Asmodeus kehrte amüsiert in sein Schlafzimmer zurück. Natürlich hatte er erwartet, dass Magnus mit ihm handeln würde, aber der Vorschlag ihn konstant zu begleiten war wirklich lachhaft. Der Höllenfürst wusste genau, dass er seinen Sohn in der Hand hatte, er würde alles für seinen Mann und dessen Parabatai tun. Asmodeus musste sich nur ein wenig gedulden. Und warum sollte er die Vorzüge seines Gastes in der Zeit nicht nutzen?
Der blonde Schattenjäger lag immer noch tief schlafend auf seinem riesigen Bett. Seine nackte Haut mit den schwarzen Runen bot einen eleganten Kontrast zu den blutroten Laken. Ein Anblick, der Asmodeus sehr gefiel. Bestimmt gab es einen Weg ihn noch öfter hierher zu bekommen. Aber jetzt musste er sich erst einmal um ein paar Regierungsgeschäfte kümmern, also verließ er seinen schlafenden Schatz um im Thronsaal Audienz zu halten.
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Eine Weile später erwachte Jace. In seinem Traum hatte er die letzten Stunden noch einmal sehr intensiv nach erlebt, das zeigte sich eindeutig an der harten Erektion, die auf seinem trainierten Bauch lag. Überdeutlich spürte er den Plug in sich, der bei jeder Bewegung seine empfindlichen Wände berührte. So würde er nicht runter kommen, das war ihm schnell klar. Den Plug einfach heraus zu nehmen schien nur sinnvoll bis er sich an die Konsequenzen erinnerte. Auf keinen Fall wollte er der Atmosphäre von Edom schutzlos ausgeliefert sein. Ein paar Minuten wälzte er sich auf dem Bett bevor er aufstand um nach Asmodeus zu suchen.
Die Erinnerung an seine zärtlichen Berührungen ließ ihm heiße Schauer über den Rücken laufen und erste Tropfen Vorsaft perlten aus seinem geschwollenen Schaft.
Der Blonde dachte überhaupt nicht daran sich etwas anzuziehen als er das Schlafzimmer verließ und den Stimmen Richtung Thronsaal zu folgen.
Er trat durch einen Torbogen rechts nahe des Throns in den großen Saal. Asmodeus saß etwa drei Meter von ihm entfernt und warf grollende Befehle auf einen knienden Dämonen. Jace verstand die Sprache nicht, aber die Angst des Knienden war förmlich zu riechen. Vollkommen auf den Höllenfürst konzentriert sah er nicht die dreidutzend Augenpaare, die sofort auf ihm lagen.
Auch Asmodeus sah ihn überrascht an, aber da war noch etwas anderes in seinem Blick. War er wütend? Er winkte den Blonden mit einer kleinen Handbewegung zu sich und Jace ging mit festen Schritten auf den Thron zu, sein Blick ganz auf Asmodeus fokussiert. Sein verräterischer Schwanz pochte und wippte vor seinem Bauch während er vor dem Fürsten auf die Knie sank und zu ihm aufsah. "Näher" war das einzige Wort, dass Asmodeus sagte. Der Blonde rutschte zwischen seine geöffneten Beine und mit einem Schnipp hatte der Fürst seine Hose geöffnet, seinen halbharten Schwanz befreit. Ohne seinem Verstand die Möglichkeit zu geben einzusetzen ließ Jace seine Zunge einmal über die gesamte Länge fahren. Dann schlossen sich seine Lippen um den Kopf und saugen sanft. Sofort lag Asmodeus große Hand in seinen weichen Haaren und drückte ihn tiefer, bis sein Schwanz an Jace Rachen stieß. Er gab ihm ein wenig Platz und der Blonde verstand, was sein Gastgeber von ihm erwartete. Voller Elan begann er seinen Kopf auf und abzufahren. Seine Zunge spielte an der Unterseite des dicken Schafts und mit jeder Bewegung versuchte er noch weiter zu kommen, den Schwanz noch tiefer in seinen Rachen aufzunehmen. Asmodeus Stimme war tief und gleichmäßig als er weiter mit seinen Untergeben sprach als wäre Jace und seine Bemühungen gar nicht anwesend. Auch wenn der die Worte nicht verstand, so erkannte er sie Angst in der Stimme des anderen Dämonen und an einem Punkt dumpfes Gemurmel gepaart mit einem lauten Schrei. Während eine neue Stimme vorsprach lang Asmodeus große Hand lag in seinem Nacken und gab ihm so seinen nicht allzu großen Bewegungsspielraum vor.
