Kapitel 4

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Die nächsten Tage vergingen nur schleppend. Daenerys und Drogo kamen sich anscheinend immer näher, denn sie verschwanden tagsüber immer öfter gemeinsam.
Am Abend wurde mal wieder getrunken und gefeiert. Ich unterhielt mich mit einigen Reitern und spürte Viserys Blick auf mir. Um ihn nicht noch weiter zu verärgern verabschiedete ich mich und setzte mich zu ihm. Er war mit einer brünetten Dienerin von Daenerys beschäftigt. Wenn er sich an ihr austobte würde er mich wenigstens in Ruhe lassen. Doch da hatte ich anscheinend falsch gedacht, denn er griff um mich und zog mich an ihn. „Liebe Schwester du wirst meiner kleinen Freundin hier folgen und sie wird einige Dinge mit dir tun. Du wirst dich aber nicht wehren, denn ich werde kommen um ihre Arbeit zu kontrollieren." sagte er und wartete auf mein Nicken. Dann sagte er zu der brünetten „Du wirst meine Schwester an ihr Bett fesseln und zwar so ...". Die letzten Worte flüsterte er in mein Ohr sodass ich nichts davon hörte. Sie lächelte und stand auf. Ich folgte ihr in mein Zelt. Sie stellte sich eng vor mich und küsste mich während sie mich langsam von meinem Kleid befreite. Als ich nackt war drängte sie mich auf mein Bett und fesselte meine Hände ans Bett. Dann küsste sie meinen Körper hinab bis zwischen meine Beine. Erst küsste sie mich nur sanft doch dann drang ihre Zunge in meine Möse hinein. Ich stöhnte erregt und lehnte mich gegen meine Fesseln. Sie zog meine Beine auseinander und fesselte diese gespreizt an das Bett. Dann stand sie auf und Viserys trat neben sie. „Gut gemacht Liebes." sagte er und küsste sie. „Viserys bitte, das ist falsch." flehte ich leise. „Was kann an einem reinblütigen Targaryen falsch sein? Ich werde dich so lange ficken bis du mir ein Kind schenkst. Und das gute ist, ich habe sogar noch Spaß dabei." sagte eirund öffnete seine Hose. Dann kam er auf mich zu und steckte mir ein Stück Stoff in den Mund. Ich versuchte immer wieder die Fesseln zu lösen und er bestrafte diesen Versuch mit einem Schlag ins Gesicht. Meine Verwunderung darüber nutzte er um mit einem kräftigen Stoß in mich einzudringen. Ich schloss meine Augen und drehte meinen Kopf weg um ihn nicht mehr sehen zu müssen. Ich stellte mir vor das es jemand anderes war der mich gerade fickte und nicht mein eigener Bruder. Seine Hände wanderten über meinen Körper und kneteten meine Brüste. Ich versuchte meine Beine zusammen zu pressen um ihn weiter weg zu stoßen doch das hatte nicht den gewünschten Erfolg. „Mach dich ruhig noch enger als du ohnehin schon bist. Ich bin der erste der seinen Schwanz in dir versenkt und es ist gut." stöhnte er. Daraufhin gab ich meinen aussichtslosen Kampf auf. Tränen flossen über meine Wangen als er sich weiterhin schnell bewegte und ich den Schmerz zwischen meinen Beinen spürte. Irgendwann spürte ich wie er in mir kam. Schwer atmend zog er sich aus mir zurück. „Bleib so liegen. Man verschwendet keine Samen eines Königs." sagte er und zog meine Fesseln noch enger. Dann setzte er sich auf einen Stuhl und die Dienerin kniete sich zwischen seine Beine. Ich hörte ihr Schmatzen und sein Stöhnen. Plötzlich stand er auf und stieß sie zu Boden. Ich sah, dass sein Schwanz wieder steif war. „Weißt du wie diese Pferdenarren ihre Weiber nehmen?" fragte er und seine Hand fuhr zu meiner Scheide. Er rieb meine Klitoris so sehr das es weh tat und ich nickte. Er löste meine Fesseln und stand auf. Er gestattete mir keine Pause um mich zu stecken sonder positionierte mich im Vierfüßlerstand auf dem Bett. Ich hörte wie er sich in die Hand spuckte und diese dann an meinem Arsch rieb, sodass seine Spucke meine Scheide hinab lief. Dann fasste er mich and er Hüfte und drang in mich ein. Es tat nicht so weh wie beim ersten mal aber dennoch war es ziemlich unangenehm. Anscheinend war er schon müde denn es dauerte bei weitem nicht so lang wie beim ersten mal bis er zum Höhepunkt kam. Doch als es soweit war zog er sich einfach aus mir zurück und zog sich an. Dann sagte er zu der Dienerin „Ich habe dir von den Werten einer Frau erzählt. Jetzt klär meine Schwester darüber auf was sie nun noch wert ist.". Während diese sich zu mir setzte, setzte Viserys sich in einen Stuhl und nahm einen Becher Wein. „Der König hat euren Mund zuvor bereits entehrt, sodass dieser nicht mehr unschuldig ist." sagte sie und küsste mich wobei ihre Zunge ihren Weg in meinen Mund fand. Dann steckte die ihren Daumen in meinen Mund und zog ihn langsam wieder heraus. Ihre Hand fuhr unter mich und zwischen meine Arschbacken. Dann steckte sie einen Finger in meinen Arsch. „Hier war der König ebenfalls und hat euch seine Samen geschenkt. Nur Huren lassen Männer hier hin, denn es ist so dreckig hier." flüsterte sie und ihr Finger zog sich aus mir. Sie leckte ihn ab und fuhr dann zwischen meine Beine. Erst mit einem und dann mit zwei Fingern drang sie in meine Möse. „Für die Edelmänner ist eine Frau nur von wert wenn sie hier noch schön eng ist und es noch ein bisschen Haut gibt was sie davon überzeugt hier der erste zu sein. Doch auf eurem Laken ist bereits Blut. Das heißt ihr seid nicht mehr von Wert. Wollen wir sehen wie viele Finger bereits passen." sagte sie und drang mit zwei weiteren Fingern in mich ein. „Bitte das tut weh." flehte ich. Die Dienerin sah kurz zu meinem Bruder der nickte, dann steckte sie ihren 5. Finger in mich und bewegte ihre Hand in mir. „Eine wertlose Hure, seht wie weit ihr bereits seid." sagte sie und machte weiter, bis mein Bruder ihr gebot aufzuhören. „Liebe Schwester, du wirst Morgen kaum sitzen können, zu dumm das wir Morgen einen weiten Ritt vor uns haben. Aber ich denke man kann noch dafür sorgen das du gar nicht sitzen willst." sagte er und nickte der Dienerin zu. Diese steckte wieder Stoff in meinen Mund und drehte mich dann auf den Bauch. Dann holte sie aus und schlug fest auf meinen nackten Arsch. Dies wiederholte sie bis er dunkelrot gefärbt war und man ihre Handabdrücke sah.

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