das er sich freute, auch wenn er das nicht zeigte.
Weiter führte ich ihn auf den Gang, auf dem mein Zimmer war und durch all die anderen Gänge der Diener, Butler, Köche, Putzfrauen, Dienstmädchen, Gärtnern und allen anderen Angestellten die wir noch hatten.
Schliesslich zeigte ich ihm noch unseren Schlossgarten.
Doch mied ich den Teil des Gartens auf dem mein Aussichtsbaum stand. Das war mein persönlicher Baum, von dem niemand etwas wusste ausser mir und dem Wächter John, der mir aber geschworen hatt, niemandem etwas zu erzählen.Leonard sah sich den Garten an und sagte dann aber völlig uninteressiert:
"Sehr schön, aber können wir jetzt wieder ins Schloss gehen? Ich habe so langsam hunger."Es stimmte, in 10 Minuten würde es Essen geben, aber ich fand es einfach nur unanständig, das ich ihm das ganze Schloss gezeigt hatte, und er sich eigendlich gar nicht dafür interessiert hatt.
Doch ich antwortete:
"Ja, sicher in 10 Minuten gibt es Essen.""Gut." Erwiederte er, drehte sich um und lief ins Schloss.
Ich schüttelte den Kopf und folgte ihm ein bisschen deprimiert, das ich Zeit für ihn verschwendet hatte und warscheindlich noch drei Wochen lang verschwenden würde.
"Leonard, sie können nun auf ihr Zimmer gehen. Eine Dienerin wird sie dann in ungefähr 5 Minuten abholen." Informierte ich ihn.
"Okay."
Also ging er auf sein Zimmer (vor dem wir gerade gestanden waren) und ich setzte den Weg in mein Zimmer fort.
Als ich am Sitzungszimmer vorbei kam, hörte ich stimmen die durch die Tür drungen.
Ich hörte wie Mom und Dad etwas besprachen, verstand aber nur Satzteile. Als ich diese paar Wörter hörte, hatte ich ein ungutes gefühl...
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Sooooo
Und wie es weiter geht, erfahrt ihr im nächsten Kapitel.
Ich hoffe euch gefällt die Geschichte.
Ich würde mich über Rückmeldungen und Ideen (Komentare) freuen.
Und wenn euch die Geschichte bzw. das Kapitel gefällt, dann lasst mir doch ein☆da.
Eure❤noradrei❤
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Die Freiheit die ich nur aus dem Fenster sehe
ChickLitDiana Hamilton, 16, Prinzessin von England, kann das Schloss nicht mehr sehen. So gerne würde sie auch einmal eine Party mit Freunden feiern. Ihre Eltern stellen immer mehr Regeln auf was sie nicht darf und was sie muss. Als sie dann auch noch von i...