[Kap. 4] Romantisches Date mit Spritzatacke

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Meghan's Sicht:

Wir fuhren durch den grünen und gut bewachsenen Park. Nun ja ich gab das mit den Rollerskates nach einer Weile auf und tauschte diese mit meinen Sneakers die ich in meinem Rucksack hatte einfach aus. Dann stellte ich mich mit meinem nun eindeutig schwereren Rucksack auf das Skateboard von Ethan und hielt mich an ihm fest.

Nach einer Stunde haben sich Logan und Amy entschieden an einem Strand ein schönes Picknick zu machen. Ich und Ethan hatten uns einen lustigen Plan ausgeheckt und mussten dafür noch ein paar Besorgungen machen. Wir sagten Logan und Amy dass wir nachher auch noch zum Strand kommen und ein schön aufregendes Doppeldate haben werden. Ethan und ich verabschiedeten uns und fuhren zur Shoppingmall. Wir stiegen ab und Ethan nahm sein Board unter seinem Arm. Gemeinsam gingen wir in den kühlen Laden der durch die ganzen Klimaanlagen sehr angenehm war.  Ich schaute mich um und endeckte dann auch gleich ein Regal voll mit verschiedenen Luftballons. Ethan fand das wir die großem nehmen sollten und davon am  besten 10 Packungen. Dann schlenderten wir zum nächsten Regal weiter wo es viele unterschiedliche Körbe gab. Ich war dafür dass wir zwei große Körbe nehmen sollten und das taten wir auch. Als wir auf dem Weg zur Kasse waren, kamen wir an mehreren Wasserpistolen vorbei und wir wollten auf jeden Fall 4 mit zu nehmen, dass jeder eine hatte wo man viel Wasser raus spritzen konnte. ,,Hast du eigentlich Geld bei?" fragte ich ihn lachend. Er fuhr mit seiner Hand in die Hosentasche und holte ein schwarzes Lederportemonai heraus, öffnete dieses und fragte: ,,Glaubst du 20 € reichen? " Ich schaute ihn an und sagte das ich es nicht wüsste und kramte selbst noch in der Vordertasche meines Rucksackes, als ich meine Hand wieder raus nahm hatte ich mehreres Kleingeld in der Hand.  Wir ließen die Sachen über das Fließband laufen und die Kassiererin sagte eintönig: ,, 20€ " Geradeso konnten wir alles bezahlen und verließen mit eindeutig mehr Gepäck als vorher den Laden.

Wir fuhren noch an einem anderen Strand vorbei und beschlossen die Luftballons und die Wasserpistolen dort mit Wasser zu füllen. Ethan wollte gerade anfangen doch da fiel mir eine Idee ein wie es besser gelingen sollte. Ich rannte zu einem Mann der gerade mit einer Schere herumhandtierte. Diesen fragte ich ob ich mir die Schere für einen kurzen Moment ausleihen könnte. Er willigte schließlich ein und ich rannte zurück zu Ethan, der mich fragend anschaute. Ich kramte mal wieder in meinen Rucksack und fand auch die zwei leeren Wasserflaschen nach denen ich gesucht hatte. In den hinteren Teil der Flaschen schnitt Ethan für mich jeweils einen großen Kreis. Perfekt und damit konnte ich dem Standbesitzer mit einem herzlichen Danke seine Schere wieder geben. Nun fummelte ich einen Luftballon auf das vordere Teil der Flasche wo man immer seinen Mund ranpresst um ein paar Schlucke zu nehmen. Dann ging ich mit meiner Erfindung etwas tiefer ins Meer, so dass die Wellen mir  bis zu den Knien schlugen. Somit hielt ich die Flasche unter Wasser solange bis der Luftballon voll mit Wasser gefüllt war. Dass machten wir auch mit den restlichen Luftballons und natürlich füllten wir auch in jede Wasserpistole ein bisschen Salzwasser. Als wir damit fertig waren teilten wir die Wasserbomben gerecht in die zwei Körbe auf. Wir legten auch in jeden Korb zwei Wasserpistolen und die leere Flasche. Nun hatten wir alles erledigt und mussten nur zum Treffpunkt kommen. Doch die Körbe waren megaaa schwer. Nach einer kurzen Strecke konnte ich ihn einfach nicht mehr tragen. Ethan zog sein Shirt aus und gab es mir, dieses verstaute ich wieder in meinen Rucksack. Er nahm den zweiten Korb auch noch und trug ihn bis zum Treffpunkt. Ich sagte ihm oft er sollte eine Pause machen, da es nicht gut ist, wenn er so soviel trägt aber er wollte nicht hören. Als wir jedenfalls da waren begrüßten wir sie und stellten ihnen einen der Körbe vor die Nase. Wir gingen lieber ein paar Schritte zurück und stellten unseren hinter einen Grasbüschel ab. Gemeinsam öffneten wir den Deckel und nahmen zwei rote Wasserbomben heraus. Logan und Amy grinsten und nahmen ebenfalls welche aus ihrem heraus! Damit schrie ich: ,, Nichts da, mit langweiligen Doppeldates, jetzt gibts eine riesen Wasserschlacht!" und warf die erste Bombe. Amy wurde am Arm getroffen und feuerte mir ihre gegen mein linkes Bein. Somit begann die Schlacht. Sie ging solange bis die Wasserbomben alle waren und keiner mehr genügend Kraft hatte nach unten zum Meer zu laufen um die Wasserpistolen nach zu tanken. ,, Das war megaaa krass, wir sollten das mal beim renovieren machen wenn man die Wände streichen sollten, aber mit Farbe anstatt Wasser." sagte ich lachend und lehnte mich an Ethan' s Schulter an.,,Jap das war richtig geil." meinte Amy gelassen. Ethan und ich verabschiedeten uns und ich sagte noch zu Amy dass ich auf sie im Penthouse warte. Amy antwortete darauf dass ich Ethan gerne mitnehmen kann und somit zog sich über mein ganzes Gesicht ein riesen Lächeln. ,,Ich bin spätestens 23:00 Uhr wieder da." rief sie uns hinterher. Wir gingen zum Penthouse oder eher gesagt fuhren auf dem Skateboard.

Angekommen fuhren wir auf dem Board in den leeren Aufzug. Oben in der Wohnung bestand ich gleich darauf dass Ethan sich auf das Bett setzt, denn auf dem Weg zum Hotel hatte er mir gebeichtet das ihm leicht schwindlig und schlecht ist. Ich ging zum Kühlschrank, holte eine Flasche Orangensaft und zwei Gläser aus dem Schrank. Nun setzte ich mich neben ihn und hielt meine Hand an seine Stirn. Er glühte. Ihm ging es nicht gut. Ich füllte sein Glas mit Saft, hielt es ihm hin und er trank es komplett aus. Die Decke die über der Couch lag, nahm ich und deckte ihn zu. Als ich gerade noch etwas holen wollte hielt er mich am Arm fest, richtete sich auf, nahm mich in seinen Armen und lehnte den Kopf an die Wand. ,, Es tut mir leid, wegen mir hast du in dieser brütenden Hitze die schweren Körbe getragen." sagte ich traurig und schaute ihm dabei fest in seine Augen. ,, Mir ging es schon vorher nicht so gut, aber ich wollte dich sehen. Mach dir bitte keine Vorwürfe, du hast es mir schließlich oft genug gesagt.'' beruhigte er mich nur teilweise. Nach kurzer Zeit konnte ich meine Augen einfach nicht mehr auflassen und schloss diese. Ich schlief mit einem geborgenen Gefühl in seinen Armen ein...

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Diagnose:WerwolfGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt