Kiara's Sicht:
Ich konnte mich nicht bewegen. Ich starrte ihn einfach nur überascht und geschockt zugleich an.
-Was macht er hier?- fragte ich mich.
Ein lauter schrei riss mich zurück ins hier und jetzt.
Ich wollte mich aufsetzten um sehen zu können was da vor geht. Doch als ich mich gerade aufrichten wollte schoss ein stechender Schmerz durch meine rechte Seite und ich ließ mich auf den Boden zurück sinken.
Die Schmerzen in meinem Rücken und meiner Seite waren unerträglich weswegen ich mich auf den Bauch rollte.
Der prasselnde Regen massierte meinen Rücken, was irgendwie angenehm war aber er durchnässte mich auch so stark, dass ich fröstelte.
Ich sah mich um auf der Suche nach Katakuri und dem Ork.
Dann sah ich sie.
Katakuri hatte einen großen Dreizack in der Hand und der Ork hatte wohl sein Macana, eine Riesiege sichelförmige Klinge mit einem knöchernen Griff welche die traditionelle Waffe der Orks ist, beschworen.
Sie standen sich gegenüber, beide in Kampfhaltung.
Der Ork rannte auf Katakuri zu und wollte ihn offenbar mit seinem Macana zerteilen doch die Klinge glitt einfach durch Katakuris Körper, wie bei einem logiafruchtnutzer jedoch war die Mochifrucht von Katakuri eine Paramesiafrucht weswegen das eigentlich nicht möglich sein sollte.
Nun setzte Katakuri zum Angriff an.
Er trat den Ork mit seinem Haki verstärkten Fuß gegen die Wand und spießte ihn dann mit seinem Dreizack auf als dieser gerade am Boden lag.
Katakuri ließ seinen Dreizack im Körper des Orks damit dieser auch ja nicht aufstehen konnte, denn erstmal müsste er dann den Speer rausziehen der nicht nur durch den Körper des Orks geranmt wurde sondern offensichtlich auch im Boden steckte.
Ich atmete erleichtert auf.
Katakuri war nichts passiert. -Gott sei dank- dachte ich mir.
Katakuri lächelte mich an und lief in meine Richtung, als ich gerade so etwas aus dem Augenwinkel warnehmen konnte.
Es kam von links und es war verdammt schnell.
Dann traf es sein Ziel.
Katakuri.
Ein speer steckte in seiner Seite und das Blut lief an seinem Körper herunter.
Ihm schien es nicht wirklich viel auszumachen doch bei mir machte es Klick und ees fühlte sich an als würde ein imaginärer Schalter umgelegt werden.
Ich spührte nurnoch Wut.
Als dann noch ein Speer in Katakuris Richtung flog war alles vorbei.
Ich dachte nichtmehr nach und handelte einfach instinktiv.
-Genau wie früher- dachte ich mir als ich aufsprang, den Speer fing und ihn mit meinen Zähnen brechen und bersten ließ.
Katakuri's Sicht:
Ich wollte gerade zu Kiara laufen als ich einen unsagbaren Schmerz in meinem Bauchbereich verspührte. Ich sah runter und versuchte keine Mine zu verziehen, obwohl ich mir eine Reinhauen könnte.
-Warum hab ich meine Deckung so schnell fallen gelassen? So bin ich doch sonst nicht!- fragte ich mich.
Ich versuchte ausfindig zu machen von wo der Angreifer auf mich geschossen hatte und genau in dem Moment indem ich mich in doe Richtung drehte aus der der Speer gekommen war, sah ich schon den Nächsten auf mich zu rasen.
-Verdammt-dachte ich und verstärkte sovirt den Bereich mit Haki auf dem der Speer aufkommen könnte.
Dich das hätte ich gar nicht tuen müssen denn der Speer erreichte mich erst gar nicht.
Denn ein paar Momente bevor eer Speer mich treffen konnte sprang ein riesiger brauner Wolf vor mich.
Er fing den Speer mit seinem Maul und drückte dann zu. Ich hörte wie das Holz splitterte.
-Was ist das?-, fragte ich mich geschockt.
-von wo kommt das überhaupt?-, ich sah mich um und bemerkte dann das erwas fehlte...
Kiara!
Schoss es mir durch den Kopf znd ich sah mich nochmal um aber sie war wirklich verschwunden und dieser Wolf war hier.
-Könnte es sein...?- fragte ich mich-Nein niemals! Oder vielleicht doch?-.
Ich hatte keine Zeit länger darüber nachzudenken denn der Wolf sprang plötzlich Richtung nordwest und hinterließ nurnich ein oaar zersplitterte Steine von denen er sich offenbar abgedrückt hatte.
Ich versuchte den Wolf ausfindig zu machen dich ohne Erfolg ich hörte nur immerwieder Schreie oder ein Knurren wie Donnergrollen aber sonst nichts.
