Leise bewege ich mich aus dem Bad in die Küche. Heute habe ich und den rest meiner Kollegen einen freien Tag. Wir haben drei festgelegten Tag in der Woche wo wir nicht Arbeiten müssen, dass Wochenende ist ausgeschlossen. Gabby schläft Seelenruhig auf der Couch als ich an ihr vorbei und in die Küche gehe. Ich habe vor ihr Frühstück zu machen, doch merke das mir die Brötchen fehlen. Also schnappe ich mir meinen Autoschlüssel und verlasse die Wohnung. Neben dem Dounut Laden wo ich einmal wegen Gabby angehalten habe, befindet sich ein kleiner Bäcker zu dem ich fahre. "Guten Morgen, was hätten sie gerne?" fragt mich die Junge Verkäuferin und lächelt mich freundlich an. "Ähm ich hätte gerne zwei normale Brötchen, einen Beagle und zwei Crossaints" die Frau vor mir nickt und legt die verschiedenen Backwaren in eine Papiertüte. Sie nennt mir einen Preis, den ich bezahle und verabschiede mich von ihr. Schnell laufe ich über die Straße um zu meinem Auto zu kommen und fahre zurück zu meiner Wohnung. Leise öffne ich die Tür auf und schließe diese genauso leise. Meine Schuhe ziehe ich aus und lasse sie im Flur stehen und zurück in die Küche. Als ich um die Ecke komme, sehe ich meine Partnerin Teller auf den Tisch stellen. "Och nö" gebe ich von mir und ziehe einen Schmollmund. Gabby hält in ihrer Bewegung inne, sieht mich unschuldig an. "Gabby" jammer ich weiter "das wollte ich machen". Sie lacht "Ach Mads, beim nächsten mal okay? Oh toll du hast Brötchen mitgebracht" sagt sie erfreut, läuft auf mich zu und legt die Brötchen in den Brotkorb den sie auch gleich auf den Tisch stellt. "Na los setzt dich" sagt sie auffordernt und ich tu es. Auf dem Tisch stehen alle möglichen Sachen wie Orangensaft, Kaffee, Tee, Marmelade, so viel anderes Zeug wo ich noch nicht mal von wusste das Dawson weiß wo es steht. "Dankeschön" sage ich lächelnd als Gabby mir meine Tasse Tee hinstellt und sich mir gegenüber setzt. Wir beide reden darüber wie wir den Tag miteinander verbringen wollen und eignen uns gerade darauf draußen Spazieren zu gehen um uns besser kennenzulernen, da klingelt Gabbys Handy. "Matt?" meldet sie sich am Telefon während ich nur schmunzelnd einen Schluck von meinem Tee nehme. "Ja, dass ist super, wir werden vorbei kommen. Dankeschön, bis dann". Sie schaut mich an, ich ziehe eine Augenbraue hoch. Noch immer hält sie ihr Handy in der Hand als wüsste sie nicht wie sie das Gespräch zuordnen soll. Ich schaue sie noch immer fragend an. "Ähm also.." fängt sie an, guckt kurz komisch auf die Tischplatte um dann etwas verärgert den Kopf zu schütteln. Warscheinlich über sich selber. "Casey hat Angerufen um mir bescheid zu geben das er den Wasserrohrbruch repariert hat und die Schäden so gut es geht beseitigt hat. Nur bei den Möbeln müsste ich ran" "Und?" frage ich um ihre Pause zu überbrücken, nehme einen weiteren Schluck meines Tees "Ich hab gesagt das wir in spätestens einer viertel Stunde da sind" sagt sie und macht ein süßes Gesicht. "Aber er wird uns helfen!" schiebt sie schnell hinterher. Das bringt mich zu Lachen, ihr Gesicht ist zu süß. "Na los komm, lass uns abräumen und losfahren" fast Euphorisch springt sie auf. Fünf Minuten später sitzen wir im Auto auf dem Weg zu Gabbys Wohnung. Ich hatte ehrlich nicht erwartet nach fünf Minuten im Auto zu sitzen, doch Dawson hat mich von dem gegenteil überzeugt. Gerade schaue ich zu ihr rüber "Wie lange stehst du schon auf Casey?" "Ich stehe doch gar nicht auf Cassey" antwortet sie als wäre es das abwegigste überhaupt als ich an einer roten Ampel halte und den Blinker nach rechts setze. Doch ich schmunzle nur wissend. "Oh Gabby das wird schon noch-" "Nein ist schon gut" unterbricht sie mich "ist schon gut" wiederholt sie, mehr zu sich selber sagen als zu mir. "Hier sind wir" sage ich als ich geparkt habe. Mein Blick liegt auf meiner Mitbewohnerin die nochmal tief durchatmet bevor sie aussteigt.
"Gabby?" ich halte sie am Arm davon ab auszusteigen. Meine Partnerin sieht mich mit großen Augen an. "Ich wollte dir nicht weh tun. Aber ich finde du solltest Casey sagen was du fühlst. Auch wenn er gerade verlobt ist, ich ähm, sehe wie er dich ansieht und, wer weiß vielleicht erhältst du ja eine überraschende Antwort. Natürlich nur wenn du dich bereit dafür fühlst" "Ich danke dir" flüstert sie fast und steigt lächelnd aus
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Chicago Fire-Life Changes
FanfictionTiara Jones zieht nach Chicago. Seid sie ein kleines Mädchen ist, träumt sie davon bei der Feuerwehr zu Arbeiten. So geht die junge Frau zur Feuerwache 51, wo sie auch gleich in den Rettungswagen eingewiesen wird. Sie hat eine Probezeit von 2 Monate...