Kapitel 3 WAS SOLL DAS JETZT!?

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Knall lucius aperierte an der gleichen Stelle wie schon letztes Mal und lief hastig den Weg zum riddel Anwesen hoch. Man darf den dunklen lord nicht warten lassen dachte er sich.
Um Punkt zwölf klopfte ehr laut an die Tür welche sofort von wurmschwanz geöffnet wurde als hätte er direkt hinter der Tür gewartet (Was wie lucius wußte auch der Fall war). Ahh her malfoy er erwartet sie sprach er. Guten Abend pedeicruw sprach lucius (elende Schleimer dachte er sich).
Wo ist er? Oben mister malfoy sprach wurmschwanz hastig. In schnellen Schritten ging lucius die Treppe hoch und den Flur runter wo im letzten Zimmer Licht brannte. Er trat ein und da saß er in einen hohen Sessel mit den Gesicht zu Tür gewandt lucius Herz schlug schneller aus Furcht? Ja aber da war noch was  Erregung? Freude? Lucius wußte es nicht genau. Oh Herr oh Gebieter ihr wolltet mich sehen? Sprach lucius.
Lord voldemort sprach laut. lucius  Mein Diener du hast mich aufgegeben du hast mich verraten. Nein Herr nein ich...... Schweigt unterbrach ihn mit  donnernder Stimme der dunkle lord.

"Ich werde dich bestrafen müssen Lucius, aber keine Angst. Ich werde dich nicht töten..." sprach Lord Voldemort mit seinem freudlosesten Lachen. "hahahaha, noch nicht."
"Herr, ihr seid zu gütig!" sprach Lucius und Küsste vorsichtig Lord Voldemort s Umhangsaum.
"Freu dich nicht zu früh mein alter Freund..." Wisperte der dunkle Lord.
"Folge mir."

.Beide Männer verließen schweigend  den Raum. Auf dem Gesicht des Dunklen Lords war ein kühles Lächeln zu sehen, das wohl den meisten Menschen eine Gänsehaut Haut verpasst hätte. Lucius gehörte nicht zu den meisten Menschen, aber eine Gänsehaut hatte er dennoch. Sie gingen nebeneinander den Flur entlang, anschließend die Treppen hinunter bis sie im Keller des düsteren Anwesens Standen... Im Halbdunkel erkannte Lucius die erhabenen Umrisse von Ketten an der Wand, und auf mehreren Tischen direkt vor ihm lagen verschiedene Peitschen , Handschellen, Augenbinden, Nadeln und was sich ein Folterknecht noch so wünschen könnte.
Die Tische waren das einzigste im großen Raum, das tatsächlich beleuchtet wurden, Kerzen schwebten über ihnen und erzeugten so im restlichen Raum ein angenehmes Halbdunkel. Lord Voldemort stieß ein Schlangen ähnliches Zischen aus und erhielt ein anderes Zischen als Antwort. Aus einer Mauer Ecke erschien eine riesige Schlange. Lucius erkannte sie, er hatte sie schon auf dem Friedhof gesehen an dem Abend wo sein Herr zurück gekehrt war." Nagini wird uns beiwohnen, Lucius, und nun ziehe deinen Umhang aus!" sprach Lord Voldemort. Lucius gehorchte und stand  nach einigen Momenten oben ohne vor den Dunklen Lord. "Hahaha" lachte Lord Voldemort mit seiner kältesten Stimme.
"Ahhh... Mein Diener... Ich hielt dich für den treuesten den ich hatte. Und doch...
Nicht einmal hast du versucht mich zu finden.
Abgewand hast du dich....
Feigling!"
Mit diesen Worten schlug er zu.
Lucius spürte das Brennen auf seiner Wange, und wusste doch das diese Demütigung nichts war, im Vergleich zu dem was sein Herr an Schrecken in seinen Repertoire hatte.
"Herr, bitte ... Ich... Verzeiht!"
"Dir verzeihen?"
Erneut Hallte das kalte lachen durch den steinernen Raum.
"Ahhh... Verzeihen soll ich dir...

S.

Liebe unterm dunklen mal Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt