12.Kapitel

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*Lunas Sicht
Ambar drückte mich fest gegen die Wand und presste ihre Lippen auf meine.
Ich vergrub meine Hände in ihren langen blonden Haaren, während sie mich leidenschaftlich küsste.
Sie löste sich kurz von mir und hauchte mir ins Ohr:" Ich habe das so vermisst."
Ich stimmte ihr zu, indem ich meine Lippen wieder auf ihre legte.
Sie führte mich zum Bett und schubste mich aufs Bett.
Schnell zog ich mir mein Pullover aus, sodass meine weiße Unterwäsche zum Vorschein kam.
Ambar beobachtete mich und biss sich verführersich auf die Unterlippe.
"Du bist so heiß", sagte sie und fing an meinen Hals zu küssen.
Sie wanderte von meinem Hals zu meinem Bauch und immer weiter nach unten.
Es fühlte sich so gut an und musste laut aufstöhnen.
Sogar so gut, dass ich mich mit meinen Händen in die Bettdecke krallte.

Wenig später lagen Ambar und ich eingekuschelt nebeneinander.
Ambar hatte ihr Bein über mich gelegt und stützte sich auf ihren Ellbogen, sodass sie mich anschauen konnte.
"Du bist so wunderschön", sagte sie sanft und spielte mit meiner Haarsträhne.
"Und du erst", antwortete ich und gab ihr einen sanften Kuss.
Plötzlich hörten wir, wie unten die Wohnungstür geöffnet wurde.
Ambar und ich schreckten aus einander.
"Scheiße, Matteo", fluchte ich.
"Du musst dich schnell verstecken", sagte ich hektisch zu Ambar, die sich ihre Klamotten schnappte, die quer über den Boden versträut lagen.
"Schnell unters Bett".
Gerade als Ambar unterm Bett verschwunden war, wurde die Schlafzimmertür geöffnet und Matteo kam herein.
"Hey, Schatz, was machst du denn schon hier", sagte ich nervös.
"Ach, ich hab heute ein bisschen früher Feierabend gemacht", sagte Matteo und legte sich zu mir ins Bett.
Er beugte sich zu mir vor und fab mir einen Kuss.
Innerlich betete ich, dass er nichts bemerkte.
"Wo ist Ambar?", fragte Matteo.
"Sie ist bei Simon", log ich.
Matteo nickte nur uninteressiert mit dem Kopf.
"Ich geh mich dann mal duschen", sagte er und stand auf.
"Und danach hast du mich nur für dich".
Er zwinkerte mir zu, als er ins Badezimmer ging und ich atmete erleichtert auf.
Wenige Sekunden später kam Ambar unter dem Bett hervorgerutscht.
"Das war knapp", sagte ich und fuhr mir durch die Haare.
"Ich sollte jetzt wohl lieber gehen", sagte Ambar.
"Warte".
Ich zog sie schnell an mich ran und gab ihr einen kurzen Kuss.
"Wir führen das hier ein anderes Mal fort", flüsterte ich ihr zu, woraufhin sie lächeln musste, bevor auch sie das Schlafzimmer verließ.

I Didn't Know I Still Love You / A Lumbar Story Part Two [Abgeschlossen]Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt