~15~

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Angelina P.o.v

„Tae, hör auf!”, prustete ich, da der liebe Taehyung meinte mich durchkitzeln zu müssen.

Doch wie ich erwartet hatte, machte der Schlawiner einfach weiter und grinste.

Schließlich Wand ich mich aus seinem Griff und flüchtete zu Sophie.
Dort traf ich nicht nur auf sie. Jimin war auch da und lachte als er mich sah. „Hat Tae dich gekitzelt?”
Ich nickte noch immer nach Luft schnappend.

Auch Tae stürmte in diesem Moment durch die Tür.
„Sie ist in sowas besser als ich dachte!”, meinte er.

Tae war zwar noch nicht mit mir zusammen, aber er war ein sehr guter Freund für mich geworden. Ein Freund für den ich langsam wirklich Gefühle entwickelte.
Er war so anders als Tyson, so lieb und sanft.

„Jimin, ich muss kurz in meine Küche. Ich hoffe Jin oder RM stellen da nichts an!”, sagte Sophie, schnappte sich meine Hand und zog mich mit sich in Richtung Küche.

„Und was läuft jetzt zwischen dir und Tae?”,fragte sie mich, als wir im Türrahmen standen.
„Das würde mich auch interessieren!”, Jungkook guckte vorsichtig um die Ecke, was Sophie und mich zum Lachen brachte.
„Kookie, wieso bist du so vorsichtig? Wir beißen nicht!”, sagte Sophie.

„Haha das kommt drauf an!”, hörte ich Jin lachen und entdeckte ihn tatsächlich an Sophies Herd.

„Mach nichts kaputt, Kim Seokjin. Aber das sollte ich wohl er Namjoon sagen, oder?”, erwiderte Sophie. Woraufhin wir wieder lachten.

Doch Sophie und ich gingen wieder hoch, denn ursprünglich haben wir mit Jimin und Tae unsere Sachen gepackt, da wir heute Abend nach Korea fliegen würden.

Also liefen wir wieder hoch, da wir die Beiden jetzt eine ganze Weile allein gelassen hatten.

Oben liefen wir wieder in unsere jeweiligen Zimmer.

Doch als ich bei mir ankam, sah ich, wie Tae gerade die letzten meiner Sachen in den Koffer legte.

Sophie P.o.v

Manchmal war Jimin eine echter Idiot. Ich fand ihn einfach nicht. Ich Wetter er hatte sich wieder in meinem Kleiderschrank versteckt um mich zu ärgern.

„Ich weiß, dass du hier bist Jiminie!
Dummerweise kenne ich dich, Park!”

Mittlerweile war ich in den Schrank hinein gegangen und plötzlich wurden mir von hinten die Augen zu gehalten.

Eindeutig Jimin. Ich drehte mich um und umarmte ihn. Dabei spürte ich, wie er lächelte und musste unwillkürlich selbst lachen.

„Ich freue mich, dass du wieder mitkommst! Ich habe dich vermisst. Sehr sogar.”

Und damit küsste er mich auf den Scheitel.
Ich würde schlagartig rot.
Zum Glück umarmte er mich noch und konnte es deshalb nicht sehen.

Schließlich hatten wir nach ca. 4 Stunden alle meine Sachen zusammen und gingen nun hinunter um vor dem Flug noch etwas zu essen.



************Zeitsprung**************

Nun saß ich hier.
In dem Flugzeug, mit dem ich in ein paar Stunden mein ehemaliges Heimatland erreichen würde.

Zum einen freute ich mich und zum Anderen, war ich nervös.

Wie würden meine Großeltern reagieren, wenn sie mich sahen?

Was ist mit Eun-mi? Meiner besten Freundin und Taes Schwester!
Würde sie mir verzeihen, dass ich mich nie gemeldet hatte?

Und Jimins Eltern, würden sie sich freuen mich zu sehen, oder würden sie mich hassen?

Schließlich war ich die Tochter ihrer Erzfeinde.

Von so viel Nachdenken bekam ich Kopfschmerzen.

Es war nun 1 Uhr morgens und alle schliefen. Alle, außer mir!

Links neben mir saß Jimin und rechts war das Fenster.

Leise öffnete ich den Rollo und schaute nach draußen.

Die Landschaft war stockdunkel. Ab und zu tauchten ein paar Lichter auf. Wir waren wahrscheinlich so ca. über Russland.

Jup, denn plötzlich zeigte die Uhr 5 Uhr an.

Ich sollte wirklich langsam schlafen, sonst wäre ich in Korea vollkommen erschöpft!

Aber ich konnte nicht, mir schwirren einfach zu viele Gedanken im Kopf.

Plötzlich regte sich Jimin neben mir.
Ich drehte meinen Kopf in seine Richtung, nur um in seine braunen Augen und Sein Lächeln zu sehen.

„Kannst Du nicht schlafen, Prinzessin?”, flüsterte er und ich schüttelte den Kopf.

Er sah mich schief an.

Dann nahm er mich in den Arm und sagte: „Du brauchst keine Angst haben, alle werden sich freuen dich zu sehen! Glaub mir!”

Ich lächelte. Jimin hatte schon immer gewusst, was mich bedrückte.

„Danke!”, flüsterte ich leise.

Als Antwort umarmte er mich nur noch fester.

Und so schlief ich nach einer Zeit doch in Jimins Armen ein.

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Hey!

Hier ist Teil 15!
Hoffe er gefällt euch.

Byeeeeee!!

          Mademoiselle_Bangtan ❣️

Mafiaboss & Princess (Jimin FF) Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt