Maddies PoV
,, Ja Mom ich ruf dich an, wenn ich angekommen bin '', versicherte ich ihr. Ich stand am Flughafen mit meiner Mom und wartete bis mein Flug aufgerufen wurde.
,,Okay ich wünsch dir viel Spaß,Mäuschen. Ich muss jetzt los zur Arbeit. Ich hab dich lieb '', flüsterte sie mir ins Ohr als sie mich zum Abschied umarmte.
,,Danke, Mom. Ich hab dich auch lieb'', antwortete ich ihr noch eimal, bevor sie winkend den Flug hafen verließ.
Mein Flieger ging in 1 Stunde und 30 Minuten los, dewegen hatte ich ja noch ein bisschen Zeit. Ich holte mir etwas zu essen und eine Zeitschrift für den Flug.
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Ich saß in zwischen im Flugzeug, aber wir waren noch nicht gestartet. Auf einmal fing das Flugzeug an zu rollen. Wie ich den Start hasste ! Ich kniff meine Augen zu, doch plötzlich sagte eine Stimme neben mir : ,, Hast du auch immer so Angst vor dem Start ? ''
Die Frage kam von einem jungen Mädchen in meinem Alter, die sich neben mich gesetzt hatte. Sie hatte blonde Harre und blaue Augen.
,,Ja ich hasse den Start. Das ist das Schlimmste am Fliegen!'', antwortete ich ihr freundlich. Sie wirkte auf mich schonmal ganz nett.
,, Finde ich auch. Ich bin Layla und du ?'', entgegnete sie.
,,Ich bin Madison aber du kannst mich auch Maddie nennen. Fast alle nennen mich so '', sagte ich. Erst jetzt betrachtete ich sie genauer. Sie trug eine schwarze Leggins und einen Pulli auf dem 'One Direction' draufstand. Dazu trug sie noch weiße Chucks und eine Sonnenbrille.
,,Wer oder was ist One Direction ?'', fragte ich sie neugierig.
,,Du kennst One Direction nicht ? One DIrection ist die berühmteste Boyband der Welt. Ich zeig dir mal ein Lied von ihnen. '' entgegnete sie aufgeregt. Sie krammte ihr handy aus ihrer Tasche und ich enhäderte meine Kopfhörer.
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,,Maddie, Aufwachen ! Wir sind da ,'' rief mich eine bekannte Stimme aus meinen Träumen. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass ich eingeschlafen war. Davor hatten wir uns noch ein bisschen unterhalten und unsere Handynummern ausgetauscht. Ich hatte von ihr erfahren, dass diese Band 'One Direction' ein Konzert in L.A hat und sie unteranderem deswegen hier ist.
,,Wir sind schon da ? Das ging aber schnell !'', antwortete ich ihr verwundert.
,,Wenn man die ganze Zeit schläft, dann ist das ja klar das dir der Flug kurz vorkommt '',entgegnete sie lachend.
Wir schappten uns unser Handgepäck und verließen das Flugzeug. Als wir im Flughafen waren machten wir uns auf den Weg zur Gepäckasgabe. WIr warteten gefühlt eine Stunde.
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,,Ruf mich an wenn du Zeit hast, dann können wir uns mal treffen'', rief sie mir von Weitem noch zu.
,, Ja mach ich! Wir sehen uns'', rief ich noch kurz zurück.
Ich schaute kurz auf mein Handy, um zu gucken ob mein Onkel mir geschrieben hatte von wo er mich abholt.
Von Steve
An Madison
Hey Madison Ich stehe am Haupteingang und warte dort auf dich. Mein Auto ist ein schwarzer Range Rover. Nur damit du mich findest. Lg Steve
Ich machte mich auf den Weg zum Haupteingang und erblickte nach kurzer Zeit ein Range Rover. Daneben stand ein Mann, so Mitte 30, der wohl mein Onkel sein musste. Als ich näher auf ihn zu kam, hatte er mich auch endlich bemerkt.
,,Du musst wohl Madison sein, meine Nichte '', sagte er freundlich und schüttelte meine Hand.
,,Ja die bin ich und du musst wohl mein Onkel Steve sein, von dem ich eigentlich noch nie was gehört habe '', antwortete ich ihm lachend.
,,Ja es freut mich auch echt dich mal kennen lern zu dürfen ! Lass uns doch mal dein Gepäck einräumen'', entgegnete er lächelnd und verstaute danach meine Koffer im Kofferraum.
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Nach ungefähr 30 Minuten kamen wir bei einem kleinen aber modernen Haus an. Wir furhen auf die Aufahrt und ich stieg aus dem Wagen. Ich wollte gerade meine koffer aus dem Auto nehmen als Steve mich davon abhielt:,, Du wirst nicht bei mir wohnen. Ich dachte mir du würdest dich freuen bei Leuten in deinem Alter zu wohnen !''