Nach einigen Minuten kam der Wolf mit blutverschmierter Schnauze zurück. Ich sah ihm in seine grau-grünen Augen und wusste nun sicher, dass es Kiara war die gerade vor mir stand.
Sie verwandelte sich zurück und sah beschähmt auf den Boden.
„Geht es dir gut?", fragte sie nach ein paar Minuten des Schweigens in denen sie nur auf den Boden gestarrt hatte.
„Ja", antwortete ich „und dir?", fragte ich sie.
„Ja", antwortete auch sie.
„Was willst du jetzt machen?",fragte sie mich was mich verwirrte.
„Was soll ich denn machen?", fragte ich sie mit leicht schiefgelegtem Kopf.
„Was weiß ich denn?!",seufzte sie „Du könntest die Infos über mich verkaufen, mich umbringen, auf dem schwarzmarkt verticken oder mich der Marine ausliefern.". ich
Sie sah mich traurig und erschöpft an.
„Warum sollte ich deiner Meinung nach so etwas machen?", fragte ich sie.
„Was weiß ich denn?", fragte sie aufgebracht „Wegen Gold!? Ihr Menschen macht alles für Gold oder für Macht.".
„Und was wäre wenn ich nichts dergleichen machen würde?",fragte ich sie.
Nun sah sie mich verwundert an. Das hatte sie wohl nicht erwartet.
„Was wäre, wenn ich einfach wollen würde, dass du mit mir kommst und mir nach und nach immer mehr von dir erzählst?", fragte ich sie und ging einen Schritt auf sie zu. Sie wich zurück.
„Nicht ohne Gegenleistung!", sagte sie und versuchte offenbar stark zu wirken doch ihre Stimme zitterte leicht und ihr Selbstvertrauen war offensichtlich ins Wanken geraten.
Ich ging weiter auf sie zu und sie wich weiter zurück.
„Aber warum solltest du so etwas übehaupt wollen? Warum solltest du wollen, dass ich bei dir bleibe? Ich binein Monster!", schrie sie fast. Sie hatte Tränen in den Augen und erschreckte sich als sie an die Wand hinter sich stieß. Dann sah sie ängstlich zu mir herauf.
Ich ging weiter auf sie zu.
Ich konnte nicht anhalten oder weggehen. Ich fühlte mich wie in Trance.
Ich wollte zu ihr.
Als ich vor ihr standlief gerade eine Träne aus ihrem Auge über ihre Wange.
Ich legte meine Hand an ihr Gesicht und wischte die Träne mit meinem Daumen beiseite.
Ich beugte mich zu ihrem Ohr hinunter, leckte mir über die plötzlich ganz trockenen Lippen und öffnete leicht meinen Mund.
Gleich. Gleich würde ich es ihr verraten. Mein Geheimnis von dem so gut wie niemand wusste.
Mein Magen verkrampfte sich.
Ich fasste meinen ganzen Mut zusammen um die folgenden Worte rauszubringen:
„Vielleicht weil ich genauso wie du ein Monster bin", meine Stimme war vor Nervosität ganz rau geworden und in dem Moment in dem ich das sagte zog ich mir den Schal vom Hals und offenbarte ihr mein Geheimnis.
Ich beobachtete sie ganz genau.
Die Nervosität und Angst in ihren Augen waren einer Neugierde und Faszination gewichen. Ihr Mund stand ein kleines Stück offen und dann sah sie mir in die Augen und trat nich ein Stück näher.
Unsere Gesichter waren nurnich wenige Zentimeter voneinander entfern doch diese überbrückte sie indem sie mein Gesicht in die Hände nahm, mir in die Augen sah, mich warm anlächelte, ihre Augen schloss und meine Lippen mit ihren versiegelte.
Ich riss geschockt meine Augen auf doch entspannte mich dann wieder, schloss ebenfals meine Augen, zog sie an der Hüfte näher an mich und begann meine Lippen im Rhythmus mit ihren zu bewegen.
Das Gefühl war einfach Atemberaubend. Die Schmetterlinge, die ich immer im Bauch hatte wenn ich sie sah begannen zu tanzen und ich dachte fast ich würde vor Freude und Glückseligkeit explodieren.
Nachdem wir uns voneinander gelöst hatten sahen wir uns lächelnd und schweratmend in die Augen.
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Oouuuuuuuuw ich bin grad irgendwie so euphorisch und happy das sie sich endlich geküsst haben ich wusste ne Ewigkeit nicht wie ich das machen sollte und vor allem wann.
Aber als ich dann die Kampfscene geschrieben hab kam das einfach irgendwie und jetzt bin ich happy (^O^)
Ich bedanke mich wieder mal für alle Vores und Reads und freue mich weiterhin über Konstruktive Kritik oder andere Kommis.⊙▽⊙
Bb\^O^/
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Katakuri x OC
FanfictionMal eine etwas andere Ff, hoffe aber sie gefällt euch (^-^) - In dieser Ff lasse ich meiner Fantasie freien Lauf ┌(☆o★)┘
