Jaa, hey ihr! :) Also das ist das neue Kapitel, wobei ich sagen muss, dass ich es nicht so gern mag. Aber Jo hatte gesagt, ich solle es trotzdem updaten, also tu ich es jetzt einfach mal. Ich hoffe ihr findet es nicht allzu schlimm und hinterlasst 'nen Kommentar und Votet vielleicht auch ;)
Lg, Krissi :)
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Abgefüllt. Jaaa, abgefüllt ist das richtige Wort. Aber eigentlich sind meine Gedanken noch einigermaßen geordnet, nur meine Zunge und meine Gefühle spielen durch einander.
Jetzt stand ich hier einsam und verlassen an dem Tisch. Forever alooone...
Plötzlich aber hörte ich ein lautes Platschen und mein Blick wanderte sofort zum Pool, in dem Ricky war. Mit einem Kerl. Was macht Ricky in einem Pool? Mit 'nem Kerl? Nachts? Wenn's kalt ist? Mit 'nem Kerl! Wild strampelte sie und schrie, als würde sie abgestochen werden. Die Leute die draußen waren, sahen sie auch schon ganz verwundert an, was ich nur allzu gut nachvollziehen kann. Der Junge kletterte aus dem Wasser und zog Ricky dann hinter sich her an Land. Ich wollte den Tisch verlassen um zu ihr zu gehen. Aber irgendwas stimmte hier nicht... Wo war der Boden?? Irgendwie schaffte ich es den Boden zu verlieren, wie auch immer, ich hatte keine Ahnung wie das ging! Ich ruderte mit den Armen, aber konnte mein Gleichgewicht nicht mehr wieder finden und fiel. Irgendwie musste ich schon mächtig blöd sein, denn nicht einmal jetzt fand ich den Boden! Ich kniff die Augen zusammen und spürte einen Ruck durch meinen ganzen Körper gehen. Und dann stand ich wieder. Als ich die Auge öffnete sah ich Jake ins Gesicht.
Nein, nein! Gefühle, geht in die Ecke und haltet die Klappe! Und du Zunge: Mach Platz!
Jake fing an zu grinsen, und da konnte ich meine Zunge auch nicht mehr so genau unter Kontrolle halten.
Wahrscheinlich fragt ich euch, warum ich überhaupt mit zur Party gekommen bin. Ist ganz einfach...
*Flashback Freitagabend*
Ich saß zu Hause in meinem Zimmer und schaute mir einen Film auf meinem Laptop an. Aber ich bekam nicht viel davon mit, da ich immer wieder mit den Gedanken zu Jake abschweifte. Ich hätte ihn nicht schlagen sollen, ich weiß nicht, was über mich gekommen war. Sonst schlug ich nie jemanden und nun fraßen die Schuldgefühle mich auf.
Es war jetzt etwa zehn Uhr Abends, meine Eltern waren nicht da, nur meine vierzehnjährige Schwester Lisa.
Plötzlich wurde ich von der Haustürklingel aus meinen Gedanken gerissen. Wer kommt denn jetzt noch und klingelt hier? Ich stand von meinem Bett aus, schälte mich aus den ganzen Decken, in denen ich mich eingemummelt habe und ging nach unten. Ich wusste zwar, dass ich laut meiner Eltern, keinem die Tür öffnen durfte, aber ich war neugierig und schloss auf. Wer vor mir stand war Jake. Etwas überrascht schaute ich ihn an.
"Hey." sagte er und ich wollte ihn gerade auch begrüßen, als ich die Stimme meiner Schwester hörte. Sie saß auf der Treppe und schaute zwischen den Holzstäben hindurch. "Wer ist das?" fragte sie und ich schaute sie an. "Jake. Du kannst wieder nach oben, alles gut." sagte ich. Dann grinste Lisa. "Ist das der, in den du..." "Nein!" fauchte ich. Grinsend ging sie wieder nach oben und ich wandte mich wieder zu Jake.
"Der in den du was?" fragte er grinsend.
"Willst du reinkommen?" ich ging einen Schritt zur Seite und hielt ihm die Tür auf, sodass er rein kommen konnte. Er tat es und ich schloss hinter ihm die Tür wieder. "Warum kommst du so spät noch hier her?" fragte ich ihn trocken. Jake schaute mich an. "Ich wollte mich entschuldigen. Es war nicht meine Absicht dich zu verletzen oder bloßzustellen und es tut mir wirklich leid." sagte er und schaute mir dabei fest in die Augen.
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Three crackpots chits
Fiksi RemajaWie sieht ein normales Leben aus? Normale Freunde, Normale Beziehungen oder Normale Scherze? Das alles trifft nicht so ganz auf uns zu. Wir, Ricky, Krissi und Jo, zeigen euch unsere Welt, in der nicht immer alles so läuft wie wir es immer wollen. W...