Ich war verwirrt aber gleichzeitig auch ein bisschen froh und aufgeregt.
,, Okay . Bei wem wohne ich denn wenn ich fragen darf ?'' fragte ich ihn auf dem Weg zur Tür.
,,Du wirst sie gleich kennen lernen. Und vielleicht kennst du sie sogar '', antwortete er mir während er die Tür aufschloss. Meine Aufregeung wurde immer größer.
Als ich das Haus betrat stand ich direkt in einem Flur mit einem riesigen Spiegel. Ich ging weiter geradeaus und steuerte aufs Wohnzimmer hinzu. Dort saßen 4 Jungs auf der riesigen Couch.
,,Maddie , das ist One Direction, die zurzeit berühmteste Boyband der Welt ! Du wirst die 2 Monate bei ihnen verbringen,'' erklärte mir mein Onkel freudig.
Ich schluckte kurz. Da stand ich nun vor der berühmtesten Boyband der Welt, die ich vor meinem Treffen mit Layla noch nicht einmal kannte.
,,Hey, ich bin Harry und du bist wohl Maddie. Steve hat uns schon viel von dir erzählt '', sagte ein junge mit braunen Locken und umarmte mich einmal. Er sah schon ziemlich gut aus, aber er hatte bestimmt eine Freundin. Ich meine er ist Mitglied der bekanntesten Boyband der Welt.
,,Ja die bin ich. Um ehrlich zu sein kannte ich euch vor ein paar Stunden noch nicht einmal, aber es ist trotzdem schon euch mal kennen zu lernen '', antwortete ich peinlich berührt.
Die anderen Jungs begrüßten mich und sie wirkten alle ziemlich nett. Ich hatte erfahren das Louis der Lustige aus der Gruppe ist, Zayn der Ruhige, Niall der süße Ire und Harry der Mädchenschwarm. Ich erinnerte mich an das Gespräch mit Layla zurück und dachte noch mal darüber nach was sie mir erzählt hatte. Meinte sie nicht das die Band aus 5 Jungs besteht.
,,Seid ihr nicht eigentlich zu fünft '', fragte ich sie nach langer Überlegung.
,,Ja eigentich schon, aber Liam ging es nicht so gut, weswegen er zuhause geblieben ist. Du wirst ihn heute Abend bestimmt kennen lernen,'' erklärte Louis.
Wir unterhielten uns noch eine Weile, bis die Jungs schließlich beschlossen meine Sachen aus dem Auto zu holen. Ich verabschiedete mich noch kurz von meinem Onkel, den ich schon richtig in mein Herz geschlossen hatte, obwohl ich ihn erst seit heute kannte. Er ähndelte sehr meinem Vater.
Ich stand vor dem Haus, oder eher Luxus- Villa von One Direction. Harry öffnete die Tür und führte mich zu meinem Zimmer. Darin stand ein Himmelbett ,ein großer Kleiderschrank, ein riesiger Schminktisch und ein weißes Klavier. Das Zimmer hatte einen Blick zum Meer und einen kleinen Balkon.
,,Das ist dein Zimmer. Ich hoffe es gefällt dir ,'' sagte Harry nach dem er meine Koffer auf mein Bett legte.
,, Das Zimmer ist einfach der Hammer. Ich weiß gar nicht was ich sagen soll ,'' antwortete ich und fiel ihm um den Hals. Ich hatte ihn schon echt gern, obwohl ich ihn erst ein paar Stunden kannte.
,,Okay dann lass ich dich jetzt mal ein bisschen alleine. Und übrigens dein Bad ist am Ende des Flurs, aber du musst es dir mit Liam teilen,'' erklärte er und verließ den Raum.
Ich fing erstmal an meine Koffer auszupacken und ging dann schließlich ins Bad um mich bettfertig zu machen. Dort schminkte ich mich zuerst ab und putzte dann meine Zähne. Ich schaute auf mein Handy, verließ das Bad und bemerkte gar nicht wie ich voll in einen Menschen reinrannte.
,,Kannst du nicht mal aufpassen ?'', meckerte dieser mich an. Als ich nach oben schaute konnte ich meinen Augen nicht trauen. Ich stand vor Liam, meinem frühreren besten Freund mit dem ich früher alle meine Geheimnisse teielte und dem ich immer voll uns ganz vertrauen konnte.
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Hey Leute,
das war das 3. Kapitel von Fall und ich hoffe es gefällt euch.
Emmii
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Fall | l.p
FanfictionMit 10 Jahren muss Maddison ihre Heimatstadt Wolverhamton verlassen, da der Arbeitsplatz ihres Vaters nach London verlegt wurde. London ist zwar eine schöne Stadt, aber Maddie möchte ihre Freunde nicht verlassen. Vorallem ihren besten Freund Liam. D...