Es geht um Sophie Denver. Ihre Eltern sind die zweit gefürchtesten Mafiabosse der Welt. Doch ihr Leben war nicht immer so wild mit Überfällen, Entführungen oder anderen Sachen. Erst als sie 15 war hat alles angefangen. Davor hatte sie gemeinsam mit...
Am nächsten Morgen war ich vor Angi wach. Ich ging hinunter in die Küche und machte Frühstück. Nebenbei hörte ich Nachrichten.
Im Fall der ausgeraubt Bank in Südkorea hat die Polizei noch immer keine Spur! In der Zwischenzeit wurde in Italien, Rom völlig verwüstet. Die Polizei geht von zu schnell gefahrenen Autos aus. Eine Fährte ist jedoch nicht vorhanden.
Wieder kicherte ich! Ich wettete, dass in Rom ein Autorennen stattgefunden hatte. Erst dann viel mir auf, dass die Vorfälle immer näher kamen. Erst Südkorea, dann Japan, dann Rom. Was wohl dann kam. Vielleicht England oder Frankreich. Ich grübelte kurz, was sie vielleicht da machen würden, wurde jedoch von Angelina unterbrochen als, die ins Zimmer kam. „Morgen, Sophie!”, gähnte sie und setzte sich neben mich. „Ach, hast du auch gehört was in Asien passiert ist? Ich wette das war Park, eindeutig dieser Jimin. Der ist doch sowieso so...!” Doch ab da hörte ich nicht mehr zu. Natürlich ich hätte es wissen müssen. Jimin war mittlerweile schließlich der gefürchteste und berühmteste Mafiaboss der Welt. Er beherrschte alle anderen Mafiabosse von Südkorea aus, gab ihnen Aufträge, kommandierte sie rum und besaß selbst die teuersten Häuser und Autos der Welt überall verstreut. Aber ich hatte mich schon immer für ihn gefreut. Das war sein Traum gewesen. In die Fußstapfen seiner Eltern zu treten! Ich vermisste ihn. Auch wenn ich manchmal versuchte alles zu vergessen, doch das konnte ich nicht. Er war derjenige der sich jemals um mich gekümmert hatte. „Hallo? Höst du mir überhaupt zu?”, Angi unterbrach meinen Gedankengang. „W-was?” „Dein Vater hat gerade angerufen und die Meldung erhalten, dass der englische Premierminister entführt wurde.” „Wie bitte? Haha! Ok, ja langsam glaube ich auch, dass es Jiminie war.”, sagte ich. „Ich hasse es wenn du ihn so nennst, er ist der Erzfeind deiner Eltern und somit auch deiner!” „Vielleicht ist er das! Aber ich habe ihn lieber als meine eigenen Eltern.” „Ich weiß, entschuldige!” Angi senkte den Kopf. „Ist schon ok!”
Mittlerweile hatten wir unser Frühstück beendet und wir gingen uns umziehen.
Sophie
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Angelina
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Nun lief ich zu Angi. „Und? Hast du es dir überlegt mit ihm Schluss zu machen?” Angelina grinste und nickte. „Aber unnie, so wie ich ihn kenne wird er mich nicht gehen lassen! Ich schätze, wir müssen uns verteidigen!” „Kein Problem, ich freue mich schon drauf!”
Um 3 Uhr nachmittags stiegen wir in mein Auto. Diesmal war es das weiße.
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In rasende Tempo führen wir durch Manhattan. Wir hielten an einem großen Haus. Jap, hier wohnte Tyson. Angis Freund bzw. baldiger Ex-Freund. Er war auch ein Mafiaboss. Wir klingelten an der Tür. Kurz darauf öffnete uns eine Haushälterin die Tür. „Miss Mason und Miss Denver. Was kann ich für Sie tun?”, die ältere Dame, die Jane hieß, lächelte uns an. „Könntest du Tyson ausrichten, dass wir mit ihm sprechen wollen?”, fragte ich. „Aber natürlich, kommt doch herein.” Das Taten wir auch und nahmen im Salon platz.
Ein paar Augenblicke später trat Tyson in den Raum und ging lächelnd auf seine Freundin zu. „Hallo, Süße! Ich sehe du hast dich eingekriegt?”, sagte er mit einem Grinsen. Ich merkte wie Angi sich neben mir anspannte. Sie hatte Angst und dass verstand ich, denn Tyson konnte sehr handgreiflich werden, sobald etwas passierte, was ihm nicht gefiel. „I-ich muss mit dir reden!”, sagte Angi. Sie stand auf und ich folgte ihr ganz dicht, damit sie wusste, dass ich ihr zur Seite stand. „Könntest du zum Punkt kommen, ich habe sehr wichtigen Besuch.” Aha, das erklärte auch die große, schwarze Limousine vor der Tür. „Hör zu! Es... Ich... Ich kann das nicht mehr! Es tut mir Leid a-aber... Du... Du bist einfach... zu aggressiv. Ich kann nicht mehr. Ich... Ich habe Angst vor dir und so kann ich nicht leben. Es tut mir sehr Leid, Tyson!”, Mit jedem Wort, dass Angi sagte, wurde sein Gesichtsausdruck wütender. Doch nachdem sie zu Ende geredet hatte, grinste er teuflisch. „Ich schätze, ich kann dich nicht gehen lassen!” Im selben Moment kamen mehrere Muskelprotze durch die Tür und versuchten Angi zu packen. Doch die Idioten hatten nicht mit mir gerechnet. Ich schlug erst Tyson bewusstlos, dann lief ich zu den Gorillas. Dem einen knallte ich meinen Absatz in die Fresse. Den Anderen fesselte ich mit meinen Messern an die Wand, da die Messer sich durch seinen Anzug bohrten. Die Anderen schaltete ich aus, indem ich meine Taekwondo Künste benutzte oder ihnen die Arme am Rücken fesselte und die Köpfe an die Wand schlug. Dann ging ich zu Angi, die zusammengekauert in einer Ecke saß und vor sich hin starrte. Ich nahm sie vorsichtig in den Arm und dirigierte sie zur Tür. Ich merkte nicht, wie 7 Jungs mir neugierig und bewundernd hinterher sahen.