Kapitel 1

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Elizabeth hörte wie die Haustür ihres Apartments in der fünften Etage geöffnet wurde, kurz darauf ertönte die Stimme des ihr Meinung nach nervigsten Partners im gesamten Universum und in jeder Zeit:
"Elizabeth, aufstehen!"
Doch er war sehr gut in seinem Beruf, deswegen feuerte sie ihn noch nicht. Elizabeth zog sich schnell um und ging mit einem roten Apfel in der Hand runter zu Charles und meldete sich zu Wort: "Guten Tag, Mister O'Connell" sie hielt ihm die Hand hin. Er schüttelte sie:
"Einen schönen Tag, Miss Ankins"
Sie gingen zusammen die Treppen des Hauses nach unten nachdem Elizabeth ihren schwarzen Mantel und ihre Tasche nahm. Vor dem Gebäude stand ein schwarzer Wagen am Straßenrand geparkt, Charles stieg sofort ein, und links neben ihm auf dem Beifahrersitz nahm Elizabeth platz. Die Fahrt lang schwiegen sie, bis sie vor einem zwei etagiegen Gebäude anhielten, ihre Detektei. Das Haus war eher altmodisch gehalten, die Möbel waren im Holzstiel genauso wie der Dielenboden und die Holztäfelung an den Wänden. Als sie eintritten kam sofort Claus Jones, ihr Angestellter und fragte sie höfflich:
"Miss Ankins, Mister O'Connall hätten sie gerne ein Tee?"
"Ja bitte, so wie immer"
Ertönte die hohe Stimme Elizabeths.
"Nein, danke Mister Jones. Aber wenn sie so freundlich wären hätte ich gerne einen heißen Zitronensaft" äusserte sich Charles. Was Elizabeth nur mit einem angewiederten Blick kommentierte.
"Ja wohl, Miss Ankins und Mister O'Connall" damit verschwand er in einen Raum, die Küche die sich neben der Treppe, die in die zweite Etage führte befand. Die Detektivin und ihr Assistent hingen ihre Sachen in einen kleinen Raum links neben der Küche auf und bewegten sich über die Treppe in Miss Ankins Arbeitszimmer.
"Mister O'Connall, was steht heute noch an?"
Fragte sie ihren Assistenten.
Der ihr nartürlich antwortete:
"Ich werde gleich den letzten Fall in die Akten eintragen, und ansonsten gibt es heute nichts mehr zu tun. Ausser vielleicht ein paar neue Klienten"
Sie nickte und er verließ den Raum um in das Archiv zu gehen, wo er am Computer den letzten Fall übertrag. Als er dieses Protokoll ausdrucken wollte, klingelte plötzlich das Telefon, er nahm sofort ab, da es neben dem Computer stand:
"Guten Tag, Charles O'Connall von der Detektei Ankins am Apperat"
"Guten Tag Mister O'Connall"
Meldete eine freundlich klingende Stimme sich.
"Meine Name ist Watson, John Watson. Ich rufe sie mit dem Anliegen, dass wir Miss Ankins Hilfe benötigen an. Wir haben einen neuen Fall, der uns schier unmöglich zu lösen erscheint"
Plötzlich stand die Detektivin im Raum und nahm den Hörer:
"Sie haben gerade gelogen"
Sie setzte sich auf den Tisch.
"Wenn ich es richtig verstanden habe, brauchen sie und Mister Holmes unsere Hilfe, für einen ihrer Meinung nach unlösbaren Fall. Für mich hört sich das eher nach einer Lüge an, damit wir nach London kommen."
Charles sah sie vorwurfsvoll an. Was sie herzlich wenig interssierte, und sie fortfuhr:
"Es ist wohl bekannt dass ich Rätsel liebe, die fast unmöglich sind, doch in Mister Holmes Fall, er würde niemals zugeben Hilfe zu brauchen, geschweige denn jemanden suchen der ihm hilft. Und niemals andere Detektive..."
Da nahm Charles ihr den Telefonhörer weg:
"Guten Tag Doktor Watson, ich bin es wieder"
"Daran liegt kein Zweifel, dieses Mädchen ist auf jeden Fall Elizabeth Ankins" lachte der auf der anderen Seite der Leitung. Das konnte die Rothaarige nicht mehr hören da sie nach dem sie Charles wütend angeguckt hatte das Zimmer verlies und rüber in ihr Arbeitszimmer ging.
"Ok, also was ist das für ein Fall, oder gibt es überhaupt einen?"
Startete Charles das Gespräch neu.
"Nein, keinen richtigen. Eigentlich ist eine Gala in London und ein Klient heuerte uns an, sie nach London zu bringen. Da man sie auf der ganzen Welt kennt."
"Sie sollte also auf eine Gala in London, weil sie ein bekanntes Gesicht ist und die Veranstalter so mehr Geld verdienen?"
"Sie haben es erfasst, es gibt in London ein Charity-Event. Wo nach ihr verlangt wird"
"Sie wissen, dass sie sowas nie machen würde"
"Woher willst du dass denn wissen"
Schrie Elizabeth durch das ganze Haus.
"Ok wir werden auf dieser Gala erscheinen, wann sollen wir da sein?"
"Es wäre am passabelsten wenn sie heute schon anreisen würden"
"Das sollte uns möglich sein, wenn wir da sind fahren wir als erstes zu euch"
"Und lasst den Klienten da, ich will ihn für das was er tat schlagen!"
Schrie sie, doch zu Charles Glück hörte Dr. Watson dass nicht.
"Ok vielen Dank für ihr Kooperation, einen schönen Tag noch"
Damit beendete er das Gespräch. Eine halbe Stunde später saßen die Beiden im Auto und fuhren Richtung London.
"Wir werden in ungefähr vier einhalb Stunden da sein"
"Naja, solltest du für 212,7 Kilometer auch schaffen"
Damit beendete sie das Gespräch und laß in einen Buch über Zeitreisen.

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⏰ Letzte Aktualisierung: Apr 20, 2019 ⏰

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