Kaum hatte Jace ein gleichmäßiges Tempo gefunden hörte er das bekannte Schnippen. Seine Hände wurden sanft, aber bestimmt auf seinen Rücken gezogen und dort mit Magie zusammengebunden. Während sein Schwanz freudig pochend darauf reagierte musste er ein wenig nach vorne rutschen um sein Gleichgewicht halten zu können und seine Aufgabe weiter mit vollem Einsatz ausführen zu können. Dadurch abgelenkt merkte erst einen Moment später, dass der Plug in seinem Innern begonnen hatte sich zu bewegen. Erschrocken riss er die Augen auf als er erkannte, dass er nicht nur leicht pulsierte sondern eindeutig wuchs. Er wurde etwas breiter aber vor allem deutlich länger. Auf das Gefühl in seinem Unterleib konzentriert hatte er vergessen sich weiter um mittlerweile harten Schwanz in seinem Mund zu widmen. Ein fester Griff in seinen weichen Haaren erinnerte ihn schnell und während er versuchte das wachsende und pulsierende Etwas in seinem Innern besser zu fühlen gab er sich der Führung von Asmodeus festen Bewegungen hin. Dieser stieß ihn deutlich fester und tiefer auf seine harte Erregung so dass der Blonde immer öfter nach Luft schnappen musste. Sein Rachen brannte, Tränen liefen über seine Wangen und seine Lippen spannten sich eng um Asmodeus Schwanz während der Plug in seinem Innern begann sich wie eine Schlange durch seine Gedärme zu winden und dabei immer länger wurde. Jace spürte überdeutlich wie er sich in seinem Unterleib wand und bog um noch weiter vorzudringen. Einen Moment fragte er sich ob Asmodeus wollte, dass der Plug seinen Schwanz berührte. Der Gedanke so komplett durchdrungen zu sein ließ ihn erschaudern, allerdings nicht auf die angenehme Art. Er versuchte Asmodeus Griff etwas entgegen zu halten, aber hatte weder die Kraft noch eine Position in der ihm das gelingen konnte.
Verzweifelt sucht er Asmodeus Blick, aber der war vollkommen auf den Dämonen vor ihm konzentriert, ein gefährliches Grinsen auf den Lippen. Kurz darauf war ein schmerzerfüllter Schrei zu hören und der Geruch nach verbrannten Fleisch lag in der Luft. Eine neue, zaghafte Stimme kam jetzt vor den Thron, aber Jace war viel zu sehr darauf konzentriert Luft zwischen den Stößen zu holen um dem Gespräch irgendwie zu folgen.
Unerwartete hörte er wieder ein Schnippen. Ein magischer Cockring legte sich um seinen nur noch halb harten Schwanz und seine Hoden. Gleichzeitig löste Asmodeus den Griff in seinen Haaren, zog sein Kinn hoch und sah dem Blonden direkt in die Augen. "Lass sie hören wie sehr du mich genießt." Bevor er verstand was der Höllenfürst damit meinte drehte er ihn mit seiner Magie um, dass er vor dem Thron kniete, den Kopf auf den Stufen abgelegt, so dass sein Po direkt vor Asmodeus harter Erektion ausgestreckt stand. Vollkommen überrumpelt bereute Jace, dass er das weiche Bett mit den Erinnerungen an die zarten Berührungen verlassen hatte.
