Letzte Schacht
#Krieg #Rebbellion #Tod
Autor: ZSpoekimmY
Heute ist Spiele-Gott-Tag also spielt ein wenig Gott entwerft eine neue Welt, spielt euch auf oder so. Viel Spaß dabei!
Mit kaltem Blick starrte ich auf die Armee vor mir. Ich würde sie nicht siegen lassen. Ich würde kämpfen bis zum letzten Atemzug, das würden wir alle.
Sie hatten mir schon zu viel genommen, meine Heimat würden sie nicht bekommen. Sie durften nicht noch mehr Unschuldigen Leid zufügen.
Mein Schwert glitzerte in der Sonne als ich es hob. Ich hörte mich selber schreien ,,Für die Freiheit" und die Antwort der Armee in meinem Rücken ,,Für Isiphephelo". Wir kämpften alle für unsere Freiheit, für unsere Stadt, für Isiphephelo. Und ich kämpfte auch für ihn, weil sie ihn mir genommen hatten. Sie hatten mir genommen was ich am meisten geliebt hatte und dafür würde ich sie nun endgültig vernichten.
Wie besessen schlachtete ich mich durch die Kämpfenden. Mühelos glitt mein Schwert in die Brust meines Gegners. Er keuchte ein letztes mal schmerzerfüllt auf, bevor sein Körper zusammen sackte und das Leben aus seinen Augen verschwand. Ich wusste nicht wie viele Männer ich in den letzten Stunden schon verwundet und getötet hatte. Ich wusste auch nicht warum sie auf der Seite des Systems standen, aber dass sie nicht für mich kämpften und auch jeden von uns töten würden reichte mir um mich nicht für die Spur aus Leichen zu schämen, die ich hinter mir zurückließ.
Neben mir sprang ein riesiger Wolf einen Mann an. Blut spritzte auf als er dem Mann die Kehle heraus riss. Als der Wolf sich umdrehte erkannte ich Nux. Sein sonst sandfarbenes Fell war dunkel und verklebt vor Blut und Schmutz. Seine moosgrünen Augen leuchteten gefährlich, ein tiefes Knurren erklang, bis auch er mich erkannte und davon sprang um sich den nächsten Gegner zu suchen. Linux hatte sich der Rebellion angeschlossen als seine Eltern erkannten, dass er ein Wolfskind war und ihn verstoßen hatten. Er war gerade 14 gewesen, danach nannte er sich nur noch Nux, seinen Nachnamen hatte er niemals verraten. So wie ihm ging es den meisten von uns. Wir passten nicht ins System und wurden dafür verstoßen, getötet oder für unmenschliche Experimente missbraucht.
Aber das würde heute enden oder wir alle sterben.
Das System war sich ihrem Sieg sicher, so sicher ,dass der König selbst heute auf dem Schlachtfeld stand. Riesig ragte er auf seinem Schlachtross über die Kämpfenden heraus. Er suchte mich. Alle wussten es, am Ende würde Anführer gegen Anführer über diesen Krieg entscheiden. Furchtlos schritt ich auf ihn zu. Als er mich in der Menge erkannte bildete sich ein grausames Lächeln auf seinem Gesicht und er sprang von seinem Pferd.
Wir standen uns gegenüber. Die Kämpfe waren verstummt und alle sahen uns an. Jetzt würde es sich entscheiden. Freiheit oder Unterdrückung. Ihr Leben würde gleich bleiben oder sich für immer ändern.
Wir griffen gleichzeitig an. Stahl prallte auf Stahl als unsere Schwerter sich trafen. Er war stärker als ich und schaffte es mich nach hinten taumeln zu lassen. Ich duckte mich unter seinem nächsten Schlag hinweg und zog meine Klinge über seinen Oberschenkel. Der König schrie auf vor Schmerz und schlug blind nach mir. Ich aber war bereits wieder weg. Er war zwar größer und stärker als ich, aber seine Bewegungen waren ungezielt und plump, ich dagegen war schnell. Ich könnte ihn besiegen.
Dann passierte es. Rasend vor Zorn stürzte er auf mich zu, sein Schwert hoch erhoben um es im nächsten Augenblick auf mich hinabsausen zu lassen. Da stand ich bereits unter ihm und mein Schwert steckte in seinem Bauch. Mit vor Schock aufgerissenen Augen starrte er mich an, dann fiel er nach hinten.
Ich zog mein Schwert aus seinem sterbenden Körper und drehte mich zu unseren Kriegern. Ich hatte gewonnen. Freude und Erleichterung spiegelte sich in den Gesichtern der Rebellen.
Plötzlich ging ein Aufschrei durch die Menge und ein brennender Schmerz zog sich durch meinen Körper. Keuchend blickte ich auf das Schwert, welches aus meiner Brust ragte. Ich drehte meinen Kopf nach hinten und sah noch wie die Hand des Königs von dem Schwertgriff abfiel und seine Augen glasig wurden.
Er hatte mich mit seinem letzten Atemzug erstochen. Ich fiel auf die Knie. Mir war kalt, sehr kalt und noch bevor ich auf dem Boden aufschlug wurde die Welt um mich herum schwarz.
Okay muss zugeben es ist etwas her das Ich das geschrieben habe und wth war da mit mir los.
Naja wir lesen uns morgen
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FandomKalender 2020
De TodoEs ist genau das wonach es klingt. Wir Verrückten haben uns doch wirklich gedacht: Lasst uns einen Kalender schreiben! Also kommen hier jetzt jeden Tag des Jahres 2020 ein neues Kapitel. Von Geschichten, zu DoItYourselfs bis zu Bildern ist alles dab...