Der pulsierende Plug begann sich selbst aus seinem geweiteten Po heraus zu winden und Jace konnte das tiefe Stöhnen in seiner benutzen Kehle nicht unterdrücken. Er versuchte seine Bauchmuskeln anzuspannen um den ungebetenen Gast so schnell wie möglich aus seinem Körper zu bekommen, der sie so tief in ihn gebohrt hatte, dass er ihn bestimmt noch nach Stunden spüren würde. Sein ganzer Unterleib fühlte sich gedehnt. Endlich hatte auch das letzte Stück seinen Körper verlassen und mit einem lauten Klatscher landete der Plug nehen Jace auf den Stufen. Zu seinem Entsetzen sah er wirklich aus wie eine dicke anderthalb Meter lange Schlange und er bewegte sich auch so, schlängelte die Stufen herab und verschwand irgendwo im Staub vor seinen Augen.
Er hatte keine Zeit sich von dem Anblick zu erholen, als er Asmodeus große Hände an seinen Hüften spürte. Kraftvoll wurde er zurückgezogen und mit einem Stoß hatte sich der Höllenfürst komplett in ihm versenkt. Überrascht schrie Jace auf. Die Schlange hatte ihn gut vorbereitet, doch war der Fürst immer noch ein Stück dicker und er begann ohne Pause den Blonden in einem schnellen Tempo zu ficken. Die festen Stöße trafen seine Prostata immer wieder und seine Erregung kehrte schneller zurück als er selbst geglaubt hatte. Schnell pochte sein Schwanz in dem magischen Cockring und sehnte sich nach Erlösung. Ganz nach Asmodeus Wunsch entkam ihm bei jedem Stoß ein tiefes lusterfülltes Stöhnen, dass durch den gesamten Thronraum hallte.
"Bbb.itte..... bitte, ich möchte kommen." Doch Asmodeus ging nicht auf sein Flehen ein während er immer schneller auf seinen eigenen Höhepunkt hin arbeitete.
Gereizt von dem intensiven Spiel spürte Jace überdeutlich wie Asmodeus in langen Zügen tief in ihm kam. Schon nach zwei Atemzügen war der Fürst wieder vollkommen gefasst und schnippte einen neuen Plug in seine Hand. Jace war noch vollkommen außer Atem, konnte nicht sehen was geschah, aber als der Ältere sich aus ihm zurückzog ersetzte er seinen Schwanz durch eine große Kugelform, die Jace puffig roten Eingang weit aufdehnte bevor der neue Plug von ihm aufgenommen wurde bis nur noch der Fuß des Plugs zwischen deinen Pobacken zu sehen war. Ein überraschter Schrei entkam ihm als der apfelgroße Ball seinen Muskel passierte und ihn weiter ausfüllte als er es bisher erlebt hatte.
"Geh jetzt und warte auf dem Bett auf mich." sagte Asmodeus leise in sein Ohr bevor er ihn mit Magie auf die Füße half. Mit immer noch gefesselten Armen und einer schmerzhaft harten Erektion gefangen in dem magischen Cockring ging Jace breitbeinig und nach vorn gebeugt auf den Torbogen zu durch den er vorhin herein gekommen war. Sein Blick fiel auf die Dämonen, die den Rand des Thornsaales säumten. Er hatte nicht mitbekommen, dass es so viele waren und sie sich gerade ungeniert vor ihm wichsten und gegenseitig befriedigten, ihre lustvollen, gierigen Blicke alle auf ihn gerichtet.
Nachdem Jace den Saal verlassen hatte entließ Asmodeus die Dämonen mit einer Handbewegung. Mit einem sehr zufriedenen Lächeln wandte er sich zu dem großen Spiegel hinter seinem Thron. Es wurde Zeit seinen Sohn zu kontaktieren.
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Gefallener Engel - Zu Besuch in Edom
Fanfiction"Das in Edom ist wie Essen am Lichten Hof, es bindet dich an die Dimension. Wie Persephone die immer wieder zu Hades zurückkehren muss, weil sie während ihrer Zeit dort einen Granatapfel gegessen hat." "Aber Edom ist doch nicht das Reich der Toten s...
